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    24. März 2017

    Stellenausschreibung Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Wirtschafts-)Informatik, Human-Computer-Interaction, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften oder Sprachwissenschaften

    3,5 Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w): (Wirtschafts-)Informatik, Human-Computer-Interaction, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften oder Sprachwissenschaften

    In der interdisziplinären BMBF-Nachwuchsgruppe KontiKat sind zum nächstmöglichen Termin Stellen zur Promotion (in Vollzeit oder Teilzeit) befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung um ein weiteres Jahr wird angestrebt. Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich der endgültigen Finanzierungszusage durch den Projektträger.

    Die in der zivilen Sicherheitsforschung angesiedelte Forschungsgruppe soll einem interdisziplinären Team von Doktoranden unter Anleitung des Forschungsgruppenleiters Dr. Christian Reuter die Möglichkeit geben, Forschungsthemen (z.B. qualitative und quantitative Studien, Fallstudien, Interviews, Statistik, Social Media Analyse, partizipative Konzeptentwicklung, Prototyping, Evaluationsstudien) im Kontext sicherheitskritischer Mensch-Computer-Interaktion (z.B. zivile Sicherheit, Krisenkommunikation, Selbsthilfekoordination, Katastrophenschutz, Terrorismusbekämpfung, betriebliches Kontinuitätsmanagement in KMU in der Industrie 4.0) aus verschiedenen fachlichen Perspektiven zu beleuchten.

    Details entnehmen Sie bitte der Ausschreibung: Ausschreibung.

    24. März 2017

    Stellenausschreibung: Hilfskräfte für Projekt „ZEIT.RAUM Siegen“ gesucht

    Gemeinsam mit dem Siegerlandmuseum, dem Fab Lab Siegen sowie den Lehrstühlen für Geodäsie & Geoinformation und für Didaktik der Geschichte läuft derzeit das Projekt Zeit.Raum Siegen (www.zeitraum-siegen.de), das folgende Haupt-Ziele hat:

    • Entwicklung eines interaktiven Stadtwikis zu Erinnerungsorten im Siegerland. Das Wiki soll von (Hobby-)HistorikerInnen, SchülerInnen, LehrerInnen und anderen interessierten BürgerInnen genutzt werden können und wird zielgruppenspezifisch angepasst.
    • Entwicklung eines physikalischen, interaktiven Stadtmodells, das u.A. per 3D-Druck gefertigt wird und das per Aufprojektion und Touch bedienbar ist.

    Sowohl zu Wiki als auch zum Modell gab es bereits erste empirische Arbeiten mit NutzerInnen. Mit dem Aufbau des Gesamtsystems an seinem endgültigen Standort im Siegerlandmuseum geht das Projekt nun jedoch in eine Phase, in der NutzerInnen erheblich mehr Kontakt mit dem System haben werden. Entsprechend der Forschungstraditionen der Siegener HCI und CSCW soll diese Aneignungsphase wissenschaftlich begleitet und die Erkenntnisse sowohl für wissenschaftliche Publikationen als auch für die Weiterentwicklung des Systems genutzt werden. Im Kontext dieser Forschung und Entwicklung sind folgende Positionen zu besetzen:

    1. Aneignungsstudie Stadtmodell/Stadtwiki: Unter Verwendung qualitativer Methoden (insb. Beobachtungen, Interviews und ggf. eigener Participatory-Design-Workshops) soll das Gesamtsystem über mehrere Monate begleitet werden. Die Mitarbeit an der Weiterentwicklung des Forschungsplanes, an der Analyse der Daten sowie der wissenschaftlichen Publikation ist explizit Teil der Arbeitsinhalte. Dies macht die Stelle besonders geeignet für Master-Studierende aus der HCI sowie ggf. auch weiteren Disziplinen. Erfahrungen in sowie Interesse an Forschungsmethoden und den Schnittstellen zwischen Mensch und Technik sollten vorhanden sein.
    2. Technikentwicklung: Das Stadtwiki basiert auf MediaWiki, das Stadtmodell besteht aus 3D-gedruckten Kacheln, einem Beamer, open hardware wie z.B. Touch-Sensoren, Raspberry Pis und einigen simplen open source Software-Werkzeugen (z.B. Pandoc) plus wenigen eigenen Scripts / Software-Stücken. Der Status der Entwicklung ist soweit fortgeschritten, dass die Grundfunktionen funktional sind – allerdings sollen die Ergebnisse der Aneignungsstudie (s. Stelle 1) auch möglichst unmittelbar umgesetzt werden. Das heißt: Es sind Weiterentwicklungs-Arbeiten im Web-Bereich (Wiki) zu erwarten, jedoch auch Modifikationen an Soft- und Hardware des Stadtmodells. Auch die saubere Dokumentation der technischen Bestandteile des Projektes in allgemeinverständlicher Sprache ist Teil der Arbeitsinhalte. Coder-/Hacker-/Maker-Erfahrungen und –Interesse sollte vorhanden sein.

    Weiterhin können Aufgaben im Bereich Foto- / Video-Aufbereitung und Design anfallen, da die Inhalte, die auf das (weiße) Stadtmodell projiziert werden, teilweise bearbeitet und gestaltet werden müssen.

    Von allen KandidatInnen wird Selbständigkeit, Eigenmotivation und Zuverlässigkeit sowie ein gutes, (pro-)aktives Kommunikationsverhalten erwartet. Geboten werden weitgehend freie Zeiteinteilung, Rücksichtnahme auf Bedürfnisse im Studium und Zugriff auf sehr gute Ausstattung (u.a. Fab Lab Siegen mit 3D-Druckern, Fräsen, Lasercutter, etc.). Für beide Stellen gilt, dass sie inhaltlich auch gut geeignet für eine Verknüpfung mit Abschlussarbeiten, Studienarbeiten o.ä. im Rahmen des Studiums wären.

    Bewerbungen bitte formlos in Form von nicht mehr als 3-5 Sätzen über das eigene Interesse (Kurzvorstellung, welche Stelle, welche Vorerfahrungen) und unter Anhang eines Lebenslaufes. Da die Einstellungen der Hilfskräfte bis zum 01.05.2017 erfolgen sollen, werden die Gespräche mit den Kandidatinnen am 30.03.2017 stattfinden, sodass die für die Einstellung notwendigen Fristen eingehalten werden können. Ideal wären KandidatInnen, die bereits an der Universität arbeiten, denn in diesem Falle könnte eine Aufstockung der Wochenstunden auch bereits vor Mai erfolgen.

    Ansprechpartner:
    Jiannis Giatagantzidis, jiannis.giatagantzidis(at)uni-siegen.de

    Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier als PDF.

    15. März 2017

    Ausschreibung Projekt-, Master- oder Bachelorarbeiten

    Thematik: Unterstützung qualitativer Analysen durch künstliche Intelligenz

    In vielen Forschungsprojekten werden bei empirischer Feldarbeit eine Vielzahl von Interviews durchgeführt, welche es später innerhalb qualitativer Datenanalyse zu untersuchen gilt. Die manuelle Bearbeitung der Daten beansprucht dabei meistens sehr viel Zeit. Im Rahmen der Qualifizierungsarbeit werden neue Wege und Möglichkeiten gesucht, die manuelle Analysearbeit durch maschinelle Unterstützung zu unterstützen. Ansätzen liegen in den Technologien der künstlichen Intelligenz.

    Durch das sogenannte Natural Language Processing (NLP) lassen sich automatisiert Texte analysieren. Bereits jetzt ist es schwierig sich diesen neuen Technologien zu entziehen. Das NLP wird zum Beispiel innerhalb der Sozialen Medien genutzt um Beiträge zu analysieren und somit unteranderem Fake-News zu erfassen.

    Innerhalb der Qualifizierungsarbeiten sollen die herkömmlichen manuellen Methoden mit denen der maschinellen Technologien verglichen werden. Es sollen neue Wege gefunden werden, wie künstliche Intelligenz die Qualitative Datenanalyse unterstützen kann. Weiterhin kann evtl. mit Hilfe des Maschinellen Lernens bzw. Deep Learnings ein Weg gefunden werden weitere Informationen aus den Daten auf Basis qualitativer Untersuchungen ziehen zu können, welche vom Menschen nicht sofort erkennbar sind.

