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    Sebastian Taugerbeck, M.A.

    taugerbeck
    Mail: sebastian.taugerbeck(at)uni-siegen.de

    Raum: US-D 116

    Telefon: +49 (0) 271/ 740 – 3350

    Sprechstunde: Nach Vereinbarung

    Vita

    Sebastian Taugerbeck ist seit April 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien der Universität Siegen. Derzeit arbeitet er im Forschungsprojekt „ASUP – Anwenderorientierte Smarte Umweltinformationssysteme in Praxis“, das sich mit der Entwicklung von Nachhaltigkeits-Innovationen im Living Lab beschäftigt.

    Nach einer beruflichen Ausbildung zum Siebdrucker und einem anschließenden Arbeitsverhältnis als Siebdrucker-Geselle (2002-2005), studierte er ab 2009 den Bachelor Sozialwissenschaften mit dem Ergänzungsfach Sprache und Kommunikation an der Universität Siegen. Diesen schloss er 2013 mit seiner Bachelorthesis „Klassenwahlverhalten in Deutschland. Klassenlage, Parteineigung und Wahlentscheidung“ bei Prof. Dr. Spier ab, die des Weiteren für den Preis der Sozialwissenschaften nominiert wurde. Nach seinem Abschluss begann er 2015 den Masterstudiengang Bildung und Soziale Arbeit an der Universität Siegen, den er im März 2018 mit der Arbeit „Digitale Teilhabe und Strafvollzug. Eine wissenssoziologische Analyse des öffentlichen Diskurses zur Nutzung digitaler Medien durch Gefängnisinsassen unter besonderer Berücksichtigung des Wandels zur digitalen Wissensgesellschaft“ mit sehr gutem Erfolg absolvierte.

    Im universitären Betrieb unterstützte er das Forschungsprojekt „BaSiGo – Bausteine für die Sicherheit von Großveranstaltungen“ (2013) am Institut für Medienforschung, das Projekt „NEPS – National Educational Panel Study“ (2013 – 2015) an der Professur für Soziologie und Empirische Sozialforschung, das DFG-Projekt „The effects of regional and neighbourhood contexts on young people’s aspirations and access to vocational education and training in Germany“ (2015), das Projekt „SmartLive“ (2015 – 2016) am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien und das Teilprojekt B05 „Frühe Kindheit und Smartphone – Familiäre Interaktionsordnung, Lernprozesse und Kooperation“ (2016 – 2017) des Sonderforschungsbereiches Medien der Kooperation in seiner Funktion als studentische Hilfskraft. Zudem war er als wissenschaftliche Hilfskraft in der AG „Allgemeine Pädagogik“ angestellt (2016 – 2017) und arbeitete als Technische Koordination im Sonderforschungsbereich „Medien der Kooperation“ (2017).

    Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der qualitativen Methoden empirischer Sozial- und Bildungsforschung. Aus einer sozio-informatischen Perspektive interessiert ihn vor allem die Thematik einer (potenziellen) Nutzung digitaler Medien in organisationellen Kontexten Totaler Institutionen. Inhaltlich an seine Master-Thesis anschließend, möchte er in seinem Dissertationsvorhaben die (mögliche) Nutzung und den Einsatz digitaler (Kommunikations-)Medien durch Gefängnisinsassen im geschlossenen Strafvollzug untersuchen und sowohl konkrete Handlungsempfehlungen als auch deren tatsächliche technische Umsetzungen entwickeln und erproben.

    Forschungsprojekte

    Publikationen