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    Kontext-sensitives End-User Development mobiler Systeme (Telekom)

    Laufzeit: 2004-2007

    Förderung: Deutsche Telekom (T-Labs Berlin)

    Ansprechpartner: Dr. Markus Rohde

    Ende des Jahres 2004 ist im Auftrag der Deutschen Telekom Laboratories (Berlin) das Projekt „End User Development of Mobile Systems (EUD)“ ins Leben gerufen worden. Das Projekt wird am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik und Neue Medien der Universität Siegen in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) in Sankt Augustin ausgeführt.

    Das Ziel des Projektes ist es, relevante Kontextszenarien zu analysieren und Anforderungen für hoch-flexible mobile Sytsteme, Eingabegeräte und Dienste auszuarbeiten. Auf Basis dieser Szenarien werden Prototypen für adaptierbare mobile Systeme entwickelt und evaluiert.

    Hintergrund:

    98% aller Nutzer mobiler Geräte, wie etwa Handy, Smartphone oder PDA, passen keine Geräte- bzw. Dienstparameter an. Daher nutzen sie viele mobile Anwendungen und Services gar nicht, die ihnen zur Verfügung stünden.

    Dies liegt zum einen an der zunehmenden Komplexität der Anwendungen selbst, zum anderen gibt es immer mehr Anbieter, die spezialisierte Services offerieren. Viele Nutzer sind überfordert. Das von den Telekom Laboratories beauftragte Projekt erforscht und entwickelt daher innovative mobile Applikationen,

    • die der Benutzer besonders leicht manuell anpassen kann
    • und sich in jeder Situation ihrem Benutzer selbstständig anpassen.

    Dieses Wechselspiel aus intelligenter Selbstanpassbarkeit des Systems (Adaptivität) und der Anpassung durch den Benutzer