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    Social Media Observatories

    Laufzeit: seit 2014

    Förderung: Universität Siegen

    Ansprechpartner: Prof. Dr. Volkmar Pipek, Dr. Christian Reuter

    Die „Social Media Observatories“ sind seit 2014 eine Arbeitsgruppe, die den Austausch zwischen in der Forschung zu und vor allem mit sozialen Medien beteiligten Wissenschaftlern der Universität fördern soll. Projektübergreifende Erfahrungen (z.B. aus dem EU-Projekt EmerGent oder dem SFB 1187: Medien der Kooperation) werden in diesem Rahmen zusammengeführt.

    Neben turnusmäßigen Treffen findet ein Teil des Austauschs auch über die Mailingliste statt. Hierüber werden Forschungsvorhaben, studentische Arbeiten und Erfahrungsberichte zu Werkzeugen zur Analyse sozialer Medien kommuniziert.

    smo-siegen@listserv.uni-siegen.de

    Ein Beitritt zur Liste ist unter folgendem Link möglich: https://listserv.uni-siegen.de/cgi-bin/mailman/listinfo/smo-siegen

    Teilnehmende Lehrstühle:

    Publikationen

    2018


    • Reuter, C., Hughes, A. L. & Kaufhold, M. (2018)Social Media in Crisis Management: An Evaluation and Analysis of Crisis Informatics Research

      IN International Journal on Human-Computer Interaction (IJHCI), Vol. 34, Pages: 280–294 doi:10.1080/10447318.2018.1427832
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Since the terrorist attacks of 9/11, the use of social media in emergency and crisis events has greatly increased and many studies have concentrated on the use of ICT and social media be-fore, during or after these events. The field of research that these studies fall under is called cri-sis informatics. In this paper, we evaluate and analyze crisis informatics research by looking at case studies of social media use in emergencies, outlining the types of research found in crisis informatics, and expounding upon the forms of interaction that have been researched. Finally, we summarize the achievements from an HCI perspective and outline trends and challenges for future research.

      @article{reuter_social_2018,
      title = {Social {Media} in {Crisis} {Management}: {An} {Evaluation} and {Analysis} of {Crisis} {Informatics} {Research}},
      volume = {34},
      url = {http://www.peasec.de/paper/2018/2018_ReuterHughesKaufhold_SocialMediaCrisisManagementEvaluation_IJHCI.pdf},
      doi = {10.1080/10447318.2018.1427832},
      abstract = {Since the terrorist attacks of 9/11, the use of social media in emergency and crisis events has greatly increased and many studies have concentrated on the use of ICT and social media be-fore, during or after these events. The field of research that these studies fall under is called cri-sis informatics. In this paper, we evaluate and analyze crisis informatics research by looking at case studies of social media use in emergencies, outlining the types of research found in crisis informatics, and expounding upon the forms of interaction that have been researched. Finally, we summarize the achievements from an HCI perspective and outline trends and challenges for future research.},
      number = {4},
      journal = {International Journal on Human-Computer Interaction (IJHCI)},
      author = {Reuter, Christian and Hughes, Amanda Lee and Kaufhold, Marc-André},
      year = {2018},
      keywords = {CSCW, HCI, A-Paper, EmerGent, Frieden, KontiKat, Selected, SMO},
      pages = {280--294},
      }


    • Reuter, C., Kaufhold, M., Spielhofer, T. & Hahne, A. S. (2018)Soziale Medien und Apps in Notsituationen: Eine repräsentative Studie über die Wahrnehmung in Deutschland

      IN BBK Bevölkerungsschutz, Vol. 2, Pages: 22–24
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Helfer bei Hochwassergefahr mobilisieren oder bei einem Terroranschlag Freunden auf Facebook mitteilen, dass es einem gut geht – immer mehr Menschen nutzen soziale Medien in Notsituationen, Krisen- oder Katastrophenlagen. Schließlich ist es heute kein Geheimnis mehr, dass soziale Medien in jenen Lagen (z. B. Überschwemmungen, Stürme, terroristische Anschläge) für diverse Gruppen (z. B. Bürger, Rettungsdienste) von Nutzen sein können. Während Stärken und Schwächen dieser Nutzung bereits eingehend erforscht wurden, widmen sich nur wenige Studien den betreffenden Wahrnehmungen innerhalb der Bevölkerung. Unsere repräsentative Untersuchung von Einstellungen der Bevölkerung in Deutschland gegenüber der Nutzung sozialer Medien in Notsituationen stellt die erste ihrer Art dar. Dabei zeigt sich, dass ungefähr die Hälfte der Befragten (44 \%) bereits in Notsituationen zum Zwecke des Teilens und / oder Herausfindens von Informationen auf soziale Medien zurückgegriffen hat. Zudem werden falsche Gerüchte in sozialen Medien mehrheitlich (74 \%) als Bedrohung empfunden. Notfall-Apps für das eigene Smartphone werden selten (16 \%) heruntergeladen, wobei Wetter- und Erste-Hilfe-Apps am beliebtesten sind.

      @article{reuter_soziale_2018,
      title = {Soziale {Medien} und {Apps} in {Notsituationen}: {Eine} repräsentative {Studie} über die {Wahrnehmung} in {Deutschland}},
      volume = {2},
      url = {http://www.peasec.de/paper/2018/2018_ReuterKaufholdSpielhoferHahne_SozialeMedienAppsNotsituationen_BBK.pdf},
      abstract = {Helfer bei Hochwassergefahr mobilisieren oder bei einem Terroranschlag Freunden auf Facebook mitteilen, dass es einem gut geht – immer mehr Menschen nutzen soziale Medien in Notsituationen, Krisen- oder Katastrophenlagen. Schließlich ist es heute kein Geheimnis mehr, dass soziale Medien in jenen Lagen (z. B. Überschwemmungen, Stürme, terroristische Anschläge) für diverse Gruppen (z. B. Bürger, Rettungsdienste) von Nutzen sein können. Während Stärken und Schwächen dieser Nutzung bereits eingehend erforscht wurden, widmen sich nur wenige Studien den betreffenden Wahrnehmungen innerhalb der Bevölkerung. Unsere repräsentative Untersuchung von Einstellungen der Bevölkerung in Deutschland gegenüber der Nutzung sozialer Medien in Notsituationen stellt die erste ihrer Art dar. Dabei zeigt sich, dass ungefähr die Hälfte der Befragten (44 \%) bereits in Notsituationen zum Zwecke des Teilens und / oder Herausfindens von Informationen auf soziale Medien zurückgegriffen hat. Zudem werden falsche Gerüchte in sozialen Medien mehrheitlich (74 \%) als Bedrohung empfunden. Notfall-Apps für das eigene Smartphone werden selten (16 \%) heruntergeladen, wobei Wetter- und Erste-Hilfe-Apps am beliebtesten sind.},
      journal = {BBK Bevölkerungsschutz},
      author = {Reuter, Christian and Kaufhold, Marc-André and Spielhofer, Thomas and Hahne, Anna Sophie},
      year = {2018},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, KontiKat, SMO},
      pages = {22--24},
      }


    • Reuter, C., Ludwig, T. & Pipek, V. (2018)Resilienz durch Kooperationstechnologien

      IN Reuter, C. (Ed.), Sicherheitskritische Mensch-Computer-Interaktion: Interaktive Technologien und Soziale Medien im Krisen- und Sicherheitsmanagement Wiesbaden, Germany doi:10.1007/978-3-658-19523-6_22
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Kooperationstechnologien spielen in sicherheitskritischen Systemen eine große Rolle, da in vielen Anwendungsfeldern nicht nur die Interaktion von Mensch und Computer, sondern auch die durch IT unterstützte Kooperation zwischen Menschen notwendig ist, um Aufgaben bewältigen zu können. Solche Technologien müssen verschiedene Anforderungen erfüllen und können ebenfalls zur Resilienz beitragen. Unter Resilienz durch Kooperation verstehen wir die Fähigkeit, Krisen durch die Anpassungsfähigkeit an geänderte Realitäten ohne nachhaltigen Schaden mithilfe von Kooperation zu überstehen. Während das Konzept der Resilienz in den Ingenieurwissenschaften vornehmlich die Verfügbarkeit technischer Systeme fokussiert, betrachten wir Resilienz als soziotechnisches Konstrukt, unter expliziter Betrachtung der beteiligten Akteure. Basierend auf Grundlagen zu Kooperationstechnologien zeigt unser Kapitel anhand von praktischen exemplarisch umgesetzten Kooperationstechnologien (soziales Netzwerk, GIS-System, Smartphone Apps, Facebook App und Social Media Analytics-Plattform), wie Kooperation unterstützt wird und zu kooperativer Resilienz beitragen kann.

      @incollection{reuter_resilienz_2018,
      address = {Wiesbaden, Germany},
      title = {Resilienz durch {Kooperationstechnologien}},
      isbn = {978-3-658-19523-6},
      url = {https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-19523-6_22},
      abstract = {Kooperationstechnologien spielen in sicherheitskritischen Systemen eine große Rolle, da in vielen Anwendungsfeldern nicht nur die Interaktion von Mensch und Computer, sondern auch die durch IT unterstützte Kooperation zwischen Menschen notwendig ist, um Aufgaben bewältigen zu können. Solche Technologien müssen verschiedene Anforderungen erfüllen und können ebenfalls zur Resilienz beitragen. Unter Resilienz durch Kooperation verstehen wir die Fähigkeit, Krisen durch die Anpassungsfähigkeit an geänderte Realitäten ohne nachhaltigen Schaden mithilfe von Kooperation zu überstehen. Während das Konzept der Resilienz in den Ingenieurwissenschaften vornehmlich die Verfügbarkeit technischer Systeme fokussiert, betrachten wir Resilienz als soziotechnisches Konstrukt, unter expliziter Betrachtung der beteiligten Akteure. Basierend auf Grundlagen zu Kooperationstechnologien zeigt unser Kapitel anhand von praktischen exemplarisch umgesetzten Kooperationstechnologien (soziales Netzwerk, GIS-System, Smartphone Apps, Facebook App und Social Media Analytics-Plattform), wie Kooperation unterstützt wird und zu kooperativer Resilienz beitragen kann.},
      booktitle = {Sicherheitskritische {Mensch}-{Computer}-{Interaktion}: {Interaktive} {Technologien} und {Soziale} {Medien} im {Krisen}- und {Sicherheitsmanagement}},
      publisher = {Springer Vieweg},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Pipek, Volkmar},
      editor = {Reuter, Christian},
      year = {2018},
      doi = {10.1007/978-3-658-19523-6_22},
      keywords = {HCI, KontiKat, SMO, Infrastruktur, RSF, Kooperation},
      pages = {443--465},
      }


    • Scholl, S., Reuter, C., Ludwig, T. & Kaufhold, M. (2018)SocialML: EUD im Maschine Learning zur Analyse sozialer Medien

      Dresden, Germany, Publisher: Gesellschaft für Informatik e.V., Pages: 443–446
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Die Analyse sozialer Medien hat eine enorme Bedeutung für die verschiedensten Bereiche, wie bei-spielsweise die Lagebeurteilung, journalistische Recherchen oder unternehmerische Analysen. Dabei sind die entsprechenden Analysten unterschiedlichen Kontextfaktoren unterworfen. Sei es durch ihren organisationalen Hintergrund, durch tätigkeitsbezogene Rollen oder den geografischen und zeitlichen Rahmen. Um den ständig im Wandel begriffenen Kontexten gerecht zu werden, ergeben sich permanent neue Herausforderungen für die Anpassbarkeit der Analyse. Dieser Beitrag untersucht, wie ein auf Machine Lear-ning (ML) basierendes Tool zur Social Media Analyse (SMA) im Sinne des End-User Development (EUD) auf verschiedenen Komplexitäts- und Schrittebenen umgesetzt werden kann.

      @inproceedings{scholl_socialml_2018,
      address = {Dresden, Germany},
      title = {{SocialML}: {EUD} im {Maschine} {Learning} zur {Analyse} sozialer {Medien}},
      url = {https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/16668/Beitrag_347_final__a.pdf},
      abstract = {Die Analyse sozialer Medien hat eine enorme Bedeutung für die verschiedensten Bereiche, wie bei-spielsweise die Lagebeurteilung, journalistische Recherchen oder unternehmerische Analysen. Dabei sind die entsprechenden Analysten unterschiedlichen Kontextfaktoren unterworfen. Sei es durch ihren organisationalen Hintergrund, durch tätigkeitsbezogene Rollen oder den geografischen und zeitlichen Rahmen. Um den ständig im Wandel begriffenen Kontexten gerecht zu werden, ergeben sich permanent neue Herausforderungen für die Anpassbarkeit der Analyse. Dieser Beitrag untersucht, wie ein auf Machine Lear-ning (ML) basierendes Tool zur Social Media Analyse (SMA) im Sinne des End-User Development (EUD) auf verschiedenen Komplexitäts- und Schrittebenen umgesetzt werden kann.},
      booktitle = {Mensch und {Computer} 2018: {Tagungsband}},
      publisher = {Gesellschaft für Informatik e.V.},
      author = {Scholl, Simon and Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Kaufhold, Marc-André},
      year = {2018},
      keywords = {HCI, KontiKat, SMO},
      pages = {443--446},
      }


    • Reuter, C. & Kaufhold, M. (2018)Fifteen Years of Social Media in Emergencies: A Retrospective Review and Future Directions for Crisis Informatics

      IN Journal of Contingencies and Crisis Management (JCCM), Vol. 26, Pages: 41–57 doi:10.1111/1468-5973.12196
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Social media has been established in many larger emergencies and crises. This process has not started just a few years ago, but already 15 years ago in 2001 after the terrorist attacks of 9/11. In the following years, especially in the last 10, sometimes summarized under the term crisis informatics, a variety of studies focusing on the use of ICT and social media before, during or after nearly every crisis and emergency has arisen. This article aims to recapitulate 15 years of social media in emergencies and its research with a special emphasis on use patterns, role patterns and perception patterns that can be found across different cases in order to point out what has been achieved so far, and what future potentials exist.

      @article{reuter_fifteen_2018,
      title = {Fifteen {Years} of {Social} {Media} in {Emergencies}: {A} {Retrospective} {Review} and {Future} {Directions} for {Crisis} {Informatics}},
      volume = {26},
      url = {http://www.peasec.de/paper/2018/2018_ReuterKaufhold_FifteenYearsSocialMediaEmergencies_JCCM.pdf http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1468-5973.12196/full},
      doi = {10.1111/1468-5973.12196},
      abstract = {Social media has been established in many larger emergencies and crises. This process has not started just a few years ago, but already 15 years ago in 2001 after the terrorist attacks of 9/11. In the following years, especially in the last 10, sometimes summarized under the term crisis informatics, a variety of studies focusing on the use of ICT and social media before, during or after nearly every crisis and emergency has arisen. This article aims to recapitulate 15 years of social media in emergencies and its research with a special emphasis on use patterns, role patterns and perception patterns that can be found across different cases in order to point out what has been achieved so far, and what future potentials exist.},
      number = {1},
      journal = {Journal of Contingencies and Crisis Management (JCCM)},
      author = {Reuter, Christian and Kaufhold, Marc-André},
      year = {2018},
      keywords = {CSCW, HCI, A-Paper, EmerGent, Frieden, KontiKat, SMO, Terror, Kokos},
      pages = {41--57},
      }


    • Reuter, C., Aal, K., Beham, F., Boden, A., Brauner, F., Ludwig, T., Lukosch, S., Fiedrich, F., Fuchs-Kittowski, F., Geisler, S., Gennen, K., Herrmann, D., Kaufhold, M., Klafft, M., Lipprandt, M., Lo Iacono, L., Pipek, V., Pottebaum, J., Mentler, T., Nestler, S., Stieglitz, S., Sturm, C., Rusch, G., Sackmann, S., Volkamer, M. & Wulf, V. (2018)Die Zukunft sicherheitskritischer Mensch-Computer-Interaktion

      IN Reuter, C. (Ed.), Sicherheitskritische Mensch-Computer-Interaktion: Interaktive Technologien und Soziale Medien im Krisen- und Sicherheitsmanagement Wiesbaden, Germany doi:10.1007/978-3-658-19523-6_30
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Sicherheitskritische Mensch-Computer-Interaktion ist nicht nur derzeit, sondern auch zukünftig ein äußerst relevantes Thema. Hierbei kann ein Lehr- und Fachbuch, wie dieses, immer nur einen punktuellen Stand abdecken. Dennoch kann der Versuch unternommen werden, aktuelle Trends zu identifizieren und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Genau das möchte dieses Kapitel erreichen: Es sollen zukünftige Entwicklungen vorausgesagt und versucht werden, diese korrekt einzuordnen. Das ist an dieser Stelle nicht nur durch den Herausgeber, sondern durch Abfrage bei zahlreichen am Lehrbuch beteiligten Autoren geschehen. Neben einem Ausblick auf Grundlagen und Methoden werden dementsprechend auch sicherheitskritische interaktive Systeme und sicherheitskritische kooperative Systeme abgedeckt.

      @incollection{reuter_zukunft_2018,
      address = {Wiesbaden, Germany},
      title = {Die {Zukunft} sicherheitskritischer {Mensch}-{Computer}-{Interaktion}},
      isbn = {978-3-658-19523-6},
      url = {https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-19523-6_30},
      abstract = {Sicherheitskritische Mensch-Computer-Interaktion ist nicht nur derzeit, sondern auch zukünftig ein äußerst relevantes Thema. Hierbei kann ein Lehr- und Fachbuch, wie dieses, immer nur einen punktuellen Stand abdecken. Dennoch kann der Versuch unternommen werden, aktuelle Trends zu identifizieren und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Genau das möchte dieses Kapitel erreichen: Es sollen zukünftige Entwicklungen vorausgesagt und versucht werden, diese korrekt einzuordnen. Das ist an dieser Stelle nicht nur durch den Herausgeber, sondern durch Abfrage bei zahlreichen am Lehrbuch beteiligten Autoren geschehen. Neben einem Ausblick auf Grundlagen und Methoden werden dementsprechend auch sicherheitskritische interaktive Systeme und sicherheitskritische kooperative Systeme abgedeckt.},
      booktitle = {Sicherheitskritische {Mensch}-{Computer}-{Interaktion}: {Interaktive} {Technologien} und {Soziale} {Medien} im {Krisen}- und {Sicherheitsmanagement}},
      publisher = {Springer Vieweg},
      author = {Reuter, Christian and Aal, Konstantin and Beham, Frank and Boden, Alexander and Brauner, Florian and Ludwig, Thomas and Lukosch, Stephan and Fiedrich, Frank and Fuchs-Kittowski, Frank and Geisler, Stefan and Gennen, Klaus and Herrmann, Dominik and Kaufhold, Marc-André and Klafft, Michael and Lipprandt, Myriam and Lo Iacono, Luigi and Pipek, Volkmar and Pottebaum, Jens and Mentler, Tilo and Nestler, Simon and Stieglitz, Stefan and Sturm, Christian and Rusch, Gebhard and Sackmann, Stefan and Volkamer, Melanie and Wulf, Volker},
      editor = {Reuter, Christian},
      year = {2018},
      doi = {10.1007/978-3-658-19523-6_30},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, KontiKat, SMO, book\_section},
      pages = {621--630},
      }


    • Reuter, C., Backfried, G., Kaufhold, M. & Spahr, F. (2018)ISCRAM turns 15: A Trend Analysis of Social Media Papers 2004-2017

      Rochester, New York, USA, Publisher: ISCRAM
      [BibTeX] [Download PDF]

      @inproceedings{reuter_iscram_2018,
      address = {Rochester, New York, USA},
      title = {{ISCRAM} turns 15: {A} {Trend} {Analysis} of {Social} {Media} {Papers} 2004-2017},
      url = {http://idl.iscram.org/files/christianreuter/2018/1570_ChristianReuter_etal2018.pdf},
      booktitle = {Proceedings of the {Information} {Systems} for {Crisis} {Response} and {Management} ({ISCRAM})},
      publisher = {ISCRAM},
      author = {Reuter, Christian and Backfried, Gerhard and Kaufhold, Marc-André and Spahr, Fabian},
      year = {2018},
      keywords = {HCI, KontiKat, SMO},
      }


    • Riebe, T., Pätsch, K., Kaufhold, M. & Reuter, C. (2018)From Conspiracies to Insults: A Case Study of Radicalisation in Social Media Discourse

      IN Dachselt, R. & Weber, G. (Eds.). Dresden, Germany, Publisher: Gesellschaft für Informatik e.V., Pages: 595–603
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Online radicalisation is often linked to discourses on social media. In this context, the question arises how populist online discourses radicalise in social media platforms. With a quantitative content analysis of supporters of the German party “Alternative für Deutschland (AfD)” and their contributions on Facebook between March 2014 and May 2017, this preliminary analysis illustrates how the discourse shifts from a dominantly neutral debate to insult-driven and dis-criminatory contributions. It provides insights into the dynamic of political social media dis-courses and shows a tendency of correlating language style and topics that can be further studied in Social Media Analytics.

