..
  • Sprachen

  • Neueste Beiträge

  • Intern

  • Archiv

  • Meta

  • / cscw / home /
     

    Sheree May Saßmannshausen, M.Sc.

    Sheree Sassmannshausen

    Mail: Sheree.Sassmannshausen(at)uni-siegen.de

    Raum: US-D 106

    Telefon: +49 (0) 271/ 740 – 2395

    Vita

    Sheree May Saßmannshausen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und leitet das EFRE/EU-geförderte Forschungsprojekt Creactive Citizen, in dem ein Tool entwickelt werden soll, um die digitale Bürgerbeteiligung im Rahmen von Infrastrukturvorhaben sowie Maßnahmen der Stadt- und Regionalentwicklung zu unterstützen. Sie übernimmt darin die Planung und Durchführung eines nutzerzentrierten Designprozesses und erforscht mögliche innovative Visualisierungsmöglichkeiten durch Technologien wie Augmented Reality.

    Sheree hat an der TH Köln Medieninformatik studiert und sich sowohl im Bachelor als auch im Master auf den Bereich Human-Computer-Interaction spezialisiert. Ihre Masterarbeit befasste sich mit dem Thema „Menschzentrierte Konzeption und Prototypentwicklung eines Systems in der Intensivmedizin. Anwendung iterativer Methoden zur Entwicklung eines Pflegedokumentationssystems“ und wurde im Rahmen ihrer Anstellung bei der pixolus GmbH erarbeitet. Zwischen November 2013 und Februar 2019 war sie im Labor für Medieninformatik an der TH Köln als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und betreute Entwicklungsprojekte interaktiver Systeme sowie Module in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion und Webbasierte Anwendungen.

    Auch weiterhin liegt ihr Forschungsinteresse im Bereich Human-Computer-Interaction / UX Design / Usability Engineering.

    Publikationen

    2020


    • Radtke, J. & Saßmannshausen, S. M. (2020)Auf dem Weg zur responsiven Demokratie? Online-Öffentlichkeitsbeteiligung in der Stadtentwicklung als aktiver Link zwischen Kommunalpolitik und Bevölkerung

      IN Zeitschrift für Politikwissenschaft, Vol. 30, Pages: 329–358 doi:10.1007/s41358-020-00233-4
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Öffentlichkeitsbeteiligung setzt mehr und mehr auf Online-Formate. Was können neue technische Möglichkeiten im Infrastrukturkontext leisten? Lassen sich so ein stärkerer Einbezug von BürgerInnen sowie eine bessere Vermittlung und Rückkopplung zwischen lokaler Bevölkerung, Politik und Fachplanung erreichen?

      @article{radtke_auf_2020,
      title = {Auf dem {Weg} zur responsiven {Demokratie}? {Online}-Öffentlichkeitsbeteiligung in der {Stadtentwicklung} als aktiver {Link} zwischen {Kommunalpolitik} und {Bevölkerung}},
      volume = {30},
      issn = {2366-2638},
      shorttitle = {Auf dem {Weg} zur responsiven {Demokratie}?},
      url = {https://doi.org/10.1007/s41358-020-00233-4},
      doi = {10.1007/s41358-020-00233-4},
      abstract = {Öffentlichkeitsbeteiligung setzt mehr und mehr auf Online-Formate. Was können neue technische Möglichkeiten im Infrastrukturkontext leisten? Lassen sich so ein stärkerer Einbezug von BürgerInnen sowie eine bessere Vermittlung und Rückkopplung zwischen lokaler Bevölkerung, Politik und Fachplanung erreichen?},
      language = {de},
      number = {2},
      urldate = {2021-04-16},
      journal = {Zeitschrift für Politikwissenschaft},
      author = {Radtke, Jörg and Saßmannshausen, Sheree May},
      month = jun,
      year = {2020},
      pages = {329--358},
      }


    • Saßmannshausen, S. M. & Radtke, J. (2020)Enabling citizen participation in urban planning by using Augmented Reality

      , Honolulu, HI, USA
      [BibTeX] [Download PDF]

      @misc{sasmannshausen_enabling_2020,
      address = {Honolulu, HI, USA},
      title = {Enabling citizen participation in urban planning by using {Augmented} {Reality}},
      url = {https://doi.org/10.1145/3334480.XXXXXXX},
      author = {Saßmannshausen, Sheree May and Radtke, Jörg},
      month = apr,
      year = {2020},
      note = {ACM 978-1-4503-6819-3/20/04.},
      }

    2019


    • Saßmannshausen, S. M. (2019)Menschzentrierte Konzeption eines Systems in der Intensivmedizin

      doi:10.18420/muc2019-up-0310
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      In der Intensivmedizin hat die Pflegedokumentation für die Beurteilung von Pflegeprozessen eine hohe Bedeutung. In vielen Krankenhäusern werden die Patientendaten manuell dokumentiert, was viel Aufwand erfordert und durch die schlechte Lesbarkeit zu Fehlinterpretationen und Fehlentscheidungen führen kann. Durch die menschzentrierte Konzeption eines Systems, sollen die Pflegekräfte im Behandlungsprozess unterstützt werden. Dazu wurde ein Vorgehensmodell entwickelt, welches sich am menschzentrierten Gestaltungsprozess der DIN ISO 9241-210 orientiert und Methoden des Contextual Designs und der Thematic Analysis beinhaltet. Dadurch wurden aus der Nutzungskontextanalyse 90 funktionale Anforderungen abgeleitet, um die Gestaltungslösungen entwickeln und evaluieren zu können. Durch das Konsortium bestehend aus der pixolus GmbH, Philips und der Universitätsklinik Aachen sowie durch die Zusammenarbeit mit zwei Krankenhäusern wurde der Zugang zu realen Nutzern und deren Kontexten sichergestellt.

      @article{sasmannshausen_menschzentrierte_2019,
      title = {Menschzentrierte {Konzeption} eines {Systems} in der {Intensivmedizin}},
      url = {http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24518},
      doi = {10.18420/muc2019-up-0310},
      abstract = {In der Intensivmedizin hat die Pflegedokumentation für die Beurteilung von Pflegeprozessen eine hohe Bedeutung. In vielen Krankenhäusern werden die Patientendaten manuell dokumentiert, was viel Aufwand erfordert und durch die schlechte Lesbarkeit zu Fehlinterpretationen und Fehlentscheidungen führen kann. Durch die menschzentrierte Konzeption eines Systems, sollen die Pflegekräfte im Behandlungsprozess unterstützt werden. Dazu wurde ein Vorgehensmodell entwickelt, welches sich am menschzentrierten Gestaltungsprozess der DIN ISO 9241-210 orientiert und Methoden des Contextual Designs und der Thematic Analysis beinhaltet. Dadurch wurden aus der Nutzungskontextanalyse 90 funktionale Anforderungen abgeleitet, um die Gestaltungslösungen entwickeln und evaluieren zu können. Durch das Konsortium bestehend aus der pixolus GmbH, Philips und der Universitätsklinik Aachen sowie durch die Zusammenarbeit mit zwei Krankenhäusern wurde der Zugang zu realen Nutzern und deren Kontexten sichergestellt.},
      language = {en},
      urldate = {2021-04-16},
      author = {Saßmannshausen, Sheree May},
      year = {2019},
      note = {Accepted: 2019-08-17T20:35:39Z
      Publisher: Gesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V.},
      }