    Die Qualifizierungsarbeit ist dabei in zwei Formen möglich. Zum einen besteht die Möglichkeit einer rein theoretischen Arbeit. Zum anderen kann auf die paxisnahe Umsetzung fokussiert werden. Speziell für die praktische Umsetzung werden zwingend Programmierkenntnisse vorausgesetzt. Es sollen aktuelle Frameworks (z.B. Tensorflow, Keras, Torch) genutzt werden, wofür Python Kenntnisse von Vorteil sind. Auch sind interdisziplinäre Projektgruppen möglich.

    Ansprechpartner

    Studiengänge: (Wirtschafts-)Informatik, Human- Computer Interaction oder verwandte Studiengänge

    Beginn: ab sofort

    Die vollständige Ausschreibung als PDF gibt es hier.

    11. März 2017

    Siegener Forschende entwickeln Löwen-Warnsystem

    Forschende der Universität Siegen sind in Botswana am Aufbau eines weltweit einzigartigen digitalen Löwen-Warnsystems beteiligt. Es soll Konflikte zwischen der heimischen Bevölkerung und Löwen vermeiden und so zum Schutz der Raubtiere beitragen.

    Etwa 1.200 Löwen leben heute noch im Okavango-Delta in Botswana, bis zu 70 davon an der nördlichen Grenze des Weltnaturerbes. Doch immer wieder werden die Tiere von Anwohnern des Deltas erschossen oder vergiftet. Grund sind in den meisten Fällen Angriffe der Raubkatzen auf das Vieh der lokalen Bevölkerung – allein in den letzten anderthalb Jahren wurden mehr als hundert Fälle registriert, in denen Löwen frei umherlaufende Rinder gerissen haben. WissenschaftlerInnen der Universität Siegen möchten den Konflikt nun mit moderner Technik abmildern: Sie arbeiten an einem weltweit einzigartigen Frühwarnsystem, das die Einwohner alarmiert, wenn die Löwen ihnen oder ihren Rindern zu nahekommen. Die Forschenden kooperieren dazu mit den Raubtierforschern des Naturschutz- und Forschungsprojektes „CLAWS Conservancy“.

    „Für uns ist eine solche IT-Entwicklung auf der Grundlage ethnografischer Forschung in Afrika absolutes Neuland. Es ist toll, mit unserem Wissen zum Schutz der Löwen im Okavango-Delta beizutragen“, sagt Dr. Helmut Hauptmeier von der „iSchool“ (School of Media and Information) der Universität Siegen. Zusammen mit seinem Kollegen Konstantin Aal vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien ist der Medienwissenschaftler im Februar von einem mehrwöchigen Aufenthalt im Delta zurückgekehrt. Die Rinder seien für die Menschen dort wichtige Statussymbole – dennoch würden herkömmliche Methoden der Viehhaltung wie das Hüten der Tiere kaum praktiziert, berichten die Forscher. Tagsüber bewegen sich die teils riesigen Rinderherden nahezu unkontrolliert durch das Delta. Um sie vor Löwen-Angriffen zu schützen, möchten die Siegener einen dynamischen „Geofence“ entwickeln – einen virtuellen Zaun. Kommen die Löwen diesem Zaun zu nahe, werden die Viehhalter automatisch alarmiert und können ihre Tiere in Sicherheit bringen. „Es geht uns darum, die Balance zwischen Menschen und Löwen wiederherzustellen und eine friedliche Co-Existenz zu ermöglichen“, erklärt Aal.