      @inproceedings{riebe_conspiracies_2018,
      address = {Dresden, Germany},
      title = {From {Conspiracies} to {Insults}: {A} {Case} {Study} of {Radicalisation} in {Social} {Media} {Discourse}},
      url = {https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/16795/Beitrag_449_final__a.pdf},
      abstract = {Online radicalisation is often linked to discourses on social media. In this context, the question arises how populist online discourses radicalise in social media platforms. With a quantitative content analysis of supporters of the German party “Alternative für Deutschland (AfD)” and their contributions on Facebook between March 2014 and May 2017, this preliminary analysis illustrates how the discourse shifts from a dominantly neutral debate to insult-driven and dis-criminatory contributions. It provides insights into the dynamic of political social media dis-courses and shows a tendency of correlating language style and topics that can be further studied in Social Media Analytics.},
      booktitle = {Mensch und {Computer} 2018: {Workshopband}},
      publisher = {Gesellschaft für Informatik e.V.},
      author = {Riebe, Thea and Pätsch, Katja and Kaufhold, Marc-André and Reuter, Christian},
      editor = {Dachselt, Raimund and Weber, Gerhard},
      year = {2018},
      keywords = {HCI, Frieden, KontiKat, SMO, CRISP},
      pages = {595--603},
      }


    • Reuter, C. & Kaufhold, M. (2018)Soziale Medien in Notfällen, Krisen und Katastrophen

      IN Reuter, C. (Ed.), Sicherheitskritische Mensch-Computer-Interaktion: Interaktive Technologien und Soziale Medien im Krisen- und Sicherheitsmanagement Wiesbaden doi:10.1007/978-3-658-19523-6_19
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Die Nutzung sozialer Medien hat sich nicht nur im Alltag, sondern auch in vielen verschiedenen Notfällen, Krisen und Katastrophen etabliert. Dieser Prozess begann bereits vor über 15 Jahren nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. In den darauffolgenden Jahren, vor allem in den vergangenen zehn, wurden eine Vielzahl von Studien veröffentlicht, die sich auf den Gebrauch von Informations- und Kommunikations-technologien und sozialen Medien vor, während oder nach Notfällen konzentrieren. Dieser Forschungsbereich wird auch unter dem Begriff Crisis Informatics zusammengefasst. Das Ziel dieses Kapitels ist es, den Gebrauch von und die Forschung über soziale Medien in Katastrophen und Notfällen in den vergangenen 15 Jahren und mit besonderem Schwerpunkt auf identifizierbare Nutzungsmuster und der Wahrnehmung zusammenzufassen, um die bisherigen Ergebnisse und zukünftigen Potenziale herauszustellen.

      @incollection{reuter_soziale_2018-1,
      address = {Wiesbaden},
      title = {Soziale {Medien} in {Notfällen}, {Krisen} und {Katastrophen}},
      isbn = {978-3-658-19523-6},
      url = {https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-19523-6_19},
      abstract = {Die Nutzung sozialer Medien hat sich nicht nur im Alltag, sondern auch in vielen verschiedenen Notfällen, Krisen und Katastrophen etabliert. Dieser Prozess begann bereits vor über 15 Jahren nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. In den darauffolgenden Jahren, vor allem in den vergangenen zehn, wurden eine Vielzahl von Studien veröffentlicht, die sich auf den Gebrauch von Informations- und Kommunikations-technologien und sozialen Medien vor, während oder nach Notfällen konzentrieren. Dieser Forschungsbereich wird auch unter dem Begriff Crisis Informatics zusammengefasst. Das Ziel dieses Kapitels ist es, den Gebrauch von und die Forschung über soziale Medien in Katastrophen und Notfällen in den vergangenen 15 Jahren und mit besonderem Schwerpunkt auf identifizierbare Nutzungsmuster und der Wahrnehmung zusammenzufassen, um die bisherigen Ergebnisse und zukünftigen Potenziale herauszustellen.},
      booktitle = {Sicherheitskritische {Mensch}-{Computer}-{Interaktion}: {Interaktive} {Technologien} und {Soziale} {Medien} im {Krisen}- und {Sicherheitsmanagement}},
      publisher = {Springer Vieweg},
      author = {Reuter, Christian and Kaufhold, Marc-André},
      editor = {Reuter, Christian},
      year = {2018},
      doi = {10.1007/978-3-658-19523-6_19},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, KontiKat, SMO},
      pages = {379--402},
      }


    • Reuter, C., Ludwig, T., Kaufhold, M. & Spielhofer, T. (2018)Studie: Wie sehen Mitarbeiter von Feuerwehr und THW den Einsatz sozialer Medien in Gefahrenlagen?

      IN Crisis Prevention – Fachmagazin für Innere Sicherheit, Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Vol. 1, Pages: 64–66
      [BibTeX] [Download PDF]

      @article{reuter_studie_2018,
      title = {Studie: {Wie} sehen {Mitarbeiter} von {Feuerwehr} und {THW} den {Einsatz} sozialer {Medien} in {Gefahrenlagen}?},
      volume = {1},
      url = {http://www.peasec.de/paper/2018/2018_ReuterLudwigKaufholdSpielhofer_FeuerwehrTHWSozialeMedienGefahrenlagen_CrisisPrevention.pdf},
      journal = {Crisis Prevention – Fachmagazin für Innere Sicherheit, Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Kaufhold, Marc-André and Spielhofer, Thomas},
      year = {2018},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, KontiKat, SMO},
      pages = {64--66},
      }

    2017


    • Reuter, C., Pätsch, K. & Runft, E. (2017)Terrorbekämpfung mithilfe sozialer Medien – ein explorativer Einblick am Beispiel von Twitter

      IN Leimeister, J. M. & Brenner, W. (Eds.). St. Gallen, Switzerland, Publisher: AIS, Pages: 649–663
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Das Internet und insbesondere soziale Medien werden bekanntermaßen nicht nur zu vermeintlich guten Zwecken genutzt. So findet die Rekrutierung neuer Mitglieder und die Verbreitung von Ideologien des Terrorismus ebenfalls über dieses Medium statt. Aber auch die Terrorismusbekämpfung bedient sich gleicher Werkzeuge. Die Art und Weise dieser Gegenmaßnahmen sowie die Vorgehensweisen sollen in diesem Artikel thematisiert werden. Im ersten Teil wird der Forschungsstand zusammengefasst. Der zweite Teil stellt eine explorative empirische Studie der Terrorismusbekämpfung in sozialen Medien, insbesondere in Twitter, dar. Verschiedene, möglichst charakteristische Formen werden in diesem Rahmen am Beispiel von Twitter strukturiert. Ziel ist es, sich diesem hochrelevanten Gebiet mit dem Ziel von Frieden und Sicherheit aus Perspektive der Wirtschaftsinformatik zu nähern und weiteren Forschungsarbeiten in diesem Gebiet als Grundlage und Ausgangspunkt dienen zu können.

      @inproceedings{reuter_terrorbekampfung_2017,
      address = {St. Gallen, Switzerland},
      title = {Terrorbekämpfung mithilfe sozialer {Medien} – ein explorativer {Einblick} am {Beispiel} von {Twitter}},
      url = {http://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2017/2017_ReuterPaetschRunft_TerrorbekaempfungSozialeMedien_WI.pdf http://aisel.aisnet.org/wi2017/track06/paper/6/ http://wineme.uni-siegen.de/paper/2017/2017_ReuterPaetschRunft_TerrorbekaempfungSozialeMedien_WI.pdf},
      abstract = {Das Internet und insbesondere soziale Medien werden bekanntermaßen nicht nur zu vermeintlich guten Zwecken genutzt. So findet die Rekrutierung neuer Mitglieder und die Verbreitung von Ideologien des Terrorismus ebenfalls über dieses Medium statt. Aber auch die Terrorismusbekämpfung bedient sich gleicher Werkzeuge. Die Art und Weise dieser Gegenmaßnahmen sowie die Vorgehensweisen sollen in diesem Artikel thematisiert werden. Im ersten Teil wird der Forschungsstand zusammengefasst. Der zweite Teil stellt eine explorative empirische Studie der Terrorismusbekämpfung in sozialen Medien, insbesondere in Twitter, dar. Verschiedene, möglichst charakteristische Formen werden in diesem Rahmen am Beispiel von Twitter strukturiert. Ziel ist es, sich diesem hochrelevanten Gebiet mit dem Ziel von Frieden und Sicherheit aus Perspektive der Wirtschaftsinformatik zu nähern und weiteren Forschungsarbeiten in diesem Gebiet als Grundlage und Ausgangspunkt dienen zu können.},
      booktitle = {Proceedings of the {International} {Conference} on {Wirtschaftsinformatik} ({WI})},
      publisher = {AIS},
      author = {Reuter, Christian and Pätsch, Katja and Runft, Elena},
      editor = {Leimeister, J.M. and Brenner, W.},
      year = {2017},
      keywords = {CSCW, HCI, A-Paper, EmerGent, Frieden, SMO, Terror},
      pages = {649--663},
      }


    • Reuter, C., Kaufhold, M. & Steinfort, R. (2017)Rumors, Fake News and Social Bots in Conflicts and Emergencies: Towards a Model for Believability in Social Media

      IN Comes, T., Bénaben, F., Hanachi, C. & Lauras, M. (Eds.). Albi, France, Publisher: ISCRAM, Pages: 583–591
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      The use of social media is gaining more and more in importance in ordinary life but also in conflicts and emergencies. The social big data, generated by users, is partially also used as a source for situation assessment, e.g. to receive pictures or to assess the general mood. However, the information’s believability is hard to control and can deceive. Rumors, fake news and social bots are phenomenons that challenge the easy consumption of social media. To address this, our paper explores the believability of content in social media. Based on foundations of information quality we conducted a literature study to derive a three-level model for assessing believability. It summarizes existing assessment approaches, assessment criteria and related measures. On this basis, we describe several steps towards the development of an assessment approach that works across different types of social media.

      @inproceedings{reuter_rumors_2017,
      address = {Albi, France},
      title = {Rumors, {Fake} {News} and {Social} {Bots} in {Conflicts} and {Emergencies}: {Towards} a {Model} for {Believability} in {Social} {Media}},
      url = {http://idl.iscram.org/files/christianreuter/2017/1492_ChristianReuter_etal2017.pdf},
      abstract = {The use of social media is gaining more and more in importance in ordinary life but also in conflicts and emergencies. The social big data, generated by users, is partially also used as a source for situation assessment, e.g. to receive pictures or to assess the general mood. However, the information's believability is hard to control and can deceive. Rumors, fake news and social bots are phenomenons that challenge the easy consumption of social media. To address this, our paper explores the believability of content in social media. Based on foundations of information quality we conducted a literature study to derive a three-level model for assessing believability. It summarizes existing assessment approaches, assessment criteria and related measures. On this basis, we describe several steps towards the development of an assessment approach that works across different types of social media.},
      booktitle = {Proceedings of the {Information} {Systems} for {Crisis} {Response} and {Management} ({ISCRAM})},
      publisher = {ISCRAM},
      author = {Reuter, Christian and Kaufhold, Marc-André and Steinfort, René},
      editor = {Comes, Tina and Bénaben, Frédérick and Hanachi, Chihab and Lauras, Matthieu},
      year = {2017},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, Frieden, KontiKat, SMO, Terror},
      pages = {583--591},
      }


    • Reuter, C., Ludwig, T., Kaufhold, M. & Hupertz, J. (2017)Social Media Resilience during Infrastructure Breakdowns using Mobile Ad-Hoc Networks

      IN Wohlgemuth, V., Fuchs-Kittowski, F. & Wittmann, J. (Eds.). Berlin, Germany, Publisher: Springer, Pages: 75–88 doi:10.1007/978-3-319-44711-7_7
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Social media and instant messaging services are nowadays considered as important communication infrastructures on which people rely on. However, the exchange of content during breakdowns of the underlying technical infrastructures, which sometimes happens based on environmental occurrences, is challenging. Hence, with this paper, we examine the resilience of social media during breakdowns. We discuss communication options and examine ad-hoc functionality for the exchange of social media data between different actors in such cases. To address this, we have developed a concept, which makes use of mobile ad-hoc networks (MANETs) for the spontaneous exchange of information with smartphones. We implemented our concept as the mobile application Social Offline Map (SOMAP) and evaluated it within two iterations (1.0 and 2.0). Finally, we discuss our contribution within the context of related work and the limitations of our approach.

      @inproceedings{reuter_social_2017,
      address = {Berlin, Germany},
      title = {Social {Media} {Resilience} during {Infrastructure} {Breakdowns} using {Mobile} {Ad}-{Hoc} {Networks}},
      url = {http://wineme.uni-siegen.de/paper/2017/2017_Reuteretal_SocialMediaResilienceMANET_EnviroInfo.pdf http://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2017/2017_Reuteretal_SocialMediaResilienceMANET_EnviroInfo.pdf},
      doi = {10.1007/978-3-319-44711-7_7},
      abstract = {Social media and instant messaging services are nowadays considered as important communication infrastructures on which people rely on. However, the exchange of content during breakdowns of the underlying technical infrastructures, which sometimes happens based on environmental occurrences, is challenging. Hence, with this paper, we examine the resilience of social media during breakdowns. We discuss communication options and examine ad-hoc functionality for the exchange of social media data between different actors in such cases. To address this, we have developed a concept, which makes use of mobile ad-hoc networks (MANETs) for the spontaneous exchange of information with smartphones. We implemented our concept as the mobile application Social Offline Map (SOMAP) and evaluated it within two iterations (1.0 and 2.0). Finally, we discuss our contribution within the context of related work and the limitations of our approach.},
      booktitle = {Advances and {New} {Trends} in {Environmental} {Informatics} - {Proceedings} of the 30th {EnviroInfo} {Conference}},
      publisher = {Springer},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Kaufhold, Marc-André and Hupertz, Julian},
      editor = {Wohlgemuth, V. and Fuchs-Kittowski, Frank and Wittmann, Jochen},
      year = {2017},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, SMO, Infrastruktur, KOKOS, RSF},
      pages = {75--88},
      }


    • Reuter, C., Pätsch, K. & Runft, E. (2017)IT for Peace? Fighting Against Terrorism in Social Media – An Explorative Twitter Study

      IN i-com: Journal of Interactive Media, Vol. 16, Pages: 181–195 doi:https://doi.org/10.1515/icom-2017-0013
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      The Internet and especially social media are not only used for supposedly good purposes. For example, the recruitment of new members and the dissemination of ideologies of terrorism also takes place in the media. However, the fight against terrorism also makes use of the same tools. The type of these countermeasures, as well as the methods, are covered in this work. In the first part, the state of the art is summarized. The second part presents an explorative empirical study of the fight against terrorism in social media, especially on Twitter. Different, preferably characteristic forms are structured within the scope with the example of Twitter. The aim of this work is to approach this highly relevant subject with the goal of peace, safety and safety from the perspective of information systems. Moreover, it should serve following researches in this field as basis and starting point.

      @article{reuter_it_2017,
      title = {{IT} for {Peace}? {Fighting} {Against} {Terrorism} in {Social} {Media} – {An} {Explorative} {Twitter} {Study}},
      volume = {16},
      url = {http://www.peasec.de/paper/2017/2017_ReuterPaetschRunft_ITforPeaceTerrorismSocialMedia_ICOM.pdf https://www.degruyter.com/view/j/icom.2017.16.issue-2/icom-2017-0013/icom-2017-0013.xml?format=INT},
      doi = {https://doi.org/10.1515/icom-2017-0013},
      abstract = {The Internet and especially social media are not only used for supposedly good purposes. For example, the recruitment of new members and the dissemination of ideologies of terrorism also takes place in the media. However, the fight against terrorism also makes use of the same tools. The type of these countermeasures, as well as the methods, are covered in this work. In the first part, the state of the art is summarized. The second part presents an explorative empirical study of the fight against terrorism in social media, especially on Twitter. Different, preferably characteristic forms are structured within the scope with the example of Twitter. The aim of this work is to approach this highly relevant subject with the goal of peace, safety and safety from the perspective of information systems. Moreover, it should serve following researches in this field as basis and starting point.},
      number = {2},
      journal = {i-com: Journal of Interactive Media},
      author = {Reuter, Christian and Pätsch, Katja and Runft, Elena},
      year = {2017},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, Frieden, KontiKat, SMO, Terror},
      pages = {181--195},
      }


    • Reuter, C., Gerwinski, J., Kaufhold, M., Moog, P., Pipek, V., Rusch, G., Schorch, M., Hassan, S. S., Soost, C., Wulf, V., Gerwinski, J., Soost, C., Hassan, S. S., Rusch, G., Moog, P., Pipek, V. & Wulf, V. (2017)Digitalisierung und Zivile Sicherheit: Zivilgesellschaftliche und betriebliche Kontinuität in Katastrophenlagen (KontiKat)

      IN Hoch, G., Schröteler von Brandt, H., Stein, V. & Schwarz, A. (Eds.), Sicherheit (DIAGONAL Jahrgang 38) Göttingen doi:10.14220/digo.2017.38.1.207
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Das Thema Sicherheit durchzieht sowohl das Leben Einzelner als auch das Zusammenleben von Personenkollektiven. In diesem Heft geht es um das Wahrnehmen und Wertschätzen sowie die Stabilisierung von Situationen, in denen Gefahren und Risiken reduziert werden. Außerdem stehen die Instrumentarien, Methoden und Maßnahmen im Fokus, mit denen Sicherheit geschaffen werden soll. Besonders in komplexen Systemen wird Sicherheit zu einem schwierig zu fassenden Thema, zu dessen Begleiterscheinungen beispielsweise die Beschneidung von Freiheit zählt. Sicherheit wird in allen Lebensgebieten relevant – von der Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Recht über die Arbeitswelt bis hin in Medien, Technologie, Ökologie und Medizin. Zudem ist der Umgang mit Sicherheit landeskulturell geprägt.

      @incollection{reuter_digitalisierung_2017,
      address = {Göttingen},
      title = {Digitalisierung und {Zivile} {Sicherheit}: {Zivilgesellschaftliche} und betriebliche {Kontinuität} in {Katastrophenlagen} ({KontiKat})},
      isbn = {978-3-8471-0739-2},
      url = {http://www.peasec.de/paper/2017/2017_ReuterKaufholdSchorchetal_DigitalisierungSicherheitKontiKat_Diagonal.pdf http://www.v-r.de/de/sicherheit/t-0/1094813/},
      abstract = {Das Thema Sicherheit durchzieht sowohl das Leben Einzelner als auch das Zusammenleben von Personenkollektiven. In diesem Heft geht es um das Wahrnehmen und Wertschätzen sowie die Stabilisierung von Situationen, in denen Gefahren und Risiken reduziert werden. Außerdem stehen die Instrumentarien, Methoden und Maßnahmen im Fokus, mit denen Sicherheit geschaffen werden soll. Besonders in komplexen Systemen wird Sicherheit zu einem schwierig zu fassenden Thema, zu dessen Begleiterscheinungen beispielsweise die Beschneidung von Freiheit zählt. Sicherheit wird in allen Lebensgebieten relevant – von der Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Recht über die Arbeitswelt bis hin in Medien, Technologie, Ökologie und Medizin. Zudem ist der Umgang mit Sicherheit landeskulturell geprägt.},
      booktitle = {Sicherheit ({DIAGONAL} {Jahrgang} 38)},
      publisher = {Vandenhoeck \& Ruprecht, Göttingen},
      author = {Reuter, Christian and Gerwinski, Jan and Kaufhold, Marc-André and Moog, Petra and Pipek, Volkmar and Rusch, Gebhard and Schorch, Marén and Hassan, Sohaib S. and Soost, Christian and Wulf, Volker and Gerwinski, Jan and Soost, Christian and Hassan, Sohaib S. and Rusch, Gebhard and Moog, Petra and Pipek, Volkmar and Wulf, Volker},
      editor = {Hoch, Gero and Schröteler von Brandt, Hildegard and Stein, Volker and Schwarz, Angela},
      year = {2017},
      doi = {10.14220/digo.2017.38.1.207},
      keywords = {CSCW, HCI, KontiKat, SMO, Infrastruktur, RSF, Kooperation},
      pages = {207--224},
      }


    • Reuter, C., Mentler, T., Geisler, S., Herczeg, M., Ludwig, T., Pipek, V., Nestler, S., Herczeg, M., Geisler, S., Ludwig, T., Pipek, V. & Pottebaum, J. (2017)5. Workshop Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen

      IN Dachselt, R. & Weber, G. (Eds.). Regensburg, Germany, Publisher: Gesellschaft für Informatik e.V., Pages: 565–569 doi:10.18420/muc2017-ws01-0380
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Im Zentrum dieses Workshops stehen Erkenntnisse zur Mensch-Computer-Interaktion (MCI) in sicherheitskritischen Anwendungsgebieten. Da in solchen Feldern – etwa Katastrophenmanagement, Verkehr, Produktion oder Medizin – MCI eine immer größere Relevanz erhält, sind viele wissenschaftliche Gebiete, unter anderem die Informatik oder Mensch-Maschine Interaktion, zunehmend gefragt. Die Herausfor-derung besteht darin, bestehende Ansätze und Methoden zu diskutieren, anzupassen und innovative Lösungen zu entwickeln, die von den Nutzenden sicher und effizient verwendet werden können.

      @inproceedings{reuter_5_2017,
      address = {Regensburg, Germany},
      title = {5. {Workshop} {Mensch}-{Maschine}-{Interaktion} in sicherheitskritischen {Systemen}},
      url = {https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/16929/Beitrag_328_final__a.pdf https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/3170/2017_WS01_380.pdf},
      doi = {10.18420/muc2017-ws01-0380},
      abstract = {Im Zentrum dieses Workshops stehen Erkenntnisse zur Mensch-Computer-Interaktion (MCI) in sicherheitskritischen Anwendungsgebieten. Da in solchen Feldern – etwa Katastrophenmanagement, Verkehr, Produktion oder Medizin – MCI eine immer größere Relevanz erhält, sind viele wissenschaftliche Gebiete, unter anderem die Informatik oder Mensch-Maschine Interaktion, zunehmend gefragt. Die Herausfor-derung besteht darin, bestehende Ansätze und Methoden zu diskutieren, anzupassen und innovative Lösungen zu entwickeln, die von den Nutzenden sicher und effizient verwendet werden können.},
      booktitle = {Mensch und {Computer} 2018: {Workshopband}},
      publisher = {Gesellschaft für Informatik e.V.},
      author = {Reuter, Christian and Mentler, Tilo and Geisler, Stefan and Herczeg, Michael and Ludwig, Thomas and Pipek, Volkmar and Nestler, Simon and Herczeg, Michael and Geisler, Stefan and Ludwig, Thomas and Pipek, Volkmar and Pottebaum, Jens},
      editor = {Dachselt, Raimund and Weber, Gerhard},
      year = {2017},
      keywords = {CSCW, HCI, KontiKat, SMO},
      pages = {565--569},
      }


    • Mosconi, G., Korn, M., Reuter, C., Tolmie, P., Teli, M. & Pipek, V. (2017)From Facebook to the Neighbourhood: Infrastructuring of Hybrid Community Engagement

      IN Computer Supported Cooperative Work: The Journal of Collaborative Computing (JCSCW), Vol. 26, Pages: 959–1003 doi:10.1007/s10606-017-9291-z
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      In recent years, social media have increased the resources that individuals and organizations are able to mobilize for the development of socially innovative practices. In this article, we engage with a naturally occurring development in a Trentinian neighbourhood to examine the cooperative interactions amongst members of a local community. The first author and local residents of the neighbourhood participated in online discussions, decision making, and physical activities that led to material changes in the area. The interventions are motivated by and based on the concept of Social Street that combines online interactions in a closed Facebook group with face-to-face meetings seeking to practically engage the collective in accomplishing certain immediate or ongoing needs. Over the course of two years, we studied this local instantiation of Social Street in Trento, Italy by way of an action-oriented (digital) ethnography. Through this work, we demonstrate how urban neighbourhoods might benefit from hybrid forms of community engagement that are enacted through a constant back and forth between online and face-to-face interactions. We further argue that the infrastructuring of local urban collectives should follow strategies that pay attention to the multiple issues in urban neighbourhoods and people’s attachments to them. Overall, the paper reflects upon the challenges and configurations of participation that this form of community-work entails.

      @article{mosconi_facebook_2017,
      title = {From {Facebook} to the {Neighbourhood}: {Infrastructuring} of {Hybrid} {Community} {Engagement}},
      volume = {26},
      url = {https://link.springer.com/article/10.1007/s10606-017-9291-z},
      doi = {10.1007/s10606-017-9291-z},
      abstract = {In recent years, social media have increased the resources that individuals and organizations are able to mobilize for the development of socially innovative practices. In this article, we engage with a naturally occurring development in a Trentinian neighbourhood to examine the cooperative interactions amongst members of a local community. The first author and local residents of the neighbourhood participated in online discussions, decision making, and physical activities that led to material changes in the area. The interventions are motivated by and based on the concept of Social Street that combines online interactions in a closed Facebook group with face-to-face meetings seeking to practically engage the collective in accomplishing certain immediate or ongoing needs. Over the course of two years, we studied this local instantiation of Social Street in Trento, Italy by way of an action-oriented (digital) ethnography. Through this work, we demonstrate how urban neighbourhoods might benefit from hybrid forms of community engagement that are enacted through a constant back and forth between online and face-to-face interactions. We further argue that the infrastructuring of local urban collectives should follow strategies that pay attention to the multiple issues in urban neighbourhoods and people's attachments to them. Overall, the paper reflects upon the challenges and configurations of participation that this form of community-work entails.},
      number = {4-6},
      journal = {Computer Supported Cooperative Work: The Journal of Collaborative Computing (JCSCW)},
      author = {Mosconi, Gaia and Korn, Matthias and Reuter, Christian and Tolmie, Peter and Teli, Maurizio and Pipek, Volkmar},
      year = {2017},
      keywords = {CSCW, HCI, A-Paper, SMO, KOKOS, HyServ},
      pages = {959--1003},
      }


    • Kaufhold, M. & Reuter, C. (2017)The Impact of Social Media in Emergencies: A Case Study with the Fire Department of Frankfurt

      IN Comes, T., Bénaben, F., Hanachi, C. & Lauras, M. (Eds.). Albi, France, Publisher: ISCRAM, Pages: 603–612
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      The use of social media is not only part of everyday life but also of crises and emergencies. Many studies focus on the concrete use of social media during a specific emergency, but the prevalence of social media, data access and published research studies allows the examination in a broader and more integrated manner. This work-in-progress paper presents the results of a case study with the Fire Department Frankfurt, which is one of the biggest and most modern fire departments in Germany. The findings relate to social media technologies, organizational structure and roles, information validation, staff skills and resources, and the importance of volunteer communities. In the next step, the results will be integrated into the frame of a comparative case study with the overall aim of examining the impact of social media on how emergency services respond and react in an emergency.

      @inproceedings{kaufhold_impact_2017,
      address = {Albi, France},
      title = {The {Impact} of {Social} {Media} in {Emergencies}: {A} {Case} {Study} with the {Fire} {Department} of {Frankfurt}},
      url = {http://idl.iscram.org/files/marc-andrekaufhold/2017/1494_Marc-AndreKaufhold+ChristianReuter2017.pdf},
      abstract = {The use of social media is not only part of everyday life but also of crises and emergencies. Many studies focus on the concrete use of social media during a specific emergency, but the prevalence of social media, data access and published research studies allows the examination in a broader and more integrated manner. This work-in-progress paper presents the results of a case study with the Fire Department Frankfurt, which is one of the biggest and most modern fire departments in Germany. The findings relate to social media technologies, organizational structure and roles, information validation, staff skills and resources, and the importance of volunteer communities. In the next step, the results will be integrated into the frame of a comparative case study with the overall aim of examining the impact of social media on how emergency services respond and react in an emergency.},
      booktitle = {Proceedings of the {Information} {Systems} for {Crisis} {Response} and {Management} ({ISCRAM})},
      publisher = {ISCRAM},
      author = {Kaufhold, Marc-André and Reuter, Christian},
      editor = {Comes, Tina and Bénaben, Frédérick and Hanachi, Chihab and Lauras, Matthieu},
      year = {2017},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, KontiKat, SMO},
      pages = {603--612},
      }


    • Kaufhold, M., Reuter, C. & Stefan, M. (2017)Gesellschaftliche Herausforderungen des Missbrauchs von Bots und sozialen Medien

      IN Burghardt, M., Wimmer, R., Wolff, C. & Womser-Hacker, C. (Eds.). Regensburg, Germany, Publisher: Gesellschaft für Informatik e.V., Pages: 51–58 doi:10.18420/muc2017-ws01-0386
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Soziale Medien wie Facebook oder Twitter haben sich als alltägliche Kommunikationskanäle etabliert. Aufgrund der großen Reichweite sind diese Medien für den privaten oder öffentlichen Austausch unter Freunden und Gruppierungen sowie zur Produkt- und Unternehmenswerbung geeignet, unterliegen aber auch der Gefahr der Manipulation öffentlicher Diskurse oder des Missbrauchs der jeweiligen Plattformfunktionen. Hierzu werden unter anderem Bots, und spezifischer „Social Bots“, als automatisierte Programme eingesetzt, um einen Einfluss auf ökonomische, politische und soziale Prozesse auszuüben. Dieser Beitrag stellt die vorläufigen Ergebnisse einer systematischen Literaturstudie und thematischen Analyse dar, welche gesellschaftliche Herausforderungen sowie zugehörige Methoden und Vorgehensweisen des Missbrauchs von Bots und sozialen Medien umfassen.

      @inproceedings{kaufhold_gesellschaftliche_2017,
      address = {Regensburg, Germany},
      title = {Gesellschaftliche {Herausforderungen} des {Missbrauchs} von {Bots} und sozialen {Medien}},
      url = {http://dl.mensch-und-computer.de/bitstream/handle/123456789/5412/2017_WS01_386.pdf?sequence=1},
      doi = {10.18420/muc2017-ws01-0386},
      abstract = {Soziale Medien wie Facebook oder Twitter haben sich als alltägliche Kommunikationskanäle etabliert. Aufgrund der großen Reichweite sind diese Medien für den privaten oder öffentlichen Austausch unter Freunden und Gruppierungen sowie zur Produkt- und Unternehmenswerbung geeignet, unterliegen aber auch der Gefahr der Manipulation öffentlicher Diskurse oder des Missbrauchs der jeweiligen Plattformfunktionen. Hierzu werden unter anderem Bots, und spezifischer „Social Bots“, als automatisierte Programme eingesetzt, um einen Einfluss auf ökonomische, politische und soziale Prozesse auszuüben. Dieser Beitrag stellt die vorläufigen Ergebnisse einer systematischen Literaturstudie und thematischen Analyse dar, welche gesellschaftliche Herausforderungen sowie zugehörige Methoden und Vorgehensweisen des Missbrauchs von Bots und sozialen Medien umfassen.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Workshopband}},
      publisher = {Gesellschaft für Informatik e.V.},
      author = {Kaufhold, Marc-André and Reuter, Christian and Stefan, Marvin},
      editor = {Burghardt, M. and Wimmer, R. and Wolff, C. and Womser-Hacker, C.},
      year = {2017},
      keywords = {CSCW, Frieden, KontiKat, SMO},
      pages = {51--58},
      }


    • Reuter, C., Kaufhold, M., Spielhofer, T. & Hahne, A. S. (2017)Social Media in Emergencies: A Representative Study on Citizens‘ Perception in Germany

      IN Proceedings of the ACM: Human Computer Interaction (PACM): Computer-Supported Cooperative Work and Social Computing, Vol. 1, Pages: 1–19 doi:https://doi.org/10.1145/3134725
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      The value of social media in crises, disasters, and emergencies across different events (e.g. floods, storms, terroristic attacks), countries, and for heterogeneous participants (e.g. citizens, emergency services) is now well-attested. Existing work has examined the potentials and weaknesses of its use during specific events. Fewer studies, however, have focused on citizens‘ perceptions of social media in emergencies, and none have deployed a representative sample to examine this. We present the results of the first representative study on citizens‘ perception of social media in emergencies that we have conducted in Germany. Our study highlights, for example, that around half (45\%) of people have used social media during an emergency to share and / or look for information. In contrast, false rumours on social media (74\%) are perceived as a threat. Moreover, only a minority of people have downloaded a smartphone app for emergencies (16\%), with the most popular ones‘ weather and first aid apps.

      @article{reuter_social_2017-1,
      title = {Social {Media} in {Emergencies}: {A} {Representative} {Study} on {Citizens}' {Perception} in {Germany}},
      volume = {1},
      url = {http://www.peasec.de/paper/2017/2017_ReuterKaufholdSpielhoferHahne_SocialMediaEmergenciesGermany_CSCW.pdf},
      doi = {https://doi.org/10.1145/3134725},
      abstract = {The value of social media in crises, disasters, and emergencies across different events (e.g. floods, storms, terroristic attacks), countries, and for heterogeneous participants (e.g. citizens, emergency services) is now well-attested. Existing work has examined the potentials and weaknesses of its use during specific events. Fewer studies, however, have focused on citizens' perceptions of social media in emergencies, and none have deployed a representative sample to examine this. We present the results of the first representative study on citizens' perception of social media in emergencies that we have conducted in Germany. Our study highlights, for example, that around half (45\%) of people have used social media during an emergency to share and / or look for information. In contrast, false rumours on social media (74\%) are perceived as a threat. Moreover, only a minority of people have downloaded a smartphone app for emergencies (16\%), with the most popular ones' weather and first aid apps.},
      number = {2},
      journal = {Proceedings of the ACM: Human Computer Interaction (PACM): Computer-Supported Cooperative Work and Social Computing},
      author = {Reuter, Christian and Kaufhold, Marc-André and Spielhofer, Thomas and Hahne, Anna Sophie},
      year = {2017},
      keywords = {HCI, A-Paper, EmerGent, KontiKat, Selected, SMO},
      pages = {1--19},
      }


    • Reuter, C. & Spielhofer, T. (2017)Towards Social Resilience: A Quantitative and Qualitative Survey on Citizens‘ Perception of Social Media in Emergencies in Europe

      IN Journal Technological Forecasting and Social Change (TFSC), Vol. 121, Pages: 168–180 doi:10.1016/j.techfore.2016.07.038
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Social media is increasingly being used during emergencies. Most available studies are focused on how citizens and/or authorities use these technologies in concrete events. However, larger quantitative studies with significant results on attitudes, needs and future plans of citizens in such events are not available – especially such of a comparative nature related to emergency services. As part of the EU project ‘EmerGent‘ this article presents the findings of a survey of 1034 citizens across 30 European countries conducted between February and June 2015 to explore citizens‘ attitudes towards the use of social media for private purposes and in emergency situations. The article briefly compares these findings with a second survey conducted with 761 emergency service staff across 32 European countries from September to December 2014. The aim of the overall study is to discuss citizens‘ attitudes towards social media in emergencies in order to derive challenges and opportunities for social resilience.

      @article{reuter_towards_2017,
      title = {Towards {Social} {Resilience}: {A} {Quantitative} and {Qualitative} {Survey} on {Citizens}' {Perception} of {Social} {Media} in {Emergencies} in {Europe}},
      volume = {121},
      url = {http://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_reuterspielhoefer_towardssocialresilience-citizensurvey_tfsc.pdf http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0040162516301986 http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_reuterspielhoefer_towardssocial},
      doi = {10.1016/j.techfore.2016.07.038},
      abstract = {Social media is increasingly being used during emergencies. Most available studies are focused on how citizens and/or authorities use these technologies in concrete events. However, larger quantitative studies with significant results on attitudes, needs and future plans of citizens in such events are not available - especially such of a comparative nature related to emergency services. As part of the EU project ‘EmerGent' this article presents the findings of a survey of 1034 citizens across 30 European countries conducted between February and June 2015 to explore citizens' attitudes towards the use of social media for private purposes and in emergency situations. The article briefly compares these findings with a second survey conducted with 761 emergency service staff across 32 European countries from September to December 2014. The aim of the overall study is to discuss citizens' attitudes towards social media in emergencies in order to derive challenges and opportunities for social resilience.},
      journal = {Journal Technological Forecasting and Social Change (TFSC)},
      author = {Reuter, Christian and Spielhofer, Thomas},
      year = {2017},
      keywords = {CSCW, A-Paper, EmerGent, SMO, RSF},
      pages = {168--180},
      }


    • Reuter, C., Kaufhold, M. & Ludwig, T. (2017)End-User Development and Social Big Data – Towards Tailorable Situation Assessment with Social Media

      IN Paternò, F. & Wulf, V. (Eds.), New Perspectives in End-User Development doi:10.1007/978-3-319-60291-2_12
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      The amount of data being available is increasing rapidly. Based on the technological advances with mobile and ubiquitous computing, the use of social media is getting more and more usual in daily life as well as in extraordinary situations, such as crises. Not surprisingly, this increasing use is one reason why data on the internet is also developing that fast. Currently, more than 3 billion people use the internet and the majority is also registered with social media services such as Facebook or Twitter. While processing this kind of data by the majority of non-technical users, concepts of End-User Development (EUD) are important. This chapter researches how concepts of EUD might be applied to handle social big data. Based on foundations and an empirical pre-study, we explore how EUD can support the gathering and assessment process of social media. In this context, we investigate how end-users can articulate their personal quality criteria appropriately and how the selection of relevant data can be supported by EUD approaches. We present a tailorable social media gathering service and quality assessment service for social media content, which has been implemented and integrated into an application for both volunteers and the emergency services.

      @incollection{reuter_end-user_2017,
      title = {End-{User} {Development} and {Social} {Big} {Data} - {Towards} {Tailorable} {Situation} {Assessment} with {Social} {Media}},
      isbn = {978-3-319-60290-5},
      url = {http://www.peasec.de/paper/2017/2017_ReuterKaufholdLudwig_EUDSocialBigData_EUD.pdf https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-60291-2_12},
      abstract = {The amount of data being available is increasing rapidly. Based on the technological advances with mobile and ubiquitous computing, the use of social media is getting more and more usual in daily life as well as in extraordinary situations, such as crises. Not surprisingly, this increasing use is one reason why data on the internet is also developing that fast. Currently, more than 3 billion people use the internet and the majority is also registered with social media services such as Facebook or Twitter. While processing this kind of data by the majority of non-technical users, concepts of End-User Development (EUD) are important. This chapter researches how concepts of EUD might be applied to handle social big data. Based on foundations and an empirical pre-study, we explore how EUD can support the gathering and assessment process of social media. In this context, we investigate how end-users can articulate their personal quality criteria appropriately and how the selection of relevant data can be supported by EUD approaches. We present a tailorable social media gathering service and quality assessment service for social media content, which has been implemented and integrated into an application for both volunteers and the emergency services.},
      booktitle = {New {Perspectives} in {End}-{User} {Development}},
      publisher = {Springer},
      author = {Reuter, Christian and Kaufhold, Marc-André and Ludwig, Thomas},
      editor = {Paternò, Fabio and Wulf, Volker},
      year = {2017},
      doi = {10.1007/978-3-319-60291-2_12},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, SMO, KOKOS},
      pages = {307--332},
      }


    • Kaufhold, M., Reuter, C., Ludwig, T. & Scholl, S. (2017)Social Media Analytics: Eine Marktstudie im Krisenmanagement

      IN Eibl, M. & Gaedke, M. (Eds.). Bonn, Pages: 1325–1338
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Mit zunehmender Zahl an Nutzern sozialer Medien steigt auch die Menge produzierter Datenmengen, welche häufig unter dem Schlagwort Big Social Data diskutiert werden. Um Informationen aus diesen großen Datenmengen generieren zu können, existiert aktuell bereits eine Vielzahl verschiedener Systeme, welche sich des Data Minings bedienen, um die Analyse zu erleichtern. Je nachdem für welche Fragestellung diese Datenmengen herangezogen werden sollen, kommen verschiedene Systeme in Frage, die jeweils ihre Stärken und Schwächen haben. Innerhalb dieses Beitrages geben wir eine Übersicht aktueller Systeme zur Analyse sozialer Medien im Generellen sowie im speziellen Kontext des Krisenmanagements. Auf Basis verschiedener Attribute wie der Möglichkeit zur Kommunikation, des Setzens eines Alarms oder der Tonalität sowie einer darauf basierenden Marktanalyse werden die Systeme in die drei Klassen Intelligence-, Management- und spezialisierten Analysesysteme klassifiziert und im Hinblick auf ihre Eignung für die Analyse sozialer Medien kategorisiert.

      @inproceedings{kaufhold_social_2017,
      address = {Bonn},
      title = {Social {Media} {Analytics}: {Eine} {Marktstudie} im {Krisenmanagement}},
      url = {https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/3896/B16-1.pdf http://www.peasec.de/paper/2017/2017_KaufholdReuterLudwigScholl_SocialMediaAnalytcisMarktstudie_INF.pdf},
      abstract = {Mit zunehmender Zahl an Nutzern sozialer Medien steigt auch die Menge produzierter Datenmengen, welche häufig unter dem Schlagwort Big Social Data diskutiert werden. Um Informationen aus diesen großen Datenmengen generieren zu können, existiert aktuell bereits eine Vielzahl verschiedener Systeme, welche sich des Data Minings bedienen, um die Analyse zu erleichtern. Je nachdem für welche Fragestellung diese Datenmengen herangezogen werden sollen, kommen verschiedene Systeme in Frage, die jeweils ihre Stärken und Schwächen haben. Innerhalb dieses Beitrages geben wir eine Übersicht aktueller Systeme zur Analyse sozialer Medien im Generellen sowie im speziellen Kontext des Krisenmanagements. Auf Basis verschiedener Attribute wie der Möglichkeit zur Kommunikation, des Setzens eines Alarms oder der Tonalität sowie einer darauf basierenden Marktanalyse werden die Systeme in die drei Klassen Intelligence-, Management- und spezialisierten Analysesysteme klassifiziert und im Hinblick auf ihre Eignung für die Analyse sozialer Medien kategorisiert.},
      booktitle = {{INFORMATIK} 2017, {Lecture} {Notes} in {Informatics} ({LNI}), {Gesellschaft} für {Informatik}},
      author = {Kaufhold, Marc-André and Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Scholl, Simon},
      editor = {Eibl, Maximilian and Gaedke, Martin},
      year = {2017},
      keywords = {CSCW, HCI, KontiKat, SMO},
      pages = {1325--1338},
      }

    2016


    • Reuter, C., Ludwig, T., Kotthaus, C., Kaufhold, M., von Radziewski, E. & Pipek, V. (2016)Big Data in a Crisis? Creating Social Media Datasets for Emergency Management Research

      IN i-com: Journal of Interactive Media, Vol. 15, Pages: 249–264 doi:10.1515/icom-2016-0036
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      A growing body of research in the area of information systems for crisis management is based on data from social media. After almost every larger disaster studies emerge with the focus on the specific use of social media. Much of this research is based on Twitter data, due to the ease of access of this (mainly public) data, compared to (more closed) data, such as Facebook or Google+. Based on the experience gained from a research project on social media in emergencies and our task to collect social media data sets for other partners, we present the design and evaluation of a graphical user interface that supports those stakeholders (such as emergency services or researchers) that are interested in creating social media datasets for further crisis management research. We do not specifically focus on the analysis of social media data. Rather we aim to support the gathering process and how actors without sophisticated technical skills can be supported to get what they want and especially need: relevant social media data. Within this article, we present a practice-oriented approach and implications for designing tools that support the collection of social media data as well as future work.