    In den vergangenen Monaten haben Biologen der „CLAWS Conservancy“ bereits einige Löwen-Rudel mit GPS-Sendern ausgestattet. Dazu wird jeweils ein Tier des Rudels betäubt und bekommt ein Halsband mit einem integrierten GPS-Sender umgelegt. „Für die Tiere ist das ungefährlich“, versichert Hauptmeier. „Die GPS-Halsbänder stören sie nicht. Alle zwei Stunden senden sie über Satellit ein Signal, das den Aufenthaltsort der Löwen verrät. Ist die Batterie des Senders nach etwa drei Jahren leer, fällt das Halsband von alleine ab.“

    In den kommenden Monaten sollen noch mehr Löwen mit GPS-Sendern ausgestattet werden, ebenso die Leitkühe der großen Rinderherden. „Anhand der Daten sehen wir, bis wohin sich die Tiere jeweils bewegen und können eine kritische Linie festlegen, an der entlang Begegnungen wahrscheinlich sind. Dieser Geofence ist dynamisch und passt sich automatisch an die Bewegungen der Tiere an“, erklärt Hauptmeier. Zusätzlich möchten die WissenschaftlerInnen um die Dörfer herum jeweils einen statischen Zaun ziehen. Kommen die Löwen diesen virtuellen Grenzen zu nahe, soll per SMS ein Alarm direkt an die Bewohner, beziehungsweise die Rinderhalter gesendet werden.

    Zwar beobachten die Biologen der „CLAWS Conservancy“ auch heute schon, wo sich die Löwen im Delta bewegen und warnen gegebenenfalls die Bevölkerung. Das funktioniert bisher aber nur über eine umständliche Telefonkette und kostet viel Zeit, wie das Siegener Forscherteam festgestellt hat. „Unser System soll flexibel, schnell und direkt sein“, sagen Aal und Hauptmeier. „Dazu müssen wir eine Technik entwickeln, die für die Menschen vor Ort auch nutzbar ist.“ In Interviews und Workshops möchten die WissenschaftlerInnen herausfinden, welche technischen Vorkenntnisse die Bewohner entlang des Deltas haben und wie sie in ihrem Alltag mit Technik umgehen. Im Juli soll bereits ein erster Prototyp des neuen Warnsystems stehen. „Diesen möchten wir zusammen mit den künftigen NutzerInnen weiterentwickeln und ihren Bedürfnissen anpassen“, erklärt Aal.

    Bis zum Jahresende soll das technisch weiterentwickelte Löwen-Warnsystem einsatzbereit sein.
    Es könnte mit relativ geringem Aufwand auch auf andere Situationen und Gebiete übertragen werden. Einige Ideen haben die ForscherInnen der CLAWS Conservancy zusammen mit den Siegener WissenschaftlerInnen dazu schon entwickelt: So könnte die Technik etwa zum Schutz der Schneeleoparden in Kasachstan oder der Wölfe im und um den amerikanischen Yellow Stone-Nationalpark beitragen – oder auch zur Umsetzung des europaweit einzigartigen Wisent-Auswilderungsprojektes im deutschen Rothaargebirge.

    Kontakt: Konstantin Aal (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien), E-Mail: konstantin.aal@uni-siegen.de, Tel.: 0271-740 3383

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    Abschiedsfoto mit lokalen HelferInnen im Projekt: Konstantin Aal (2. v.l.) und Dr. Helmut Hauptmeier (2. v.r.) von der Universität Siegen sind gerade von einem dreiwöchigen Forschungsaufenthalt im Okavango-Delta zurückgekehrt.

    20. Februar 2017

    Ausschreibung Projekt-/Abschlussarbeit: Telegram Bot für ForscherInnengruppen

    Ausschreibung Projekt-/Abschlussarbeit: Telegram Bot für ForscherInnengruppen

    Stichworte: Group Instant-Messaging, Bot-Programmierung, Social Bots, Conversational Interfaces, HTTP API, Participatory Design, evtl. Natural Language Processing

    Im Forschungsprojekt SFB-INF setzen wir uns mit sozialen Netzwerken und anderen sozialen Technologien für ForscherInnengruppen auseinander. Telegram ist ein multi-plattform Instant-Messaging-Dienst, die auch zur informellen Kommunikation unter ForscherInnen genutzt wird. Telegram bietet sowohl Gruppenchats als auch die Möglichkeit, über eine umfangreiche API eigene Bots zu erstellen (https://core.telegram.org/bots). Ziel der studentischen Arbeit ist es, verschiedene Szenarien für Telegram Bots für ForscherInnengruppenchats partizipativ mit ForscherInnen zu explorieren, einen Bot/ein Szenario prototypisch zu implementieren und einzuführen. Es sollen vor allem solche Bot-Szenarien exploriert werden, die einen Mehrwert für die Gruppe darstellen (z.B. Terminvereinbarungen, Interessenverknüpfung, Benachrichtigungen über neue Veröffentlichungen, …).