      @article{reuter_big_2016,
      title = {Big {Data} in a {Crisis}? {Creating} {Social} {Media} {Datasets} for {Emergency} {Management} {Research}},
      volume = {15},
      url = {http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_Reuteretal_BigDatainCrisisDatasets_ICOM.pdf},
      doi = {10.1515/icom-2016-0036},
      abstract = {A growing body of research in the area of information systems for crisis management is based on data from social media. After almost every larger disaster studies emerge with the focus on the specific use of social media. Much of this research is based on Twitter data, due to the ease of access of this (mainly public) data, compared to (more closed) data, such as Facebook or Google+. Based on the experience gained from a research project on social media in emergencies and our task to collect social media data sets for other partners, we present the design and evaluation of a graphical user interface that supports those stakeholders (such as emergency services or researchers) that are interested in creating social media datasets for further crisis management research. We do not specifically focus on the analysis of social media data. Rather we aim to support the gathering process and how actors without sophisticated technical skills can be supported to get what they want and especially need: relevant social media data. Within this article, we present a practice-oriented approach and implications for designing tools that support the collection of social media data as well as future work.},
      number = {3},
      journal = {i-com: Journal of Interactive Media},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Kotthaus, Christoph and Kaufhold, Marc-André and von Radziewski, Elmar and Pipek, Volkmar},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO, KOKOS},
      pages = {249--264},
      }


    • Ludwig, T., Reuter, C. & Pipek, V. (2016)From Publics to Communities: Researching the Path of Shared Issues Through ICT

      IN Computer Supported Cooperative Work: The Journal of Collaborative Computing (JCSCW), Vol. 25, Pages: 193–225 doi:10.1007/s10606-016-9252-y
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      In recent years, citizens‘ movements such as the Arab Spring or Euromaidan protests have clearly shown that, whenever affected — whether negatively or positively — by the state and government decisions, citizens act to deal with the shared issues. Groups of people who organize themselves to address (mainly political) issues were defined as a `public‘ by the philosopher John Dewey. He believed it is necessary to improve communication to create a `Great Community‘ as a cohesive group of a public. Although information and communication technologies (ICT) lead to ambivalent effects on pursuing this goal and often distract the mass of people from discussing these issues, we argue that nowadays ICT can improve communication and has the potential to foster the detection of issues and therefore promote the (trans-)formation of a public into an issue-based community. As our foundation we took a literature study covering the formation of publics and their potential to evolve into communities, as well as their interplay with technology. This formed the basis for the development of our operational model that `follows the issues‘ for capturing the (trans-)formation of a public. Based on our model, we outline different perspectives on detecting shared issues as early indicators for publics based on ICT and derive implications for researching this process from a practical perspective.

      @article{ludwig_publics_2016,
      title = {From {Publics} to {Communities}: {Researching} the {Path} of {Shared} {Issues} {Through} {ICT}},
      volume = {25},
      issn = {0925-9724},
      url = {http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_ludwigreuterpipek_frompublicstocommunities_jcscw.pdf http://dx.doi.org/10.1007/s10606-016-9252-y https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_ludwigreuterpipek_frompublicstocommunities_jcscw.pdf},
      doi = {10.1007/s10606-016-9252-y},
      abstract = {In recent years, citizens' movements such as the Arab Spring or Euromaidan protests have clearly shown that, whenever affected — whether negatively or positively — by the state and government decisions, citizens act to deal with the shared issues. Groups of people who organize themselves to address (mainly political) issues were defined as a `public' by the philosopher John Dewey. He believed it is necessary to improve communication to create a `Great Community' as a cohesive group of a public. Although information and communication technologies (ICT) lead to ambivalent effects on pursuing this goal and often distract the mass of people from discussing these issues, we argue that nowadays ICT can improve communication and has the potential to foster the detection of issues and therefore promote the (trans-)formation of a public into an issue-based community. As our foundation we took a literature study covering the formation of publics and their potential to evolve into communities, as well as their interplay with technology. This formed the basis for the development of our operational model that `follows the issues' for capturing the (trans-)formation of a public. Based on our model, we outline different perspectives on detecting shared issues as early indicators for publics based on ICT and derive implications for researching this process from a practical perspective.},
      number = {2-3},
      journal = {Computer Supported Cooperative Work: The Journal of Collaborative Computing (JCSCW)},
      author = {Ludwig, Thomas and Reuter, Christian and Pipek, Volkmar},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, HCI, A-Paper, EmerGent, SMO, Kooperation, Communities, Infrastructures, Mobile devices, Publics, Social media},
      pages = {193--225},
      }


    • Reuter, C. & Hupertz, J. (2016)Sozial auch ohne Netz – Soziale Medien bei Infrastrukturproblemen

      IN Weyers, B. & Dittmar, A. (Eds.). Aachen, Germany, Publisher: Gesellschaft für Informatik e.V. doi:http://dx.doi.org/10.18420/muc2016-ws01-0004
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Menschen tauschen sich aus und gerade in schwierigen Situationen ist Kommunikation sehr wichtig. In Katastrophenlagen, wie schweren Unwettern, sind jedoch teilweise zentrale Kommunikationsinfrastrukturen betroffen durch der durch Kommunikationsmedien unterstützte Informationsaustausch naturgemäß schwerer möglich als in Zeiten ohne solche Ausfälle. In jenen Fällen ist Kreativität erforderlich. Den Ansatz des Infrastructuring, d.h. der Re-Konzeptualisierung der eigenen Arbeit im Kontext bestehender und potentieller Werkzeuge, aufgreifend werden in diesem Artikel Kommunikationsmöglichkeiten in solchen Fällen untersucht. Basierend auf der Analyse der Verfügbarkeit von Kommunikationsinfrastrukturen wird betrachtet, welche Ansätze zur Kommunikation basierend auf alternativen und dezentralen Infrastrukturen wie MANETs, Wi-Fi und Bluetooth existieren und mithilfe von Smartphones nutzbar gemacht werden können.

      @inproceedings{reuter_sozial_2016,
      address = {Aachen, Germany},
      title = {Sozial auch ohne {Netz} – {Soziale} {Medien} bei {Infrastrukturproblemen}},
      url = {http://dl.mensch-und-computer.de/bitstream/handle/123456789/5090/Reuter_Hupertz_2016.pdf http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_ReuterHupertz_SozialauchohneNetz_MuC.pdf},
      doi = {http://dx.doi.org/10.18420/muc2016-ws01-0004},
      abstract = {Menschen tauschen sich aus und gerade in schwierigen Situationen ist Kommunikation sehr wichtig. In Katastrophenlagen, wie schweren Unwettern, sind jedoch teilweise zentrale Kommunikationsinfrastrukturen betroffen durch der durch Kommunikationsmedien unterstützte Informationsaustausch naturgemäß schwerer möglich als in Zeiten ohne solche Ausfälle. In jenen Fällen ist Kreativität erforderlich. Den Ansatz des Infrastructuring, d.h. der Re-Konzeptualisierung der eigenen Arbeit im Kontext bestehender und potentieller Werkzeuge, aufgreifend werden in diesem Artikel Kommunikationsmöglichkeiten in solchen Fällen untersucht. Basierend auf der Analyse der Verfügbarkeit von Kommunikationsinfrastrukturen wird betrachtet, welche Ansätze zur Kommunikation basierend auf alternativen und dezentralen Infrastrukturen wie MANETs, Wi-Fi und Bluetooth existieren und mithilfe von Smartphones nutzbar gemacht werden können.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Workshopband}},
      publisher = {Gesellschaft für Informatik e.V.},
      author = {Reuter, Christian and Hupertz, Julian},
      editor = {Weyers, B. and Dittmar, A.},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, SMO, Infrastruktur, KOKOS, RSF},
      }


    • Reuter, C. & Kaufhold, M. (2016)Warum Katastrophenschutzbehörden soziale Medien nicht nutzen wollen

      IN Prinz, W., Borchers, J. & Jarke, M. (Eds.). Aachen, Germany, Publisher: Gesellschaft für Informatik e.V. doi:10.18420/muc2016-mci-0205
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      In Deutschland wurde die Umfassende Nutzung sozialer Medien in Krisenlagen erstmalig während des mitteleuropäischen Hochwassers 2013 öffentlich wahrgenommen (Kaufhold & Reuter, 2014). Twitter, Facebook, Google Maps und weitere Plattformen dienten der Informationsverbreitung Koordination freiwilliger Helfer. Solche Informationen sind potentiell auch für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) von Relevanz, jedoch existieren ebenfalls Gefahren. Da es sich um einen sicherheitskritischen Kontext handelt, ist die Berücksichtigung kritischer Stimmen von besonderer Relevanz. Dieser Artikel möchte sich folglich mit den Gründen deren Nichtnutzung in Katstrophenlagen beschäftigen. Hierfür wird zuerst der Stand der Forschung analysiert, um anschließend die Ergebnisse einer explorativen empirischen Studie vorzustellen.

      @inproceedings{reuter_warum_2016,
      address = {Aachen, Germany},
      title = {Warum {Katastrophenschutzbehörden} soziale {Medien} nicht nutzen wollen},
      url = {http://dl.mensch-und-computer.de/bitstream/handle/123456789/5014/Reuter_Kaufhold_2016.pdf http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_ReuterKaufhold_WarumKatastrophenschutzbehoerdenkeinesozialeMedien_MuC.pdf https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/},
      doi = {10.18420/muc2016-mci-0205},
      abstract = {In Deutschland wurde die Umfassende Nutzung sozialer Medien in Krisenlagen erstmalig während des mitteleuropäischen Hochwassers 2013 öffentlich wahrgenommen (Kaufhold \& Reuter, 2014). Twitter, Facebook, Google Maps und weitere Plattformen dienten der Informationsverbreitung Koordination freiwilliger Helfer. Solche Informationen sind potentiell auch für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) von Relevanz, jedoch existieren ebenfalls Gefahren. Da es sich um einen sicherheitskritischen Kontext handelt, ist die Berücksichtigung kritischer Stimmen von besonderer Relevanz. Dieser Artikel möchte sich folglich mit den Gründen deren Nichtnutzung in Katstrophenlagen beschäftigen. Hierfür wird zuerst der Stand der Forschung analysiert, um anschließend die Ergebnisse einer explorativen empirischen Studie vorzustellen.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Tagungsband}},
      publisher = {Gesellschaft für Informatik e.V.},
      author = {Reuter, Christian and Kaufhold, Marc-André},
      editor = {Prinz, W. and Borchers, J. and Jarke, M.},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, EmerGent, SMO},
      }


    • Reuter, C. & Heger, O. (2016)Informelle E-Partizipation in Parteien

      IN Prinz, W., Borchers, J. & Jarke, M. (Eds.). Aachen, Germany, Publisher: Gesellschaft für Informatik e.V. doi:http://dx.doi.org/10.18420/muc2016-mci-0215
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Politische Partizipation im Internet hat zunehmenden Einfluss auf reale politische Willensbildungsprozesse. Parteien, die ein Kernelement des politischen Systems in Deutschland bilden, stehen vor einer wichtigen Gestaltungsaufgabe, wenn sie den Strukturwandel der politischen Kommunikation erfolgreich bewältigen möchten. Ziel unseres Beitrags ist es, Erkenntnisse für diese Gestaltungsaufgabe zu liefern. Dafür wurden 91 Vorschläge von CDU-Mitgliedern ausgewertet und ergänzende Interviews geführt, um Praktiken der (E-)Partizipation sowie ihre Defizite und Bedingungen zu identifizieren. Aus den Ergebnissen leiten wir die Notwendigkeit von insbesondere informellen E-Partizipations-und Vernetzungs-Technologien für den Einsatz in der CDU, potentiell aber auch anderen Parteien, ab

      @inproceedings{reuter_informelle_2016,
      address = {Aachen, Germany},
      title = {Informelle {E}-{Partizipation} in {Parteien}},
      url = {http://dl.mensch-und-computer.de/bitstream/handle/123456789/5021/Reuter_Heger_2016.pdf http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_ReuterHeger_InformelleEPartizipationinParteien_MuC.pdf https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/182/bitstream_8804.pdf},
      doi = {http://dx.doi.org/10.18420/muc2016-mci-0215},
      abstract = {Politische Partizipation im Internet hat zunehmenden Einfluss auf reale politische Willensbildungsprozesse. Parteien, die ein Kernelement des politischen Systems in Deutschland bilden, stehen vor einer wichtigen Gestaltungsaufgabe, wenn sie den Strukturwandel der politischen Kommunikation erfolgreich bewältigen möchten. Ziel unseres Beitrags ist es, Erkenntnisse für diese Gestaltungsaufgabe zu liefern. Dafür wurden 91 Vorschläge von CDU-Mitgliedern ausgewertet und ergänzende Interviews geführt, um Praktiken der (E-)Partizipation sowie ihre Defizite und Bedingungen zu identifizieren. Aus den Ergebnissen leiten wir die Notwendigkeit von insbesondere informellen E-Partizipations-und Vernetzungs-Technologien für den Einsatz in der CDU, potentiell aber auch anderen Parteien, ab},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Tagungsband}},
      publisher = {Gesellschaft für Informatik e.V.},
      author = {Reuter, Christian and Heger, Oliver},
      editor = {Prinz, W. and Borchers, J. and Jarke, M.},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, HCI, SMO, Kooperation},
      }


    • Kaufhold, M. & Reuter, C. (2016)The Self-Organization of Digital Volunteers across Social Media: The Case of the 2013 European Floods in Germany

      IN Journal of Homeland Security and Emergency Management, Vol. 13, Pages: 137–166 doi:10.1515/jhsem-2015-0063
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      For almost 15 years, social media have been regularly used during emergencies. One of the most recent, and instructive, examples of its widespread use during a large scale scenario in Europe were the 2013 European floods. Public reporting during the event indicated, and our analysis confirms, that Twitter, Facebook (FB), Google Maps and other services were frequently used by affected citizen and volunteers to coordinate help activities among themselves. We conducted a qualitative analysis of selected emergent volunteer communities in Germany on FB and Twitter among others, and subsequently conducted interviews with FB group founders and activists. Our aim was to analyze the use of social media during this particular event, especially by digital volunteers. Our study illustrates the relevance of social media for German citizens in cases of disaster, focusing especially on the role of the moderator. Our specific emphasis was the embedding of social media in the organizing work done by said volunteers, emphasizing both the patterns of social media use and the challenges that result. We show that different social media were used in different ways: Twitter was used in the main for status updates while FB-pages were mostly intended to provide an overview. FB-groups also coordinated a multitude of activities.

      @article{kaufhold_self-organization_2016,
      title = {The {Self}-{Organization} of {Digital} {Volunteers} across {Social} {Media}: {The} {Case} of the 2013 {European} {Floods} in {Germany}},
      volume = {13},
      url = {http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_KaufholdReuter_SelfOrganizationDigitalVolunteersEuropeanFloods_JHSEM.pdf},
      doi = {10.1515/jhsem-2015-0063},
      abstract = {For almost 15 years, social media have been regularly used during emergencies. One of the most recent, and instructive, examples of its widespread use during a large scale scenario in Europe were the 2013 European floods. Public reporting during the event indicated, and our analysis confirms, that Twitter, Facebook (FB), Google Maps and other services were frequently used by affected citizen and volunteers to coordinate help activities among themselves. We conducted a qualitative analysis of selected emergent volunteer communities in Germany on FB and Twitter among others, and subsequently conducted interviews with FB group founders and activists. Our aim was to analyze the use of social media during this particular event, especially by digital volunteers. Our study illustrates the relevance of social media for German citizens in cases of disaster, focusing especially on the role of the moderator. Our specific emphasis was the embedding of social media in the organizing work done by said volunteers, emphasizing both the patterns of social media use and the challenges that result. We show that different social media were used in different ways: Twitter was used in the main for status updates while FB-pages were mostly intended to provide an overview. FB-groups also coordinated a multitude of activities.},
      number = {1},
      journal = {Journal of Homeland Security and Emergency Management},
      author = {Kaufhold, Marc-André and Reuter, Christian},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, SMO, KOKOS, Kooperation},
      pages = {137--166},
      }


    • Reuter, C., Gellert, R. & Geilen, G. (2016)Reception of Terror in Germany – Security, Privacy and Social Media

      IN Wohlgemuth, V., Fuchs-Kittowski, F. & Wittmann, J. (Eds.). Berlin, Pages: 151–156
      [BibTeX] [Download PDF]

      @inproceedings{reuter_reception_2016,
      address = {Berlin},
      title = {Reception of {Terror} in {Germany} – {Security}, {Privacy} and {Social} {Media}},
      url = {http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_reutergeilengellert_receptionterrorgermany-securityprivacysocialmedia_enviroinfo.pdf http://www.peasec.de/paper/2016/2016_ReuterGeilenGellert_ReceptionTerrorGermany-SecurityPrivacySocialMedia_EnviroInfo_selbst.p},
      booktitle = {Environmental {Informatics} – {Stability}, {Continuity}, {Innovation}. {Current} trends and future perspectives based on 30 years of history. {Adjunct} {Proceedings} of the {EnviroInfo} 2016 conference},
      author = {Reuter, Christian and Gellert, Robin and Geilen, Gordian},
      editor = {Wohlgemuth, Volker and Fuchs-Kittowski, Frank and Wittmann, Jochen},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, EmerGent, Frieden, SMO, KOKOS, Terror},
      pages = {151--156},
      }


    • Reuter, C., Mentler, T., Geisler, S., Herczeg, M., Ludwig, T., Pipek, V., Nestler, S. & Sautter, J. (2016)Aktuelle Ansätze zur Mensch-Computer-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen

      IN Weyers, B. & Dittmar, A. (Eds.). Aachen, Germany, Publisher: Gesellschaft für Informatik e.V. doi:10.18420/muc2016-ws01-0000
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Die zunehmende Durchdringung der Lebenswelt mit IT macht auch nicht vor sicherheitskritischen Systemen halt. Anwendungsfelder betreffen kritische Infrastrukturen, Leitstellensysteme, Fahrzeug- und Verkehrsführungssoftware, Prozessführungssysteme, Produktionstechnologien, Anwendung der Medizintechnik, des Krisenmanagements, der Gefahrenabwehr oder des Terrorismus. Die Mensch-Computer-Interaktion in solchen sicherheitskritischen Systemen und Anwendungsfeldern ist eine Herausforderung nicht nur für die Informatik, sondern eine interdisziplinäre Aufgabe an der Schnittstelle vieler Disziplinen. Zunehmend müssen auch mobile Kontexte und Endgeräte sowie soziale Netzwerke in die Betrachtungen einbezogen werden.

      @inproceedings{reuter_aktuelle_2016,
      address = {Aachen, Germany},
      title = {Aktuelle {Ansätze} zur {Mensch}-{Computer}-{Interaktion} in sicherheitskritischen {Systemen}},
      url = {http://dl.mensch-und-computer.de/bitstream/handle/123456789/5056/Reuter_etal_2016.pdf http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_Reuteretal_AktuelleAnsatzeSicherheitskritischeHCI.pdf},
      doi = {10.18420/muc2016-ws01-0000},
      abstract = {Die zunehmende Durchdringung der Lebenswelt mit IT macht auch nicht vor sicherheitskritischen Systemen halt. Anwendungsfelder betreffen kritische Infrastrukturen, Leitstellensysteme, Fahrzeug- und Verkehrsführungssoftware, Prozessführungssysteme, Produktionstechnologien, Anwendung der Medizintechnik, des Krisenmanagements, der Gefahrenabwehr oder des Terrorismus. Die Mensch-Computer-Interaktion in solchen sicherheitskritischen Systemen und Anwendungsfeldern ist eine Herausforderung nicht nur für die Informatik, sondern eine interdisziplinäre Aufgabe an der Schnittstelle vieler Disziplinen. Zunehmend müssen auch mobile Kontexte und Endgeräte sowie soziale Netzwerke in die Betrachtungen einbezogen werden.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Workshopband}},
      publisher = {Gesellschaft für Informatik e.V.},
      author = {Reuter, Christian and Mentler, Tilo and Geisler, Stefan and Herczeg, Michael and Ludwig, Thomas and Pipek, Volkmar and Nestler, Simon and Sautter, Johannes},
      editor = {Weyers, B. and Dittmar, A.},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, SMO, KOKOS},
      }


    • Reuter, C., Ludwig, T., Kaufhold, M. & Spielhofer, T. (2016)Emergency Services‘ Attitudes towards Social Media: A Quantitative and Qualitative Survey across Europe

      IN International Journal on Human-Computer Studies (IJHCS), Vol. 95, Pages: 96–111 doi:10.1016/j.ijhcs.2016.03.005
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Various studies show that social media is used in emergencies – and that in spite of possible challenges for emergency services, beneficial use cases can be identified. However, relatively little empirical data is available regarding the attitudes of emergency services towards social media, and almost none of a comparative nature. This article summarizes the findings of a survey conducted of the EU project ‘EmerGent‘ with 761 emergency service staff across 32 European countries from September to December 2014. The main aims of the survey were to explore the attitudes expressed by emergency service staff towards social media for private and organizational use as well as the levels and main factors influencing the current and likely future use of social media in their organizations. Based on our results, we discuss possible enhancements of the emergency management cycle using social media.

      @article{reuter_emergency_2016,
      title = {Emergency {Services}' {Attitudes} towards {Social} {Media}: {A} {Quantitative} and {Qualitative} {Survey} across {Europe}},
      volume = {95},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_reuteretal_emergencyservicesattiudessurveysocialmedia_ijhcs.pdf http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1071581916000379 http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_reuteretal_emergencyservicesatt},
      doi = {10.1016/j.ijhcs.2016.03.005},
      abstract = {Various studies show that social media is used in emergencies – and that in spite of possible challenges for emergency services, beneficial use cases can be identified. However, relatively little empirical data is available regarding the attitudes of emergency services towards social media, and almost none of a comparative nature. This article summarizes the findings of a survey conducted of the EU project ‘EmerGent' with 761 emergency service staff across 32 European countries from September to December 2014. The main aims of the survey were to explore the attitudes expressed by emergency service staff towards social media for private and organizational use as well as the levels and main factors influencing the current and likely future use of social media in their organizations. Based on our results, we discuss possible enhancements of the emergency management cycle using social media.},
      journal = {International Journal on Human-Computer Studies (IJHCS)},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Kaufhold, Marc-André and Spielhofer, Thomas},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, HCI, A-Paper, EmerGent, Selected, SMO},
      pages = {96--111},
      }


    • Reuter, C., Amelunxen, C. & Moi, M. (2016)Semi-Automatic Alerts and Notifications for Emergency Services based on Cross-Platform Social Media Data –Evaluation of a Prototype

      IN Mayr, H. C. & Pinzger, M. (Eds.). Klagenfurt, Publisher: GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI), Pages: 1805–1818
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      The convergence of social networking and mobile media technology is shifting the way how people communicate and gain or share information. People are using social media to a greater extent, also in emergency situations. During disasters throughout the world, such as the 2010 Haiti earthquake, the 2013 European floods, or the terror attacks 2015 in Paris and 2016 in Brussels, this has been illustrated again. Often information about disasters even finds its way faster to social media than it reaches regular news companies and emergency services. However, approaches for processing and analyzing the vast quantities of data produced have even more potential. Yet many emergency services still have not found a way to put this potential to an effective use. Within our project EmerGent we are developing a system to process and analyse information from social media particularly tailored for the specific needs of emergency services. The aim is to transform the high volume of noisy data into a low volume of rich content that is useful to emergency personnel. In the first part of this paper we present our approach from a user interface perspective. The second part deals with the evaluation of the approach and the derivation of future potentials of the approach.

      @inproceedings{reuter_semi-automatic_2016,
      address = {Klagenfurt},
      title = {Semi-{Automatic} {Alerts} and {Notifications} for {Emergency} {Services} based on {Cross}-{Platform} {Social} {Media} {Data} –{Evaluation} of a {Prototype}},
      url = {http://subs.emis.de/LNI/Proceedings/Proceedings259/P-259.pdf#page=1806 http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_ReuterAmelunxenMoi_EvaluationAlertsNotifications_INF.pdf},
      abstract = {The convergence of social networking and mobile media technology is shifting the way how people communicate and gain or share information. People are using social media to a greater extent, also in emergency situations. During disasters throughout the world, such as the 2010 Haiti earthquake, the 2013 European floods, or the terror attacks 2015 in Paris and 2016 in Brussels, this has been illustrated again. Often information about disasters even finds its way faster to social media than it reaches regular news companies and emergency services. However, approaches for processing and analyzing the vast quantities of data produced have even more potential. Yet many emergency services still have not found a way to put this potential to an effective use. Within our project EmerGent we are developing a system to process and analyse information from social media particularly tailored for the specific needs of emergency services. The aim is to transform the high volume of noisy data into a low volume of rich content that is useful to emergency personnel. In the first part of this paper we present our approach from a user interface perspective. The second part deals with the evaluation of the approach and the derivation of future potentials of the approach.},
      booktitle = {Informatik 2016: von {Menschen} für {Menschen}},
      publisher = {GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI)},
      author = {Reuter, Christian and Amelunxen, Christoph and Moi, Matthias},
      editor = {Mayr, Heinrich C. and Pinzger, Martin},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, SMO, Kooperation},
      pages = {1805--1818},
      }


    • Reuter, C., Pätsch, K. & Runft, E. (2016)Terrorismus und soziale Medien – Propaganda und Gegenpropaganda

      IN Prinz, W., Borchers, J. & Jarke, M. (Eds.). Aachen, Germany, Publisher: Gesellschaft für Informatik e.V. doi:10.18420/muc2016-mci-0209
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Der Terrorismus nutzt das Internet und insbesondere soziale Medien bereits seit einiger Zeit zur Rekrutierung neuer Mitglieder und zur Verbreitung ihrer Ideologie. Aber auch deren Gegner nutzen das Internet zur Terrorbekämpfung. Auch wenn es zum Einsatz sozialer Medien in Krisen bereits zahlreiche Veröffentlichungen gibt, wurde deren Einsatz im Terrorismus, einer besonderen Art der Krise, insbesondere in der digitalen Terrorbekämpfung, noch weniger betrachtet. Dieser Artikel fasst im ersten Teil den Stand der Forschung in jenem Bereich zusammen. Im zweiten Teil stellt er eine explorative empirische Studie zur Terrorismusbekämpfung in sozialen Medien dar. Hierzu werden verschiedene, möglichst repräsentative Formen am Beispiel von Twitter analysiert und gegliedert. Ziel ist die Schaffung eines Überblicks, der weiteren Forschungsarbeiten als Grundlage dienen kann.

      @inproceedings{reuter_terrorismus_2016,
      address = {Aachen, Germany},
      title = {Terrorismus und soziale {Medien} – {Propaganda} und {Gegenpropaganda}},
      url = {https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/178/bitstream_8792.pdf http://dl.mensch-und-computer.de/bitstream/handle/123456789/5017/Reuter_Pätsch_Runft_2016.pdf http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_ReuterPaetschRunft_TerrorismusSozialeMedienGege},
      doi = {10.18420/muc2016-mci-0209},
      abstract = {Der Terrorismus nutzt das Internet und insbesondere soziale Medien bereits seit einiger Zeit zur Rekrutierung neuer Mitglieder und zur Verbreitung ihrer Ideologie. Aber auch deren Gegner nutzen das Internet zur Terrorbekämpfung. Auch wenn es zum Einsatz sozialer Medien in Krisen bereits zahlreiche Veröffentlichungen gibt, wurde deren Einsatz im Terrorismus, einer besonderen Art der Krise, insbesondere in der digitalen Terrorbekämpfung, noch weniger betrachtet. Dieser Artikel fasst im ersten Teil den Stand der Forschung in jenem Bereich zusammen. Im zweiten Teil stellt er eine explorative empirische Studie zur Terrorismusbekämpfung in sozialen Medien dar. Hierzu werden verschiedene, möglichst repräsentative Formen am Beispiel von Twitter analysiert und gegliedert. Ziel ist die Schaffung eines Überblicks, der weiteren Forschungsarbeiten als Grundlage dienen kann.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Tagungsband}},
      publisher = {Gesellschaft für Informatik e.V.},
      author = {Reuter, Christian and Pätsch, Katja and Runft, Elena},
      editor = {Prinz, W. and Borchers, J. and Jarke, M.},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, EmerGent, Frieden, SMO, Terror},
      }


    • Reuter, C., Geilen, G. & Gellert, R. (2016)Sicherheit vs. Privatsphäre: Zur Akzeptanz von Überwachung in sozialen Medien im Kontext von Terrorkrisen

      IN Mayr, H. C. & Pinzger, M. (Eds.). Klagenfurt, Publisher: GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI)
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Nach den terroristischen Anschlägen in Paris 2015 und Brüssel 2016 wurde das Bedürfnis nach mehr Sicherheit und Überwachung im Internet laut. Als Folge der Enthüllungen der Überwachungs- und Spionagetechniken der National Security Agency (NSA) durch Edward Snowden 2013 konnte in der Bevölkerung aber auch ein Aufschrei nach erhöhtem Schutz der Privatsphäre im Internet wahrgenommen werden. Die geschilderten Ereignisse verdeutlichen die gegensätzlichen Wünsche nach Sicherheit und Überwachung im Internet sowie Schutz der Privatsphäre. Im ersten Teil dieses Beitrags stellen wir den Stand der Forschung im Bereich Terror, Sicherheit und Privatsphäre in sozialen Medien dar. Im zweiten Teil führen wir eine explorative Studie durch, um zu beleuchten, ob Bürgerinnen und Bürger in Krisenzeiten bereit wären, ihre Privatsphäre im Internet, vor allem in sozialen Netzwerken, zugunsten von Sicherheit zu reduzieren. Basierend auf qualitativen Daten zeigt diese Arbeit Meinungscluster und Tendenzen in Bezug auf das Nullsummenspiel „Sicherheit und Privatsphäre“.

      @inproceedings{reuter_sicherheit_2016,
      address = {Klagenfurt},
      title = {Sicherheit vs. {Privatsphäre}: {Zur} {Akzeptanz} von Überwachung in sozialen {Medien} im {Kontext} von {Terrorkrisen}},
      url = {http://subs.emis.de/LNI/Proceedings/Proceedings259/P-259.pdf#page=1760 http://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_ReuterGeilenGellert_SicherheitvsPrivatsphaere-Terrorkrise_INF.pdf http://wineme.uni-siegen.de/paper/2016/2016_ReuterGeilenGellert_Sicher},
      abstract = {Nach den terroristischen Anschlägen in Paris 2015 und Brüssel 2016 wurde das Bedürfnis nach mehr Sicherheit und Überwachung im Internet laut. Als Folge der Enthüllungen der Überwachungs- und Spionagetechniken der National Security Agency (NSA) durch Edward Snowden 2013 konnte in der Bevölkerung aber auch ein Aufschrei nach erhöhtem Schutz der Privatsphäre im Internet wahrgenommen werden. Die geschilderten Ereignisse verdeutlichen die gegensätzlichen Wünsche nach Sicherheit und Überwachung im Internet sowie Schutz der Privatsphäre. Im ersten Teil dieses Beitrags stellen wir den Stand der Forschung im Bereich Terror, Sicherheit und Privatsphäre in sozialen Medien dar. Im zweiten Teil führen wir eine explorative Studie durch, um zu beleuchten, ob Bürgerinnen und Bürger in Krisenzeiten bereit wären, ihre Privatsphäre im Internet, vor allem in sozialen Netzwerken, zugunsten von Sicherheit zu reduzieren. Basierend auf qualitativen Daten zeigt diese Arbeit Meinungscluster und Tendenzen in Bezug auf das Nullsummenspiel „Sicherheit und Privatsphäre“.},
      booktitle = {Informatik 2016: von {Menschen} für {Menschen}},
      publisher = {GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI)},
      author = {Reuter, Christian and Geilen, Gordian and Gellert, Robin},
      editor = {Mayr, Heinrich C. and Pinzger, Martin},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, Frieden, SMO, KOKOS, Terror},
      }


    • Reuter, C., Ludwig, T., Kotthaus, C., Kaufhold, M., von Radziewski, E. & Pipek, V. (2016)Big Data in a Crisis? Creating Social Media Datasets for Emergency Management Research

      IN i-com: Journal of Interactive Media, Vol. 15, Pages: 249–264 doi:https://doi.org/10.1515/icom-2016-0036,
      [BibTeX]

      @article{reuter_big_2016-1,
      title = {Big {Data} in a {Crisis}? {Creating} {Social} {Media} {Datasets} for {Emergency} {Management} {Research}},
      volume = {15},
      doi = {https://doi.org/10.1515/icom-2016-0036,},
      number = {3},
      journal = {i-com: Journal of Interactive Media},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Kotthaus, Christoph and Kaufhold, Marc-André and von Radziewski, Elmar and Pipek, Volkmar},
      year = {2016},
      keywords = {CSCW, PRAXLABS, EmerGent, SMO, KOKOS},
      pages = {249--264},
      }

    2015


    • Reuter, C., Ludwig, T., Friberg, T., Pratzler-Wanczura, S. & Gizikis, A. (2015)Social Media and Emergency Services? Interview Study on Current and Potential Use in 7 European Countries

      IN International Journal of Information Systems for Crisis Response and Management (IJISCRAM), Vol. 7, Pages: 36–58 doi:10.4018/IJISCRAM.2015040103
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Social media is much just used for private as well as business purposes, obviously, also during emergencies. Emergency services are often confronted with the amount of information from social media and might consider using them – or not using them. This article highlights the perception of emergency services on social media during emergencies. Within their European research project EMERGENT, the authors therefore conducted an interview study with emergency service staff (N=11) from seven European countries and eight different cities. Their results highlight the current and potential use of social media, the emergency service’s participation in research on social media as well as current challenges, benefits and future plans.

      @article{reuter_social_2015,
      title = {Social {Media} and {Emergency} {Services}? {Interview} {Study} on {Current} and {Potential} {Use} in 7 {European} {Countries}},
      volume = {7},
      issn = {1937-9390},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_reuteretal_socialmediaemergencyservices-interview-study_ijiscram.pdf http://services.igi-global.com/resolvedoi/resolve.aspx?doi=10.4018/IJISCRAM.2015040103},
      doi = {10.4018/IJISCRAM.2015040103},
      abstract = {Social media is much just used for private as well as business purposes, obviously, also during emergencies. Emergency services are often confronted with the amount of information from social media and might consider using them – or not using them. This article highlights the perception of emergency services on social media during emergencies. Within their European research project EMERGENT, the authors therefore conducted an interview study with emergency service staff (N=11) from seven European countries and eight different cities. Their results highlight the current and potential use of social media, the emergency service's participation in research on social media as well as current challenges, benefits and future plans.},
      number = {2},
      journal = {International Journal of Information Systems for Crisis Response and Management (IJISCRAM)},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Friberg, Therese and Pratzler-Wanczura, Sylvia and Gizikis, Alexis},
      month = apr,
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO},
      pages = {36--58},
      }


    • Reuter, C., Ludwig, T., Kaufhold, M. & Pipek, V. (2015)XHELP: Design of a Cross-Platform Social-Media Application to Support Volunteer Moderators in Disasters

      Seoul, Korea, Publisher: ACM Press, Pages: 4093–4102 doi:10.1145/2702123.2702171
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Recent disasters have shown an increase in the significance of social media for both affected citizens and volunteers alike in the coordination of information and organization of relief activities, often independently of and in addition to the official emergency response. Existing research mainly focuses on the way in which individual platforms are used by volunteers in response to disasters. This paper examines the use of social media during the European Floods of 2013 and proposes a novel cross-social-media application for volunteers. Besides comprehensive analysis of volunteer communities, interviews were conducted with „digital volunteers“ such as Facebook moderators of disaster-related groups. Based on the challenges identified, we designed and implemented the cross-social-media application „XHELP“, which allows information to be both, acquired and distributed cross-media and cross-channel. The evaluation with 20 users leads to further design requirements for applications aiming to support volunteer moderators during disasters.

      @inproceedings{reuter_xhelp_2015,
      address = {Seoul, Korea},
      title = {{XHELP}: {Design} of a {Cross}-{Platform} {Social}-{Media} {Application} to {Support} {Volunteer} {Moderators} in {Disasters}},
      url = {http://www.peasec.de/paper/2015/2015_ReuterLudwigKaufholdPipek_XHELP_CHI.pdf https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_reuterludwigkaufholdpipek_xhelp_chi.pdf https://www.youtube.com/watch?v=UJjonJRa3Lg http://dl.acm.org/citation.cfm?id=2702171},
      doi = {10.1145/2702123.2702171},
      abstract = {Recent disasters have shown an increase in the significance of social media for both affected citizens and volunteers alike in the coordination of information and organization of relief activities, often independently of and in addition to the official emergency response. Existing research mainly focuses on the way in which individual platforms are used by volunteers in response to disasters. This paper examines the use of social media during the European Floods of 2013 and proposes a novel cross-social-media application for volunteers. Besides comprehensive analysis of volunteer communities, interviews were conducted with "digital volunteers" such as Facebook moderators of disaster-related groups. Based on the challenges identified, we designed and implemented the cross-social-media application "XHELP", which allows information to be both, acquired and distributed cross-media and cross-channel. The evaluation with 20 users leads to further design requirements for applications aiming to support volunteer moderators during disasters.},
      booktitle = {Proceedings of the {Conference} on {Human} {Factors} in {Computing} {Systems} ({CHI})},
      publisher = {ACM Press},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Kaufhold, Marc-André and Pipek, Volkmar},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, A-Paper, EmerGent, Selected, SMO, Kooperation},
      pages = {4093--4102},
      }


    • Moi, M., Friberg, T., Marterer, R., Reuter, C., Ludwig, T., Markham, D., Hewlett, M. & Muddiman, A. (2015)Strategy for Processing and Analyzing Social Media Data Streams in Emergencies

      Brest, France
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      People are using social media to a greater extent, particularly in emergency situations. However, approaches for processing and analyzing the vast quantities of data produced currently lag far behind. In this paper we discuss important steps, and the associated challenges, for processing and analyzing social media in emergencies. In our research project EmerGent, a huge volume of low-quality messages will be continuously gathered from a variety of social media services such as Facebook or Twitter. Our aim is to design a software system that will process and analyze social media data, transforming the high volume of noisy data into a low volume of rich content that is useful to emergency personnel. Therefore, suitable techniques are needed to extract and condense key information from raw social media data, allowing detection of relevant events and generation of alerts pertinent to emergency personnel.

      @inproceedings{moi_strategy_2015,
      address = {Brest, France},
      title = {Strategy for {Processing} and {Analyzing} {Social} {Media} {Data} {Streams} in {Emergencies}},
      url = {http://www.peasec.de/paper/2015/2015_Moietal_SocialMediaDataStreams_ICT-DM.pdf http://www.tholud.de/wp-content/uploads/2016/01/2015_Moietal_SocialMediaDataStreams_ICT-DM.pdf},
      abstract = {People are using social media to a greater extent, particularly in emergency situations. However, approaches for processing and analyzing the vast quantities of data produced currently lag far behind. In this paper we discuss important steps, and the associated challenges, for processing and analyzing social media in emergencies. In our research project EmerGent, a huge volume of low-quality messages will be continuously gathered from a variety of social media services such as Facebook or Twitter. Our aim is to design a software system that will process and analyze social media data, transforming the high volume of noisy data into a low volume of rich content that is useful to emergency personnel. Therefore, suitable techniques are needed to extract and condense key information from raw social media data, allowing detection of relevant events and generation of alerts pertinent to emergency personnel.},
      booktitle = {Proceedings of the {International} {Conference} on {Information} and {Communication} {Technologies} for {Disaster} {Management} ({ICT}-{DM})},
      author = {Moi, Matthias and Friberg, Therese and Marterer, Robin and Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Markham, Deborah and Hewlett, Mike and Muddiman, Andrew},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, PRAXLABS, EmerGent, SMO},
      }


    • Reuter, C., Mentler, T. & Geisler, S. (2015)Guest Editorial Preface: Special Issue on Human Computer Interaction in Critical Systems II: Authorities and Industry

      IN International Journal of Information Systems for Crisis Response and Management (IJISCRAM), Vol. 7, Pages: i–ix
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Human computer interaction in security and time-critical systems is an interdisciplinary challenge at the seams of human factors, engineering, information systems and computer science. Application fields include control systems, critical infrastructures, vehicle and traffic management, production technology, business continuity management, medical technology, crisis management and civil protection. Nowadays in many areas mobile and ubiquitous computing as well as social media and collaborative technologies also plays an important role. The specific challenges require the discussion and development of new methods and approaches in order to design information systems. These are going to be addressed in this special issue with a particular focus on technologies for citizen and volunteers in emergencies.

      @article{reuter_guest_2015,
      title = {Guest {Editorial} {Preface}: {Special} {Issue} on {Human} {Computer} {Interaction} in {Critical} {Systems} {II}: {Authorities} and {Industry}},
      volume = {7},
      url = {http://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_reuter_editorial-specialissue-hci-criticalsystems-ii.pdf https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_ijiscram-specialissue_hci-criticalsystems-ii.pdf http://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_reut},
      abstract = {Human computer interaction in security and time-critical systems is an interdisciplinary challenge at the seams of human factors, engineering, information systems and computer science. Application fields include control systems, critical infrastructures, vehicle and traffic management, production technology, business continuity management, medical technology, crisis management and civil protection. Nowadays in many areas mobile and ubiquitous computing as well as social media and collaborative technologies also plays an important role. The specific challenges require the discussion and development of new methods and approaches in order to design information systems. These are going to be addressed in this special issue with a particular focus on technologies for citizen and volunteers in emergencies.},
      number = {3},
      journal = {International Journal of Information Systems for Crisis Response and Management (IJISCRAM)},
      author = {Reuter, Christian and Mentler, Tilo and Geisler, Stefan},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO, BCM, KOKOS},
      pages = {i--ix},
      }


    • Reuter, C. (2015)Emergente Kollaborationsinfrastrukturen – Technologiegestaltung am Beispiel des inter-organisationalen Krisenmanagements

      IN Hölldobler, S. (Ed.), Ausgezeichnete Informatikdissertationen 2014. GI- Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI), D-15
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Am Beispiel des Krisenmanagements untersucht die hier vorgestellte Dissertation die Herausforderungen und Möglichkeiten der Technologiegestaltung für emergente, d.h. dynamische und nicht vorhersehbare, Kontexte. Hierfür wird empirisch die kollaborative Arbeit von Polizei, Feuerwehr, Energienetzbetreibern und Bürgern im inter-organisationalen Katastrophenschutz erforscht, um exemplarische Kollaborationspraktiken zu ermitteln, die Limitationen der Arbeitsinfrastruktur aufdecken. Hierauf aufbauend werden neuartige Konzepte und IT-Artefakte gestaltet, implementiert und evaluiert, die emergente Kollaboration ermöglichen sollen. Neben der Erforschung potentieller organisationaler Effekte auf die Fähigkeit mit Emergenz umzugehen, werden methodische Implikationen für die Technologiegestaltung abgeleitet.

      @incollection{reuter_emergente_2015,
      title = {Emergente {Kollaborationsinfrastrukturen} – {Technologiegestaltung} am {Beispiel} des inter-organisationalen {Krisenmanagements}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_reuter_emergentekollaborationstechnologien_gi-dissertationspreis.pdf},
      abstract = {Am Beispiel des Krisenmanagements untersucht die hier vorgestellte Dissertation die Herausforderungen und Möglichkeiten der Technologiegestaltung für emergente, d.h. dynamische und nicht vorhersehbare, Kontexte. Hierfür wird empirisch die kollaborative Arbeit von Polizei, Feuerwehr, Energienetzbetreibern und Bürgern im inter-organisationalen Katastrophenschutz erforscht, um exemplarische Kollaborationspraktiken zu ermitteln, die Limitationen der Arbeitsinfrastruktur aufdecken. Hierauf aufbauend werden neuartige Konzepte und IT-Artefakte gestaltet, implementiert und evaluiert, die emergente Kollaboration ermöglichen sollen. Neben der Erforschung potentieller organisationaler Effekte auf die Fähigkeit mit Emergenz umzugehen, werden methodische Implikationen für die Technologiegestaltung abgeleitet.},
      booktitle = {Ausgezeichnete {Informatikdissertationen} 2014. {GI}- {Edition}-{Lecture} {Notes} in {Informatics} ({LNI}), {D}-15},
      publisher = {Bonner Köllen Verlag},
      author = {Reuter, Christian},
      editor = {Hölldobler, Steffen},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, SMO, Infrastruktur, RSF, InfoStrom, VHB-C},
      pages = {209--218},
      }


    • Reuter, C., Ludwig, T., Funke, T. & Pipek, V. (2015)SOMAP: Network Independent Social-Offline-Map-Mashup

      IN Palen, L., Büscher, M., Comes, T. & Hughes, A. L. (Eds.). Kristiansand, Norway, Publisher: ISCRAM
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Maps, showing the tactical or the administrative situation at any particular time, play a central role in disaster management. They can be realized as interactive map mashups. In addition to classical information (weather, water levels, energy network, forces), they can also be used to present a view on citizen-generated content, e.g. from social media. In this paper we offer insights into how mobile map mashups can assist citizens during infrastructure failures that often occur in large-scale emergencies. Based on a review of approaches and mobile applications from literature and especially from practice, we present SOMAP (social offline map), a mobile app we developed in Android. It offers offline map functionality in terms of (A) pro-active loading and storing of potentially needed maps of the respective area as well as (B) the possibility of exchanging information from social media using Bluetooth. The application was evaluated qualitatively, to gain insights into the potential of such applications.

      @inproceedings{reuter_somap_2015,
      address = {Kristiansand, Norway},
      title = {{SOMAP}: {Network} {Independent} {Social}-{Offline}-{Map}-{Mashup}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_reuterludwigfunkepipek_somap-socialofflinemap_iscram.pdf},
      abstract = {Maps, showing the tactical or the administrative situation at any particular time, play a central role in disaster management. They can be realized as interactive map mashups. In addition to classical information (weather, water levels, energy network, forces), they can also be used to present a view on citizen-generated content, e.g. from social media. In this paper we offer insights into how mobile map mashups can assist citizens during infrastructure failures that often occur in large-scale emergencies. Based on a review of approaches and mobile applications from literature and especially from practice, we present SOMAP (social offline map), a mobile app we developed in Android. It offers offline map functionality in terms of (A) pro-active loading and storing of potentially needed maps of the respective area as well as (B) the possibility of exchanging information from social media using Bluetooth. The application was evaluated qualitatively, to gain insights into the potential of such applications.},
      booktitle = {Proceedings of the {Information} {Systems} for {Crisis} {Response} and {Management} ({ISCRAM})},
      publisher = {ISCRAM},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Funke, Timo and Pipek, Volkmar},
      editor = {Palen, Leysia and Büscher, Monika and Comes, Tina and Hughes, Amanda Lee},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO, Infrastruktur, Kooperation},
      }


    • Kaufhold, M. & Reuter, C. (2015)Konzept und Evaluation einer Facebook-Applikation zur crossmedialen Selbstorganisation freiwilliger Helfer

      Osnabrück, Germany, Publisher: AIS
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Das mitteleuropäische Hochwasser 2013 sorgte für große Schäden in weiten Teilen Deutschlands. Währenddessen und in der anschließenden Wiederherstellungsphase koordinierten betroffene und nicht betroffene Bürger ihre Hilfsaktivitäten nicht nur vor Ort, sondern auch in sozialen Medien wie Twitter, Facebook und mit Tools wie Google Maps. Basierend auf einer Vorstudie zu den Aktivitäten in Twitter und Facebook sowie Interviews mit „Digital Volunteers“ (hier: Gründer und Moderatoren von Facebook-Gruppen zum Hochwasser) stellt dieser Beitrag eine als Facebook-App realisierte crossmediale Applikation zur gruppen- und plattformübergreifenden Informationsbeschaffung und -Veröffentlichung vor, die der (Selbst-)Koordination ungebundener Helfer dienen soll. Diese wurde mit 20 Nutzern qualitativ evaluiert und zeigt Implikationen für die technische Unterstützung der Partizipation Freiwilliger in Katastrophenlagen auf.

      @inproceedings{kaufhold_konzept_2015,
      address = {Osnabrück, Germany},
      title = {Konzept und {Evaluation} einer {Facebook}-{Applikation} zur crossmedialen {Selbstorganisation} freiwilliger {Helfer}},
      url = {http://www.wi2015.uni-osnabrueck.de/Files/WI2015-D-14-911.pdf},
      abstract = {Das mitteleuropäische Hochwasser 2013 sorgte für große Schäden in weiten Teilen Deutschlands. Währenddessen und in der anschließenden Wiederherstellungsphase koordinierten betroffene und nicht betroffene Bürger ihre Hilfsaktivitäten nicht nur vor Ort, sondern auch in sozialen Medien wie Twitter, Facebook und mit Tools wie Google Maps. Basierend auf einer Vorstudie zu den Aktivitäten in Twitter und Facebook sowie Interviews mit „Digital Volunteers“ (hier: Gründer und Moderatoren von Facebook-Gruppen zum Hochwasser) stellt dieser Beitrag eine als Facebook-App realisierte crossmediale Applikation zur gruppen- und plattformübergreifenden Informationsbeschaffung und -Veröffentlichung vor, die der (Selbst-)Koordination ungebundener Helfer dienen soll. Diese wurde mit 20 Nutzern qualitativ evaluiert und zeigt Implikationen für die technische Unterstützung der Partizipation Freiwilliger in Katastrophenlagen auf.},
      booktitle = {Proceedings of the {International} {Conference} on {Wirtschaftsinformatik}},
      publisher = {AIS},
      author = {Kaufhold, Marc-André and Reuter, Christian},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, A-Paper, EmerGent, SMO, Kooperation},
      }


    • Reuter, C., Ludwig, T., Pipek, V., Herczeg, M., Mentler, T., Nestler, S., Sautter, J., Geisler, S., Herczeg, M., Ludwig, T., Pipek, V., Nestler, S. & Sautter, J. (2015)Proceedings des Workshops „Mensch-Computer-Interaktion und Social Computing in sicherheitskritischen Systemen“

      IN Weisbecker, A., Burmester, M. & Schmidt, A. (Eds.). München, Germany, Publisher: Oldenbourg-Verlag, Pages: 99–140
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Mensch-Computer-Interaktion und Social Computing spielen auch in Krisensituationen eine große Rolle. Durch die größere Verbreitung mobiler und ubiquitärer Technologien sowie die zunehmende Durchdringung sozialer und kooperativer Medien im Alltag haben sich auch im Bereich des Krisenmanagements und der zivilen Sicherheitsforschung neue Möglichkeiten und Potenziale, aber auch Problembereiche entwickelt, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Neue Ansätze und Prototypen adressieren Interaktionen und Kooperationen innerhalb und zwischen klassischen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), aber zunehmend auch die Einbeziehung der von der Krise betroffenen Akteure aus den Bereichen der Industrie und der Bürger, die eine Rolle als aktive Krisenmanager wahrnehmen und BOS unterstützen.

      @inproceedings{reuter_proceedings_2015,
      address = {München, Germany},
      title = {Proceedings des {Workshops} "{Mensch}-{Computer}-{Interaktion} und {Social} {Computing} in sicherheitskritischen {Systemen}"},
      url = {http://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_proc-kritischemci_muc.pdf https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2014/2014_proc-mci-in-krisen_muc.pdf},
      abstract = {Mensch-Computer-Interaktion und Social Computing spielen auch in Krisensituationen eine große Rolle. Durch die größere Verbreitung mobiler und ubiquitärer Technologien sowie die zunehmende Durchdringung sozialer und kooperativer Medien im Alltag haben sich auch im Bereich des Krisenmanagements und der zivilen Sicherheitsforschung neue Möglichkeiten und Potenziale, aber auch Problembereiche entwickelt, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Neue Ansätze und Prototypen adressieren Interaktionen und Kooperationen innerhalb und zwischen klassischen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), aber zunehmend auch die Einbeziehung der von der Krise betroffenen Akteure aus den Bereichen der Industrie und der Bürger, die eine Rolle als aktive Krisenmanager wahrnehmen und BOS unterstützen.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Workshopband}},
      publisher = {Oldenbourg-Verlag},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Pipek, Volkmar and Herczeg, Michael and Mentler, Tilo and Nestler, Simon and Sautter, Johannes and Geisler, Stefan and Herczeg, Michael and Ludwig, Thomas and Pipek, Volkmar and Nestler, Simon and Sautter, Johannes},
      editor = {Weisbecker, Anette and Burmester, Michael and Schmidt, Albrecht},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, EmerGent, SMO},
      pages = {99--140},
      }


    • Reuter, C. & Schröter, J. (2015)Microblogging during the European Floods 2013: What Twitter May Contribute in German Emergencies

      IN International Journal of Information Systems for Crisis Response and Management (IJISCRAM), Vol. 7, Pages: 22–41
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Social media is becoming more and more important in crisis management. However its analysis by emergency services still bears unaddressed challenges and the majority of studies focus on the use of social media in the USA. In this paper German tweets of the European Flood 2013 are therefore captured and analyzed using descriptive statistics, qualitative data coding, and computational algorithms. Our work illustrates that this event provided sufficient German traffic and geo-locations as well as enough original data (not derivative). However, up-to-date Named Entity Recognizer (NER) with German classifier could not recognize German rivers and highways satisfactorily. Furthermore our analysis revealed pragmatic (linguistic) barriers resulting from irony, wordplay, and ambiguity, as well as in retweet-behavior. To ease the analysis of data we suggest a retweet ratio, which is illustrated to be higher with important tweets and may help selecting tweets for mining. We argue that existing software has to be adapted and improved for German language characteristics, also to detect markedness, seriousness and truth

      @article{reuter_microblogging_2015,
      title = {Microblogging during the {European} {Floods} 2013: {What} {Twitter} {May} {Contribute} in {German} {Emergencies}},
      volume = {7},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_reuterschroeter_microbloggingeuropeanfloods_ijiscram.pdf http://www.peasec.de/paper/2015/2015_ReuterSchroeter_MicrobloggingEuropeanFloods_IJISCRAM.pdf},
      abstract = {Social media is becoming more and more important in crisis management. However its analysis by emergency services still bears unaddressed challenges and the majority of studies focus on the use of social media in the USA. In this paper German tweets of the European Flood 2013 are therefore captured and analyzed using descriptive statistics, qualitative data coding, and computational algorithms. Our work illustrates that this event provided sufficient German traffic and geo-locations as well as enough original data (not derivative). However, up-to-date Named Entity Recognizer (NER) with German classifier could not recognize German rivers and highways satisfactorily. Furthermore our analysis revealed pragmatic (linguistic) barriers resulting from irony, wordplay, and ambiguity, as well as in retweet-behavior. To ease the analysis of data we suggest a retweet ratio, which is illustrated to be higher with important tweets and may help selecting tweets for mining. We argue that existing software has to be adapted and improved for German language characteristics, also to detect markedness, seriousness and truth},
      number = {1},
      journal = {International Journal of Information Systems for Crisis Response and Management (IJISCRAM)},
      author = {Reuter, Christian and Schröter, Julian},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO, Kooperation},
      pages = {22--41},
      }


    • Ludwig, T., Reuter, C., Heukäufer, R. & Pipek, V. (2015)CoTable : Collaborative Social Media Analysis with Multi-Touch Tables

      IN Palen, L., Büscher, M., Comes, T. & Hughes, A. L. (Eds.). Kristiansand, Norway, Publisher: ISCRAM
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      To be able to take efficient measures in crisis management, it is essential for emergency services to get as much details about an actual situation on-site as possible. Currently content from social media plays an important role since those platforms are used to spread crisis-relevant data within the population. Our contribution presents a concept which supports the situation assessment practices of emergency services by collaboratively evaluating and by analyzing citizen-generated content from social media using a multi-touch table. The concept was implemented based on a Microsoft PixelSense and evaluated with 14 participants. The results reveal the impact of subjectivity of the participants, their positioning around the table as well as the uniqueness of social media posts on the collaborative situation assessment with multi-touch tables

      @inproceedings{ludwig_cotable_2015,
      address = {Kristiansand, Norway},
      title = {{CoTable} : {Collaborative} {Social} {Media} {Analysis} with {Multi}-{Touch} {Tables}},
      isbn = {978-82-7117-788-1},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_ludwigreuterheukaeuferpipek_cotable_iscram.pdf},
      abstract = {To be able to take efficient measures in crisis management, it is essential for emergency services to get as much details about an actual situation on-site as possible. Currently content from social media plays an important role since those platforms are used to spread crisis-relevant data within the population. Our contribution presents a concept which supports the situation assessment practices of emergency services by collaboratively evaluating and by analyzing citizen-generated content from social media using a multi-touch table. The concept was implemented based on a Microsoft PixelSense and evaluated with 14 participants. The results reveal the impact of subjectivity of the participants, their positioning around the table as well as the uniqueness of social media posts on the collaborative situation assessment with multi-touch tables},
      booktitle = {Proceedings of the {Information} {Systems} for {Crisis} {Response} and {Management} ({ISCRAM})},
      publisher = {ISCRAM},
      author = {Ludwig, Thomas and Reuter, Christian and Heukäufer, Ralf and Pipek, Volkmar},
      editor = {Palen, Leysia and Büscher, Monika and Comes, Tina and Hughes, Amanda L.},
      year = {2015},
      keywords = {cscw, CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO, social media, Kooperation, collaboration, coverimage, multi-touch tables},
      }


    • Reuter, C., Mentler, T., Geisler, S., Herczeg, M., Ludwig, T., Pipek, V., Nestler, S. & Sautter, J. (2015)Editorial: Mensch-Computer-Interaktion und Social Computing in sicherheitskritischen Systemen

      IN Schmidt, A., Weisbecke, A. & Burmester, M. (Eds.)., Publisher: Oldenbourg Verlag, Pages: 3–9
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen ist ein für die Informatik und die jeweiligen Anwendungsdomänen in der Bedeutung weiter zunehmendes Thema. Dieser Workshop der GI-Fachgruppe „Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen“ innerhalb des Fach-bereichs Mensch-Computer-Interaktion soll aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen offenlegen und neue Impulse für das Forschungsgebiet geben.

      @inproceedings{reuter_editorial_2015,
      title = {Editorial: {Mensch}-{Computer}-{Interaktion} und {Social} {Computing} in sicherheitskritischen {Systemen}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_reuteretal_editorial-kritischehci_muc.pdf},
      abstract = {Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen ist ein für die Informatik und die jeweiligen Anwendungsdomänen in der Bedeutung weiter zunehmendes Thema. Dieser Workshop der GI-Fachgruppe „Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen“ innerhalb des Fach-bereichs Mensch-Computer-Interaktion soll aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen offenlegen und neue Impulse für das Forschungsgebiet geben.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Workshopband}},
      publisher = {Oldenbourg Verlag},
      author = {Reuter, Christian and Mentler, Tilo and Geisler, Stefan and Herczeg, Michael and Ludwig, Thomas and Pipek, Volkmar and Nestler, Simon and Sautter, Johannes},
      editor = {Schmidt, Albrecht and Weisbecke, Anette and Burmester, Michael},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO},
      pages = {3--9},
      }


    • Reuter, C., Ludwig, T., Ritzkatis, M. & Pipek, V. (2015)Social-QAS: Tailorable Quality Assessment Service for Social Media Content

      , Pages: 156–170 doi:10.1007/978-3-319-18425-8_11
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      More than 3 billion people use the Internet, many of whom also use social media services such as the social network Facebook with about 1.35 billion active users monthly or the microblogging platform Twitter numbering approximately 284 million active users monthly. This paper researches how a tailorable quality assessment service can assist the use of citizen-generated content from social media. In particular, we want to study how users can articulate their personal quality criteria appropriately. A presentation of related work is followed by an empirical study on the use of social media in the field of emergency management, focusing on situation assessment practices by the emergency services. Based on this, we present the tailorable quality assessment service (QAS) for social media content, which has been implemented and integrated into an existing application for both volunteers and the emergency services.

      @inproceedings{reuter_social-qas_2015,
      title = {Social-{QAS}: {Tailorable} {Quality} {Assessment} {Service} for {Social} {Media} {Content}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_reuterludwigritzkatispipek_qualityassessmentservice_iseud.pdf http://www.springer.com/us/book/9783319184241 https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-319-18425-8_11},
      doi = {10.1007/978-3-319-18425-8_11},
      abstract = {More than 3 billion people use the Internet, many of whom also use social media services such as the social network Facebook with about 1.35 billion active users monthly or the microblogging platform Twitter numbering approximately 284 million active users monthly. This paper researches how a tailorable quality assessment service can assist the use of citizen-generated content from social media. In particular, we want to study how users can articulate their personal quality criteria appropriately. A presentation of related work is followed by an empirical study on the use of social media in the field of emergency management, focusing on situation assessment practices by the emergency services. Based on this, we present the tailorable quality assessment service (QAS) for social media content, which has been implemented and integrated into an existing application for both volunteers and the emergency services.},
      booktitle = {Proceedings of the {International} {Symposium} on {End}-{User} {Development} ({IS}-{EUD}). {Lecture} {Notes} in {Computer} {Science}},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas and Ritzkatis, Michael and Pipek, Volkmar},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, EmerGent, SMO, CUBES},
      pages = {156--170},
      }


    • Ludwig, T., Reuter, C. & Pipek, V. (2015)Social Haystack: Dynamic Quality Assessment of Citizen-Generated Content in Social Media during Emergencies

      IN ACM Transactions on Computer-Human Interaction (ToCHI), Vol. 21, Pages: Article 17 doi:10.1145/2749461
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      People all over the world are regularly affected by disasters and emergencies. Besides official emergency services, ordinary citizens are getting increasingly involved in crisis response work. They are usually present on-site at the place of incident and use social media to share information about the event. For emergency services, the large amount of citizen-generated content in social media, however, means that finding high-quality information is similar to “finding a needle in a haystack”. This article presents an approach to how a dynamic and subjective quality assessment of citizen-generated content could support the work of emergency services. First, we present results of our empirical study concerning the usage of citizen-generated content by emergency services. Based on our literature review and empirical study, we derive design guidelines and describe a concept for dynamic quality measurement that is implemented as a service-oriented web-application “Social Haystack.” Finally, we outline findings of its evaluation and implications thereof.

      @article{ludwig_social_2015,
      title = {Social {Haystack}: {Dynamic} {Quality} {Assessment} of {Citizen}-{Generated} {Content} in {Social} {Media} during {Emergencies}},
      volume = {21},
      url = {http://dl.acm.org/citation.cfm?id=2798442.2749461 https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_ludwigreuterpipek_socialhaystack_tochi.pdf},
      doi = {10.1145/2749461},
      abstract = {People all over the world are regularly affected by disasters and emergencies. Besides official emergency services, ordinary citizens are getting increasingly involved in crisis response work. They are usually present on-site at the place of incident and use social media to share information about the event. For emergency services, the large amount of citizen-generated content in social media, however, means that finding high-quality information is similar to “finding a needle in a haystack”. This article presents an approach to how a dynamic and subjective quality assessment of citizen-generated content could support the work of emergency services. First, we present results of our empirical study concerning the usage of citizen-generated content by emergency services. Based on our literature review and empirical study, we derive design guidelines and describe a concept for dynamic quality measurement that is implemented as a service-oriented web-application “Social Haystack.” Finally, we outline findings of its evaluation and implications thereof.},
      number = {4},
      journal = {ACM Transactions on Computer-Human Interaction (ToCHI)},
      author = {Ludwig, Thomas and Reuter, Christian and Pipek, Volkmar},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, A-Paper, EmerGent, SMO, MdK},
      pages = {Article 17},
      }


    • Reuter, C. (2015)Der Einsatz sozialer Medien in Katastrophenlagen

      IN Crisis Prevention – Fachmagazin für Innere Sicherheit, Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Vol. 5, Pages: 43–44
      [BibTeX] [Download PDF]

      @article{reuter_einsatz_2015,
      title = {Der {Einsatz} sozialer {Medien} in {Katastrophenlagen}},
      volume = {5},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2015/2015_reuter_dereinsatzsozialermedieninkatastrophenlagen_crisisprevention.pdf},
      number = {4},
      journal = {Crisis Prevention – Fachmagazin für Innere Sicherheit, Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe},
      author = {Reuter, Christian},
      year = {2015},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO, KOKOS},
      pages = {43--44},
      }

    2014


    • Reuter, C., Ritzkatis, M. & Ludwig, T. (2014)Entwicklung eines SOA-basierten und anpassbaren Bewertungsdienstes für Inhalte aus sozialen Medien

      IN Plöderereder, E., Grunske, L., Schneider, E. & Ull, D. (Eds.). Stuttgart, Germany, Publisher: GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI), Pages: 977–988
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Dieser Beitrag soll aufzeigen, wie ein anpassbarer Bewertungsdienst die Nutzung bürgergenerierter Inhalte aus sozialen Medien unterstützen kann. Dabei soll insbesondere geklärt werden, wie dieser gestaltet werden kann und wie Nutzer die Qualitätskriterien angemessen artikulieren können. Nach einer Darstellung von Grundlagen und verwandten Arbeiten wird anhand einer empirischen Vorstudie der Umgang von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) mit bürgergenerierten Informationen betrachtet. Basierend auf den dort gewonnen Erkenntnissen wurde ein service-orientierter Bewertungsdienst entwickelt und in eine Anwendung integriert, welche so den Zugang zu bürgergenerierten Informationen aus verschiedenen sozialen Medien inklusive einer anpassbaren Qualitätsbewertung ermöglicht. Eine abschließende Evaluation illustriert deren mögliche Anwendung in der Praxis.

      @inproceedings{reuter_entwicklung_2014,
      address = {Stuttgart, Germany},
      title = {Entwicklung eines {SOA}-basierten und anpassbaren {Bewertungsdienstes} für {Inhalte} aus sozialen {Medien}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2014/2014_reuterritzkatisludwig-soabewertungsozialemedien_inf.pdf},
      abstract = {Dieser Beitrag soll aufzeigen, wie ein anpassbarer Bewertungsdienst die Nutzung bürgergenerierter Inhalte aus sozialen Medien unterstützen kann. Dabei soll insbesondere geklärt werden, wie dieser gestaltet werden kann und wie Nutzer die Qualitätskriterien angemessen artikulieren können. Nach einer Darstellung von Grundlagen und verwandten Arbeiten wird anhand einer empirischen Vorstudie der Umgang von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) mit bürgergenerierten Informationen betrachtet. Basierend auf den dort gewonnen Erkenntnissen wurde ein service-orientierter Bewertungsdienst entwickelt und in eine Anwendung integriert, welche so den Zugang zu bürgergenerierten Informationen aus verschiedenen sozialen Medien inklusive einer anpassbaren Qualitätsbewertung ermöglicht. Eine abschließende Evaluation illustriert deren mögliche Anwendung in der Praxis.},
      booktitle = {Informatik 2014 - {Big} {Data} - {Komplexität} meistern},
      publisher = {GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI)},
      author = {Reuter, Christian and Ritzkatis, Michael and Ludwig, Thomas},
      editor = {Plöderereder, E. and Grunske, L. and Schneider, E. and Ull, D.},
      year = {2014},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO},
      pages = {977--988},
      }


    • Kaufhold, M. & Reuter, C. (2014)Vernetzte Selbsthilfe in Sozialen Medien am Beispiel des Hochwassers 2013 / Linked Self-Help in Social Media using the example of the Floods 2013 in Germany

      IN i-com – Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, Vol. 13, Pages: 20–28 doi:10.1515/icom.2014.0004
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Dieser Artikel untersucht den Einsatz sozialer Medien während des Hochwassers 2013 in Deutschland. Über Twitter, Facebook, Google Maps und auf weiteren Plattformen koordinierten betroffene Bürger und freiwillige Helfer untereinander Hilfsaktivitäten und lieferten dabei einen ergänzenden und signifikanten Beitrag zum offiziellen Katastrophenschutz. Neben der qualitativen Analyse ausgewählter, entstandener Hilfsnetzwerke wurden zusätzlich Interviews mit Facebook-Gruppengründern geführt. Die Ziele dieser Studie liegen zum einen in der Analyse des Benutzungsverhaltens sozialer Medien in Katastrophenlagen, zum anderen in der Identifikation von Gestaltungs- und Erweiterungspotenzialen für soziale Medien im Katastrophenschutz.

      @article{kaufhold_vernetzte_2014,
      title = {Vernetzte {Selbsthilfe} in {Sozialen} {Medien} am {Beispiel} des {Hochwassers} 2013 / {Linked} {Self}-{Help} in {Social} {Media} using the example of the {Floods} 2013 in {Germany}},
      volume = {13},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2014/2014_kaufholdreuter_vernetzteselbsthilfehochwasser_icom.pdf},
      doi = {10.1515/icom.2014.0004},
      abstract = {Dieser Artikel untersucht den Einsatz sozialer Medien während des Hochwassers 2013 in Deutschland. Über Twitter, Facebook, Google Maps und auf weiteren Plattformen koordinierten betroffene Bürger und freiwillige Helfer untereinander Hilfsaktivitäten und lieferten dabei einen ergänzenden und signifikanten Beitrag zum offiziellen Katastrophenschutz. Neben der qualitativen Analyse ausgewählter, entstandener Hilfsnetzwerke wurden zusätzlich Interviews mit Facebook-Gruppengründern geführt. Die Ziele dieser Studie liegen zum einen in der Analyse des Benutzungsverhaltens sozialer Medien in Katastrophenlagen, zum anderen in der Identifikation von Gestaltungs- und Erweiterungspotenzialen für soziale Medien im Katastrophenschutz.},
      number = {1},
      journal = {i-com - Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien},
      author = {Kaufhold, Marc-André and Reuter, Christian},
      editor = {Pipek, Volkmar and Reuter, Christian},
      year = {2014},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO, Kooperation},
      pages = {20--28},
      }


    • Reuter, C. & Scholl, S. (2014)Technical Limitations for Designing Applications for Social Media

      IN Koch, M., Butz, A. & Schlichter, J. (Eds.). München, Germany, Publisher: Oldenbourg-Verlag, Pages: 131–140
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Social media content is used in various applications for businesses, organizations and citizens. However, there are technical limitations for analyzing content from social media; these include the way how data can be gained and which safety regulations as well as query limitations have to be considered. They are of specific importance when designing applications for time critical scenarios, such as crisis management. This paper analyzes these limitations (in June 2014) for the most important social media. The selection of social media is based on the Monthly Active Users (MAU), which counts unique users over 30 days. Besides the identification of various limitations, this paper outlines ap proaches to access the data and summarizes design considerations.

      @inproceedings{reuter_technical_2014,
      address = {München, Germany},
      title = {Technical {Limitations} for {Designing} {Applications} for {Social} {Media}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2014/2014_reuterscholl_technicallimitationssocialmedia_muc.pdf},
      abstract = {Social media content is used in various applications for businesses, organizations and citizens. However, there are technical limitations for analyzing content from social media; these include the way how data can be gained and which safety regulations as well as query limitations have to be considered. They are of specific importance when designing applications for time critical scenarios, such as crisis management. This paper analyzes these limitations (in June 2014) for the most important social media. The selection of social media is based on the Monthly Active Users (MAU), which counts unique users over 30 days. Besides the identification of various limitations, this paper outlines ap proaches to access the data and summarizes design considerations.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Workshopband}},
      publisher = {Oldenbourg-Verlag},
      author = {Reuter, Christian and Scholl, Simon},
      editor = {Koch, Michael and Butz, Andreas and Schlichter, Johann},
      year = {2014},
      keywords = {CSCW, PRAXLABS, EmerGent, SMO, Infrastruktur},
      pages = {131--140},
      }


    • Greenlaw, R., Muddiman, A., Friberg, T., Moi, M., Cristaldi, M., Ludwig, T. & Reuter, C. (2014)The EmerGent project: Emergency Management in Social Media Generation – Dealing with Big Data from Social Media Data Stream

      London, United Kingdom, Pages: 687–689 doi:10.1109/UCC.2014.111
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      This paper describes EmerGent which is a new EU FP7 project currently engaging with users, gathering requirements and writing initial technical specifications and deals with the impact of social media in emergency management. This paper describes the overall objectives of the project and the plans to create an online big data semantic store of social media will be outlined.

      @inproceedings{greenlaw_emergent_2014,
      address = {London, United Kingdom},
      title = {The {EmerGent} project: {Emergency} {Management} in {Social} {Media} {Generation} – {Dealing} with {Big} {Data} from {Social} {Media} {Data} {Stream}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2014/2014_emergentbigdata_ucc.pdf},
      doi = {10.1109/UCC.2014.111},
      abstract = {This paper describes EmerGent which is a new EU FP7 project currently engaging with users, gathering requirements and writing initial technical specifications and deals with the impact of social media in emergency management. This paper describes the overall objectives of the project and the plans to create an online big data semantic store of social media will be outlined.},
      booktitle = {Workshop on {Big} {Data}, {Intelligence} {Management} and {Analytics} {Workshop}. 7th {IEEE}/{ACM} {International} {Conference} on {Utility} and {Cloud} {Computing} ({UCC})},
      author = {Greenlaw, Reynold and Muddiman, Andrew and Friberg, Therese and Moi, Matthias and Cristaldi, Massimo and Ludwig, Thomas and Reuter, Christian},
      year = {2014},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO},
      pages = {687--689},
      }


    • Reuter, C. (2014)Emergent Collaboration Infrastructures: Technology Design for Inter-Organizational Crisis Management (Ph.D. Thesis)

      , Siegen, Germany, Publisher: Springer Gabler doi:10.1007/978-3-658-08586-5
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Using the domain of crisis management, Christian Reuter explores challenges and opportunities for technology design in emergent environments. He therefore empirically analyzes collaborative work in inter-organizational crisis – such as the police, fire departments, energy network operators and citizens – in order to identify collaboration practices that reveal work infrastructure limitations. He also designs, implements and evaluates novel concepts and ICT artifacts towards the support of emergent collaboration. Besides the discovery of potential organizational effects on the ability to deal with emergence he presents methodological implications for technology design.

      @book{reuter_emergent_2014,
      address = {Siegen, Germany},
      title = {Emergent {Collaboration} {Infrastructures}: {Technology} {Design} for {Inter}-{Organizational} {Crisis} {Management} ({Ph}.{D}. {Thesis})},
      isbn = {978-3-658-08585-8},
      url = {http://www.springer.com/springer+gabler/bwl/wirtschaftsinformatik/book/978-3-658-08585-8},
      abstract = {Using the domain of crisis management, Christian Reuter explores challenges and opportunities for technology design in emergent environments. He therefore empirically analyzes collaborative work in inter-organizational crisis – such as the police, fire departments, energy network operators and citizens – in order to identify collaboration practices that reveal work infrastructure limitations. He also designs, implements and evaluates novel concepts and ICT artifacts towards the support of emergent collaboration. Besides the discovery of potential organizational effects on the ability to deal with emergence he presents methodological implications for technology design.},
      publisher = {Springer Gabler},
      author = {Reuter, Christian},
      year = {2014},
      doi = {10.1007/978-3-658-08586-5},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, Selected, SMO, Infrastruktur, RSF, InfoStrom, Dissertation},
      }


    • Reuter, C. & Ritzkatis, M. (2014)Adaptierbare Bewertung bürgergenerierter Inhalte aus sozialen Medien

      IN Koch, M., Butz, A. & Schlichter, J. (Eds.). München, Germany, Publisher: Oldenbourg-Verlag, Pages: 115–124
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Zwei Drittel aller Internetnutzer in Deutschland nutzen soziale Medien. Neben der Kommunikation mit eigenen Kontakten werden dort auch vermehrt Fotos, Filme und Inhalte ganz bewusst öffentlich geteilt. Vergangene Ereignisse, wie das Hochwasser in Mitteleuropa im Juni 2013, haben gezeigt, dass diese alltäglichen Verhaltensweisen ebenso in Ausnahmesituationen fortgeführt werden und bürgergenierte Inhalte auch dann beispielsweise über Facebook und Twitter verbreitet werden. Diese werden in Teilen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), wie der Polizei und Feuerwehr, ausgewertet und für die Lagebeurteilung genutzt. Dieser Beitrag stellt, basierend auf einer Analyse verwandter Arbeiten, die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Nutzung bürgergenerierter Inhalte und die Bedingungen für deren Integration in die Lagebeurteilung durch BOS dar. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse münden in Anforderungen an einen adaptierbaren Bewertungsmechanismus für bürgergenerierte Inhalte aus sozialen Medien.

      @inproceedings{reuter_adaptierbare_2014-1,
      address = {München, Germany},
      title = {Adaptierbare {Bewertung} bürgergenerierter {Inhalte} aus sozialen {Medien}},
      url = {https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/7536/Reuter_Ritzkatis_2014.pdf?sequence=2&isAllowed=y},
      abstract = {Zwei Drittel aller Internetnutzer in Deutschland nutzen soziale Medien. Neben der Kommunikation mit eigenen Kontakten werden dort auch vermehrt Fotos, Filme und Inhalte ganz bewusst öffentlich geteilt. Vergangene Ereignisse, wie das Hochwasser in Mitteleuropa im Juni 2013, haben gezeigt, dass diese alltäglichen Verhaltensweisen ebenso in Ausnahmesituationen fortgeführt werden und bürgergenierte Inhalte auch dann beispielsweise über Facebook und Twitter verbreitet werden. Diese werden in Teilen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), wie der Polizei und Feuerwehr, ausgewertet und für die Lagebeurteilung genutzt. Dieser Beitrag stellt, basierend auf einer Analyse verwandter Arbeiten, die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Nutzung bürgergenerierter Inhalte und die Bedingungen für deren Integration in die Lagebeurteilung durch BOS dar. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse münden in Anforderungen an einen adaptierbaren Bewertungsmechanismus für bürgergenerierte Inhalte aus sozialen Medien.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Interaktiv} unterwegs – {Freiräume} gestalten},
      publisher = {Oldenbourg-Verlag},
      author = {Reuter, Christian and Ritzkatis, Michael},
      editor = {Koch, Michael and Butz, Andreas and Schlichter, Johann},
      year = {2014},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, EmerGent, SMO},
      pages = {115--124},
      }

    2013


    • Reuter, C. & Ludwig, T. (2013)Anforderungen und technische Konzepte der Krisenkommunikation bei Stromausfall

      IN Hornbach, M. (Ed.). Koblenz, Germany, Publisher: GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI), Pages: 1604–1618
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Im Falle von Stromausfällen kommt der Kommunikation von Stromnetzbetreibern bzw. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) mit der Bevölkerung eine besondere Bedeutung zu, da durch strombezogene Ausfälle vieler Kommunikationsinfrastrukturen die klassischen Kommunikationsmedien oftmals nicht in ihrer Gänze genutzt werden können. In diesem Beitrag werden technische Alternativkonzepte zur Unterstützung der Krisenkommunikation bei Ausfall der Stromversorgung untersucht. Hierzu werden zuerst die Wahrnehmung von Stromausfällen durch Bürger und deren Informationsbedarfe dargestellt und anschließend Kommunikationsinfrastrukturen sowie deren Verfügbarkeit in verschiedenen Stromausfallszenarien analysiert. Hierauf aufbauend wird das Konzept einer Smartphone-Applikation vorgestellt, welches die Zeit zwischen Eintreten des Stromausfalls und einer möglichen oder zeitweisen Überlastung des Mobilfunknetzes adressiert und mit potentiellen Nutzern evaluiert wurde. Ziel war es, Erkenntnisse über mögliche mobilfunkbasierte Unterstützungskonzepte zu gewinnen und Design-Vorschläge zur Umsetzung solcher Konzepte zu geben.

      @inproceedings{reuter_anforderungen_2013,
      address = {Koblenz, Germany},
      title = {Anforderungen und technische {Konzepte} der {Krisenkommunikation} bei {Stromausfall}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2013/2013_reuterludwig_krisenkommunikationstromausfall_inf.pdf},
      abstract = {Im Falle von Stromausfällen kommt der Kommunikation von Stromnetzbetreibern bzw. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) mit der Bevölkerung eine besondere Bedeutung zu, da durch strombezogene Ausfälle vieler Kommunikationsinfrastrukturen die klassischen Kommunikationsmedien oftmals nicht in ihrer Gänze genutzt werden können. In diesem Beitrag werden technische Alternativkonzepte zur Unterstützung der Krisenkommunikation bei Ausfall der Stromversorgung untersucht. Hierzu werden zuerst die Wahrnehmung von Stromausfällen durch Bürger und deren Informationsbedarfe dargestellt und anschließend Kommunikationsinfrastrukturen sowie deren Verfügbarkeit in verschiedenen Stromausfallszenarien analysiert. Hierauf aufbauend wird das Konzept einer Smartphone-Applikation vorgestellt, welches die Zeit zwischen Eintreten des Stromausfalls und einer möglichen oder zeitweisen Überlastung des Mobilfunknetzes adressiert und mit potentiellen Nutzern evaluiert wurde. Ziel war es, Erkenntnisse über mögliche mobilfunkbasierte Unterstützungskonzepte zu gewinnen und Design-Vorschläge zur Umsetzung solcher Konzepte zu geben.},
      booktitle = {Informatik 2013 - {Informatik} angepasst an {Mensch}, {Organisation} und {Umwelt}},
      publisher = {GI-Edition-Lecture Notes in Informatics (LNI)},
      author = {Reuter, Christian and Ludwig, Thomas},
      editor = {Hornbach, Matthias},
      year = {2013},
      keywords = {CSCW, PRAXLABS, SMO, Infrastruktur, InfoStrom, VHB–C, WKWI-C},
      pages = {1604--1618},
      }


    • Ludwig, T., Reuter, C. & Pipek, V. (2013)Mobiler Reporting-Mechanismus für örtlich verteilte Einsatzkräfte

      IN Boll, S., Maaß, S. & Malaka, R. (Eds.). Bremen, Germany, Publisher: Oldenbourg-Verlag, Pages: 317–320
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Die im Katastrophenschutz beteiligten Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) benötigen für Entscheidungen eine aktuelle und akkurate Informationsbasis. Einige dieser Informationen, z.B. Wetterinformationen, können über externe Dienste in Leitstellensystemen visualisiert werden. Andere müssen seitens der zuständigen Einheiten vor Ort via Funk gemeldet werden. Unsere Design-Fallstudie untersucht interaktive Unterstützungsmöglichkeiten dieser Reporting-Prozesse: In einer qualitativen empirischen Studie wurden die Kommunikationspraktiken von Polizei und Feuerwehr untersucht. Darauf aufbauend wurde ein Konzept zur semi-strukturierten Artikulation von Informationsbedarfen erstellt, welches als mobile Android Applikation implementiert und mit potentiellen Nutzern evaluiert wurde. Unser Beitrag illustriert, wie zielgerichtete Informationsanfragen unter Berück-sichtigung angemessener Metadaten das Reporting örtlich verteilter Einsatzkräfte unterstützen können.

      @inproceedings{ludwig_mobiler_2013,
      address = {Bremen, Germany},
      title = {Mobiler {Reporting}-{Mechanismus} für örtlich verteilte {Einsatzkräfte}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2013/2013_ludwigreuterpipek_mobilerreportingmechanismus_menschcomputer.pdf},
      abstract = {Die im Katastrophenschutz beteiligten Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) benötigen für Entscheidungen eine aktuelle und akkurate Informationsbasis. Einige dieser Informationen, z.B. Wetterinformationen, können über externe Dienste in Leitstellensystemen visualisiert werden. Andere müssen seitens der zuständigen Einheiten vor Ort via Funk gemeldet werden. Unsere Design-Fallstudie untersucht interaktive Unterstützungsmöglichkeiten dieser Reporting-Prozesse: In einer qualitativen empirischen Studie wurden die Kommunikationspraktiken von Polizei und Feuerwehr untersucht. Darauf aufbauend wurde ein Konzept zur semi-strukturierten Artikulation von Informationsbedarfen erstellt, welches als mobile Android Applikation implementiert und mit potentiellen Nutzern evaluiert wurde. Unser Beitrag illustriert, wie zielgerichtete Informationsanfragen unter Berück-sichtigung angemessener Metadaten das Reporting örtlich verteilter Einsatzkräfte unterstützen können.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Tagungsband}},
      publisher = {Oldenbourg-Verlag},
      author = {Ludwig, Thomas and Reuter, Christian and Pipek, Volkmar},
      editor = {Boll, Susanne and Maaß, Susanne and Malaka, Rainer},
      year = {2013},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, SMO, Kooperation, InfoStrom},
      pages = {317--320},
      }


    • Reuter, C. & Ritzkatis, M. (2013)Unterstützung mobiler Geo-Kollaboration zur Lageeinschätzung von Feuerwehr und Polizei

      IN Alt, R. & Franczyk, B. (Eds.). Leipzig, Germany, Pages: 1877–1891
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Aufgrund komplexer und dringlicher Aufgaben steht die Zusammenarbeit über örtliche und organisationale Grenzen hinweg bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), wie Feuerwehr und Polizei, an der Tagesordnung. Ziel dieses Beitrags ist es zu untersuchen, wie die Kollaboration von Einsatzkräften vor Ort und jenen in der Leitstelle durch mobile Geokollaborationssysteme unterstützt werden kann. Nach einer Darstellung verwandter Arbeiten werden anhand einer qualitativen empirischen Studie die Informations- und Kommunikationspraktiken mobiler Einsatzkräfte vorgestellt. Hierauf aufbauend folgt die Konzeptionierung und Umsetzung eines mobilen Geokolla- borationssystems, welches an ein bestehendes Krisenmanagementsystem und Geoinformationssystem (GIS) angebunden ist und als Android-App realisiert wurde. Abschließend werden die Evaluationsergebnisse dieses Systems im Anwendungsfeld vorgestellt.

      @inproceedings{reuter_unterstutzung_2013,
      address = {Leipzig, Germany},
      title = {Unterstützung mobiler {Geo}-{Kollaboration} zur {Lageeinschätzung} von {Feuerwehr} und {Polizei}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2013/reuterritzkatis2013_mobilegeokollaboration_wi2013.pdf http://aisel.aisnet.org/wi2013/117},
      abstract = {Aufgrund komplexer und dringlicher Aufgaben steht die Zusammenarbeit über örtliche und organisationale Grenzen hinweg bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), wie Feuerwehr und Polizei, an der Tagesordnung. Ziel dieses Beitrags ist es zu untersuchen, wie die Kollaboration von Einsatzkräften vor Ort und jenen in der Leitstelle durch mobile Geokollaborationssysteme unterstützt werden kann. Nach einer Darstellung verwandter Arbeiten werden anhand einer qualitativen empirischen Studie die Informations- und Kommunikationspraktiken mobiler Einsatzkräfte vorgestellt. Hierauf aufbauend folgt die Konzeptionierung und Umsetzung eines mobilen Geokolla- borationssystems, welches an ein bestehendes Krisenmanagementsystem und Geoinformationssystem (GIS) angebunden ist und als Android-App realisiert wurde. Abschließend werden die Evaluationsergebnisse dieses Systems im Anwendungsfeld vorgestellt.},
      booktitle = {Proceedings of the {International} {Conference} on {Wirtschaftsinformatik} ({WI})},
      author = {Reuter, Christian and Ritzkatis, Michael},
      editor = {Alt, Rainer and Franczyk, Bogdan},
      year = {2013},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, A-Paper, SMO, Kooperation, InfoStrom, Feuerwehr, Geoinformationssysteme, Kollaboration, Mobile Applications, Polizei},
      pages = {1877--1891},
      }


    • Christofzik, D. & Reuter, C. (2013)The Aggregation of Information Qualities in Collaborative Software

      IN International Journal of Entrepreneurial Venturing (IJEV), Vol. 5, Pages: 257–271
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Collaborative software supports teams involved in a common task in generating and sharing information over geographic distances. Such software is used in the cooperation between organisations, companies or individuals. The overall quality of the resulting information product depends on the quality of the individual contributions as well as on an underlying consolidation process. We therefore present different ‘composition functions‘ indicating how the qualities of the contributions by single actors (qi) influence the quality of the aggregated information product (Q). Based upon a qualitative empirical study of inter-organizational crisis management in Germany we match use cases with those composition functions and derive implications for the design of collaborative software.

      @article{christofzik_aggregation_2013,
      title = {The {Aggregation} of {Information} {Qualities} in {Collaborative} {Software}},
      volume = {5},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2013/2013_christofzikreuter_informationqualities_ijev.pdf},
      abstract = {Collaborative software supports teams involved in a common task in generating and sharing information over geographic distances. Such software is used in the cooperation between organisations, companies or individuals. The overall quality of the resulting information product depends on the quality of the individual contributions as well as on an underlying consolidation process. We therefore present different ‘composition functions' indicating how the qualities of the contributions by single actors (qi) influence the quality of the aggregated information product (Q). Based upon a qualitative empirical study of inter-organizational crisis management in Germany we match use cases with those composition functions and derive implications for the design of collaborative software.},
      number = {3},
      journal = {International Journal of Entrepreneurial Venturing (IJEV)},
      author = {Christofzik, Désirée and Reuter, Christian},
      year = {2013},
      keywords = {CSCW, HCI, SMO, InfoStrom},
      pages = {257--271},
      }


    • Reuter, C., Heger, O. & Pipek, V. (2013)Combining Real and Virtual Volunteers through Social Media

      IN Comes, T., Fiedrich, F., Fortier, S., Geldermann, J. & Müller, T. (Eds.). Baden-Baden, Germany, Publisher: ISCRAM, Pages: 1–10
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Recent studies have called attention to the improvement of “collaborative resilience” by fostering the collaboration potentials of public and private stakeholders during disasters. With our research we consider real and virtual volunteers in order to detect conditions for cooperation among those citizen groups through social media. Therefore we analysed the usage of Twitter during a tornado crisis to look for role patterns and aspects that helped volunteer groups in the virtual to emerge, and matched the data with an interview study on experiences, attitudes, concerns and potentials professional emergency services recounted in the emergence of volunteer groups in the real. While virtual groups seem to easily form and collaborate, the engagement of real volunteers is decreasing according to the perception of professionals. We discuss the dynamics in both tendencies and suggest design implications (use of existing social networks, promotion and awareness, connection among volunteers, connection to emergency services and systems) to support both types of volunteer groups, which lead to a software prototype.

      @inproceedings{reuter_combining_2013,
      address = {Baden-Baden, Germany},
      title = {Combining {Real} and {Virtual} {Volunteers} through {Social} {Media}},
      url = {http://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2013/2013_reuterhegerpipek_combiningrealvirtualvolunteerssocialmedia_iscram.pdf},
      abstract = {Recent studies have called attention to the improvement of “collaborative resilience” by fostering the collaboration potentials of public and private stakeholders during disasters. With our research we consider real and virtual volunteers in order to detect conditions for cooperation among those citizen groups through social media. Therefore we analysed the usage of Twitter during a tornado crisis to look for role patterns and aspects that helped volunteer groups in the virtual to emerge, and matched the data with an interview study on experiences, attitudes, concerns and potentials professional emergency services recounted in the emergence of volunteer groups in the real. While virtual groups seem to easily form and collaborate, the engagement of real volunteers is decreasing according to the perception of professionals. We discuss the dynamics in both tendencies and suggest design implications (use of existing social networks, promotion and awareness, connection among volunteers, connection to emergency services and systems) to support both types of volunteer groups, which lead to a software prototype.},
      booktitle = {Proceedings of the {Information} {Systems} for {Crisis} {Response} and {Management} ({ISCRAM})},
      publisher = {ISCRAM},
      author = {Reuter, Christian and Heger, Oliver and Pipek, Volkmar},
      editor = {Comes, T. and Fiedrich, F. and Fortier, S. and Geldermann, J. and Müller, Tim},
      year = {2013},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, Selected, SMO, social media, Kooperation, InfoStrom, volunteers, collaboration, collaborative resilience, disasters, emergent groups},
      pages = {1--10},
      }


    • Heger, O. & Reuter, C. (2013)IT-basierte Unterstützung virtueller und realer Selbsthilfegemeinschaften in Katastrophenlagen

      IN Alt, R. & Franczyk, B. (Eds.). Leipzig, Germany, Pages: 1861–1875
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Social Media wird zunehmend von Betroffenen und Selbsthilfegemeinschaften in Katastrophenlagen genutzt. In diesem Beitrag werden Studien zu ‚virtuellen‘ und ‚realen‘ Selbsthilfeaktivitäten dargestellt. Untersucht wurden zum einen ‚virtuelle‘ Selbsthilfeaktivitäten in Twitter während der Tornadokatastrophe in den USA am 27./28.4.2011 mit besonderem Fokus auf die zeitlichen Verläufe und Nutzergruppen; zum anderen ‚reale‘ Selbsthilfe anhand Interviews mit Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Hierauf aufbauend werden Gestaltungsaspekte und Anforderungen für Social Media zur Unterstützung von Krisenhelfern bzw. Selbst- und Nachbarschafts- hilfe und zur Kombination von virtuellen und realen Aktivitäten im Katastrophenmanagement diskutiert.

      @inproceedings{heger_it-basierte_2013,
      address = {Leipzig, Germany},
      title = {{IT}-basierte {Unterstützung} virtueller und realer {Selbsthilfegemeinschaften} in {Katastrophenlagen}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2013/hegerreuter2013_it-selbsthilfegemeinschaften_wi2013.pdf},
      abstract = {Social Media wird zunehmend von Betroffenen und Selbsthilfegemeinschaften in Katastrophenlagen genutzt. In diesem Beitrag werden Studien zu ‚virtuellen‘ und ‚realen‘ Selbsthilfeaktivitäten dargestellt. Untersucht wurden zum einen ‚virtuelle‘ Selbsthilfeaktivitäten in Twitter während der Tornadokatastrophe in den USA am 27./28.4.2011 mit besonderem Fokus auf die zeitlichen Verläufe und Nutzergruppen; zum anderen ‚reale‘ Selbsthilfe anhand Interviews mit Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Hierauf aufbauend werden Gestaltungsaspekte und Anforderungen für Social Media zur Unterstützung von Krisenhelfern bzw. Selbst- und Nachbarschafts- hilfe und zur Kombination von virtuellen und realen Aktivitäten im Katastrophenmanagement diskutiert.},
      booktitle = {Proceedings of the {International} {Conference} on {Wirtschaftsinformatik} ({WI})},
      author = {Heger, Oliver and Reuter, Christian},
      editor = {Alt, Rainer and Franczyk, Bogdan},
      year = {2013},
      keywords = {CSCW, HCI, A-Paper, SMO, Kooperation, InfoStrom, Katastrophenmanagement, Nachbarschaftshilfe, Selbsthilfe, Social Media, Twitter},
      pages = {1861--1875},
      }

    2012


    • Reuter, C., Heger, O. & Pipek, V. (2012)Social Media for Supporting Emergent Groups in Crisis Management

      IN Pipek, V., Palen, L. & Landgren, J. (Eds.). Bonn, Germany, Pages: 84–92
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      The great importance of Social Media for our today’s life causes an increasing use of internet – based platforms in crisis situations. Our work intends to show how so-called Emergent Groups, which arise as a resul t of crises, consist of private citizens and are not yet institutionalized organizations, can be supported by Social Media. At first, our literature review’s objective is to define the term ‘Emergent Group‘ and to outline their usage of Social Media as we ll as software – based requirements and suitable concepts to support such groups. A following quantitative and qualitative empirical analysis of a tornado crisis in the USA enables a closer look at especially virtual working Emergent Groups. Building on our literature review and empirical analysis, we discuss implications, deri ve further requirements and pre sent a concept for the design of appropriate Social Soft – ware. We finally conclude by giving some potential re – search issues.

      @inproceedings{reuter_social_2012,
      address = {Bonn, Germany},
      title = {Social {Media} for {Supporting} {Emergent} {Groups} in {Crisis} {Management}},
      url = {http://wineme.uni-siegen.de/paper/2012/2012_reuterhegerpipek_socialmediaemergentgroups_cscw12-ws.pdf www.iisi.de/international-reports-on-socio-informatics-irsi/},
      abstract = {The great importance of Social Media for our today's life causes an increasing use of internet - based platforms in crisis situations. Our work intends to show how so-called Emergent Groups, which arise as a resul t of crises, consist of private citizens and are not yet institutionalized organizations, can be supported by Social Media. At first, our literature review's objective is to define the term ‘Emergent Group' and to outline their usage of Social Media as we ll as software - based requirements and suitable concepts to support such groups. A following quantitative and qualitative empirical analysis of a tornado crisis in the USA enables a closer look at especially virtual working Emergent Groups. Building on our literature review and empirical analysis, we discuss implications, deri ve further requirements and pre sent a concept for the design of appropriate Social Soft - ware. We finally conclude by giving some potential re - search issues.},
      booktitle = {Proceedings of the {CSCW} {Workshop} on {Collaboration} and {Crisis} {Informatics}, {International} {Reports} on {Socio} {Informatics}},
      author = {Reuter, Christian and Heger, Oliver and Pipek, Volkmar},
      editor = {Pipek, Volkmar and Palen, Leysia and Landgren, Jonas},
      year = {2012},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, SMO, Kooperation, InfoStrom, RSBE},
      pages = {84--92},
      }


    • Reuter, C., Marx, A. & Pipek, V. (2012)Crisis Management 2.0: Towards a Systematization of Social Software Use in Crisis Situations

      IN International Journal of Information Systems for Crisis Response and Management (IJISCRAM), Vol. 4, Pages: 1–16 doi:10.4018/jiscrm.2012010101
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      The contribution of this paper is to propose a systematization of social software use in crisis situations pointing out different types of cooperation and its challenges. We will discuss how the organizational actors involved in crisis management (police, fire-fighters, organizations etc.) and the affected citizens are communicating and can communicate and collaborate through the use of social software. After defining the term ‘social software‘ we will outline the state-of-the-art about its use in crisis management. Drawing from this, we will present two case studies where we have examined the use of social software in 2010: first during the disruption of air travel caused by the eruptions of the volcano Eyjafjallajökull in Iceland and second during the mass panic at the Love Parade music festival in Germany. Based on both previous work and case studies we will discuss potentials and weaknesses and propose a classification matrix for different types of cooperation as a step towards a systematization of social software use in crisis situations.

      @article{reuter_crisis_2012,
      title = {Crisis {Management} 2.0: {Towards} a {Systematization} of {Social} {Software} {Use} in {Crisis} {Situations}},
      volume = {4},
      issn = {1937-9390},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2012/reutermarxpipek2012_crisismanagement20-systematizationofsocialsoftwareuse_ijiscram.pdf http://www.igi-global.com/article/crisis-management-towards-systematization-social/66344 http://www.wineme.uni-siegen.de/pap},
      doi = {10.4018/jiscrm.2012010101},
      abstract = {The contribution of this paper is to propose a systematization of social software use in crisis situations pointing out different types of cooperation and its challenges. We will discuss how the organizational actors involved in crisis management (police, fire-fighters, organizations etc.) and the affected citizens are communicating and can communicate and collaborate through the use of social software. After defining the term ‘social software' we will outline the state-of-the-art about its use in crisis management. Drawing from this, we will present two case studies where we have examined the use of social software in 2010: first during the disruption of air travel caused by the eruptions of the volcano Eyjafjallajökull in Iceland and second during the mass panic at the Love Parade music festival in Germany. Based on both previous work and case studies we will discuss potentials and weaknesses and propose a classification matrix for different types of cooperation as a step towards a systematization of social software use in crisis situations.},
      number = {1},
      journal = {International Journal of Information Systems for Crisis Response and Management (IJISCRAM)},
      author = {Reuter, Christian and Marx, Alexandra and Pipek, Volkmar},
      year = {2012},
      keywords = {crisis, CSCW, HCI, Selected, SMO, Kooperation, InfoStrom, RSBE, web 2, collaboration, Social Media, computer supported cooperative work, Crisis Management, classification, Computer Supported Cooperative Work (CSCW), management, Social Software, Systematization, Web 2.0},
      pages = {1--16},
      }

    2011


    • Reuter, C., Marx, A. & Pipek, V. (2011)Desaster 2.0: Einbeziehung von Bürgern in das Krisenmanagement

      IN Eibl, M. (Ed.). München, Germany, Publisher: Oldenbourg-Verlag, Pages: 141–150
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die im Krisenmanagement beteiligten Akteure (wie Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Infrastrukturbetreiber) und die betroffenen Bürger mittels Social Software kommunizieren und kollaborieren können. Anhand unserer Literaturstudie stellen wir einen Überblick über vergangene Forschung in diesem Bereich dar. Hierauf aufbauend präsentieren wir unsere beiden Fallstudien zur Nutzung von Social Software in Krisen: Zum einen während der Flugausfälle im Zuge des Vulkanausbruchs auf Island im April 2010, zum anderen im Zuge des Loveparade-Unglücks am 24.07.2010. Anschließend stellen wir identifizierte Stärken und Schwächen dar und fassen identifizierte Potentiale in einer Klassifikationsmatrix für Social Software im Krisenmanagement zusammen.

      @inproceedings{reuter_desaster_2011,
      address = {München, Germany},
      title = {Desaster 2.0: {Einbeziehung} von {Bürgern} in das {Krisenmanagement}},
      isbn = {978-3-486-71235-3},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2011/reuter-marx-pipek2011_desaster20_mensch-computer.pdf http://www.oldenbourg-link.com/doi/abs/10.1524/9783486712742.141 http://www.degruyter.com/page/556},
      abstract = {In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die im Krisenmanagement beteiligten Akteure (wie Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Infrastrukturbetreiber) und die betroffenen Bürger mittels Social Software kommunizieren und kollaborieren können. Anhand unserer Literaturstudie stellen wir einen Überblick über vergangene Forschung in diesem Bereich dar. Hierauf aufbauend präsentieren wir unsere beiden Fallstudien zur Nutzung von Social Software in Krisen: Zum einen während der Flugausfälle im Zuge des Vulkanausbruchs auf Island im April 2010, zum anderen im Zuge des Loveparade-Unglücks am 24.07.2010. Anschließend stellen wir identifizierte Stärken und Schwächen dar und fassen identifizierte Potentiale in einer Klassifikationsmatrix für Social Software im Krisenmanagement zusammen.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer} 2011: Übermedien Übermorgen},
      publisher = {Oldenbourg-Verlag},
      author = {Reuter, Christian and Marx, Alexandra and Pipek, Volkmar},
      editor = {Eibl, Maximilian},
      year = {2011},
      keywords = {CSCW, HCI, SMO, Kooperation, InfoStrom, RSBE},
      pages = {141--150},
      }


    • Reuter, C. (2011)Motive und Barrieren für Social Software in Organisationen und im Krisenmanagement

      IN Eibl, M. & Ritter, M. (Eds.). Chemnitz, Germany, Publisher: Universitätsverlag Chemnitz, Pages: 87–90
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Es existieren zahlreiche Motive und Barrieren zur Nutzung von Social Software in Unternehmen und Organisationen. Ein mögliches Anwendungsszenario ist das interorganisationale Krisenmanagement von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Unternehmen und Bürgern bei Großschadenslagen. In diesem Beitrag werden Motive und Barrieren der Nutzung von Social Software in Unternehmen herausgestellt. Hierauf aufbauend werden diese auf das interorganisationale Krisenmanagement übertragen und Besonderheiten herausgearbeitet. Ziel ist die Darstellung möglicher Motive zur Nutzung von Social Software in der interorganisationalen Krisenkooperation.

      @inproceedings{reuter_motive_2011,
      address = {Chemnitz, Germany},
      title = {Motive und {Barrieren} für {Social} {Software} in {Organisationen} und im {Krisenmanagement}},
      url = {http://matel.professional-learning.eu/images/c/c1/1Reuter2011.pdf},
      abstract = {Es existieren zahlreiche Motive und Barrieren zur Nutzung von Social Software in Unternehmen und Organisationen. Ein mögliches Anwendungsszenario ist das interorganisationale Krisenmanagement von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Unternehmen und Bürgern bei Großschadenslagen. In diesem Beitrag werden Motive und Barrieren der Nutzung von Social Software in Unternehmen herausgestellt. Hierauf aufbauend werden diese auf das interorganisationale Krisenmanagement übertragen und Besonderheiten herausgearbeitet. Ziel ist die Darstellung möglicher Motive zur Nutzung von Social Software in der interorganisationalen Krisenkooperation.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Workshopband}},
      publisher = {Universitätsverlag Chemnitz},
      author = {Reuter, Christian},
      editor = {Eibl, Maximilian and Ritter, Marc},
      year = {2011},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, SMO, InfoStrom, RSBE},
      pages = {87--90},
      }


    • Reuter, C., Marx, A. & Pipek, V. (2011)Social Software as an Infrastructure for Crisis Management – a Case Study about Current Practice and Potential Usage

      Lisbon, Portugal, Publisher: ISCRAM, Pages: 1–10
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      In this paper we will be discussing how the (semi-)professional actors involved in crisis management (police, fire-fighters, etc.) and the affected citizens can communicate and collaborate by the use of social software. After the definition of the term ‘social software‘ we will provide the state-of-the-art on current social software use in crisis management. Drawing from this, we will present two case studies where we examined the social software use in 2010: First during the disruption of air travel due to the eruptions of Eyjafjallajökull volcano in Iceland, second during the crisis at a stampede at the Love Parade music festival in Germany. We identified weak points and further potentials and tested the validity of the American case study findings from literature for Europe. We will conclude with a concept for using citizens in inter-organizational crisis management with a social software infrastructure and a communication matrix for crisis management.

      @inproceedings{reuter_social_2011,
      address = {Lisbon, Portugal},
      title = {Social {Software} as an {Infrastructure} for {Crisis} {Management} – a {Case} {Study} about {Current} {Practice} and {Potential} {Usage}},
      url = {https://www.wineme.uni-siegen.de/paper/2011/reutermarxpipek_2011_socialsoftwareinfrastructure_iscram.pdf},
      abstract = {In this paper we will be discussing how the (semi-)professional actors involved in crisis management (police, fire-fighters, etc.) and the affected citizens can communicate and collaborate by the use of social software. After the definition of the term ‘social software' we will provide the state-of-the-art on current social software use in crisis management. Drawing from this, we will present two case studies where we examined the social software use in 2010: First during the disruption of air travel due to the eruptions of Eyjafjallajökull volcano in Iceland, second during the crisis at a stampede at the Love Parade music festival in Germany. We identified weak points and further potentials and tested the validity of the American case study findings from literature for Europe. We will conclude with a concept for using citizens in inter-organizational crisis management with a social software infrastructure and a communication matrix for crisis management.},
      booktitle = {Proceedings of the {Information} {Systems} for {Crisis} {Response} and {Management} ({ISCRAM})},
      publisher = {ISCRAM},
      author = {Reuter, Christian and Marx, Alexandra and Pipek, Volkmar},
      year = {2011},
      keywords = {CSCW, HCI, PRAXLABS, SMO, Infrastruktur, Kooperation, InfoStrom, RSBE},
      pages = {1--10},
      }

    2009


    • Reuter, C. (2009)Social Software als kritische Informations-Infrastruktur

      IN Kain, S., Struve, D. & Wandke, H. (Eds.). Berlin, Germany, Publisher: Logos-Verlag, Pages: 140–144
      [BibTeX] [Abstract] [Download PDF]

      Web 2.0 Anwendungen haben in einigen Anwendungsfeldern zur Unterstützung von Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen Einzug gehalten. Dieser Beitrag stellt auch mithilfe von Beispielen dar, warum Social Software als kritische Informations-Infrastruktur (KII) betrachtet werden kann. Es wird gezeigt, dass das „kritisch“ im Bezug auf die „Infrastruktur“ Fallbezogen verschieden gedeutet werden kann: zum einen kann deren Ausfall betriebliche Prozesse lähmen, zum anderen kann durch dessen Verfügbarkeit eine explizite und ungewünschte Darstellung kritischer Sachverhalte erfolgen.

      @inproceedings{reuter_social_2009,
      address = {Berlin, Germany},
      title = {Social {Software} als kritische {Informations}-{Infrastruktur}},
      url = {http://www.christianreuter.net/media/Publikationen/Reuter_SocialSoftwareKII_Web20_MenschundComputer2009.pdf},
      abstract = {Web 2.0 Anwendungen haben in einigen Anwendungsfeldern zur Unterstützung von Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen Einzug gehalten. Dieser Beitrag stellt auch mithilfe von Beispielen dar, warum Social Software als kritische Informations-Infrastruktur (KII) betrachtet werden kann. Es wird gezeigt, dass das „kritisch“ im Bezug auf die „Infrastruktur“ Fallbezogen verschieden gedeutet werden kann: zum einen kann deren Ausfall betriebliche Prozesse lähmen, zum anderen kann durch dessen Verfügbarkeit eine explizite und ungewünschte Darstellung kritischer Sachverhalte erfolgen.},
      booktitle = {Mensch \& {Computer}: {Workshopband}},
      publisher = {Logos-Verlag},
      author = {Reuter, Christian},
      editor = {Kain, Saskia and Struve, Doreen and Wandke, Hartmut},
      year = {2009},
      keywords = {CSCW, HCI, RWE, PRAXLABS, SMO, Infrastruktur, InfoStrom},
      pages = {140--144},
      }