    Die Aufgaben und Ziele werden auf die Art der Arbeit und den/die Studierende/n jeweils angepasst.

    Ansprechpartner:
    Dr. Matthias Korn (matthias.korn@uni-siegen.de)
    Julian Dax (julian.dax@uni-siegen.de)

    Studiengänge (Bachelor oder Master): Wirtschaftsinformatik, Informatik, Human-Computer-Interaction, Medien und Gesellschaft mit Schwerpunkt Sozioinformatik oder verwandte Studiengänge

    Beginn: ab sofort (fortlaufend)

    Hier gibt es die Ausschreibung als PDF

    10. Februar 2017

    Stellenausschreibung: SHK/WHB oder WHK für Programmierarbeiten

    Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft oder Wissenschaftliche Hilfskraft für Programmierarbeiten, ab 01.04.17 für 8 Wochenstunden

    Im Fokus des Forschungsprojekts SIDATE steht die technische Unterstützung kleiner und mittelgroßer Energieversorger bei der Selbsteinschätzung und Verbesserung ihrer IT-Sicherheit. Es werden verschiedene Konzepte und Werkzeuge entwickelt und evaluiert.

    Wir suchen im Projekt eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft mit Spaß am Programmieren und am Erlernen und Ausprobieren neuer Technologien für die Entwicklung von web-basierter Applikationen.

    Fachliche Anforderungen:

    • Fähigkeit, sich eigenständig in neue Frameworks und Programmiersprachen einzuarbeiten
    • Gute Kenntnisse in mehreren Programmiersprachen
    • Sicherer Umgang mit Git

    Von Vorteil sind Erfahrungen mit:

    • HTML und CSS
    • JavaScript
    • React und Redux (mit JSX)
    • SASS
    • Webpack
    • Test-Driven Development und Continues Deployment

    Ihre Aufgabe ist die Implementierung von Web-Applikationen mittels React und Redux in einem Team von 3 bis 4 SHKs/WHKs. Als Backend kommt momentan Parse zum Einsatz, für neue Applikationen ist aber ein Wechsel auf ein IPFS-Basiertes Backend geplant. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit selbstständig und von zu Hause zu arbeiten und auch ihre eigenen Interessen einzubringen. Bei Interesse und guter Zusammenarbeit ist auch eine längerfristige Beschäftigung, bis in das Jahr 2018 hinein, möglich.

    Ansprechpartner: Julian Dax, julian.dax(at)uni-siegen.de

    Alle Informationen auch als PDF.

    31. Januar 2017

    Stellenausschreibung SHK/WHB im Forschungsbereich Sozialer Netzwerke für ForscherInnen

    Der Lehrstuhl „Computerunterstützte Gruppenarbeit und Soziale Medien“ (Prof. Pipek, http://www.cscw.uni-siegen.de/) gehört zum Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen. Neben der Lehre im Bereich Wirtschaftsinformatik/Human-Computer-Interaction wird im Rahmen mehrerer Projekte zu verschiedene Thematiken geforscht.

    Im Rahmen des DFG-Sonderforschungsbereichs „Medien der Kooperation“ geht es im Programmmodul „Infrastrukturkonzepte für die Beforschung kooperativer Medien“ thematisch u.a. um die praxisnahe Erforschung sozialer Netzwerke für ForscherInnen an öffentlichen Forschungseinrichtungen (siehe http://www.cscw.uni-siegen.de/projekte/medien-der-kooperation/). Im Mittelpunkt der Forschung steht der professionelle Austausch über Forschungswerkzeuge, -daten und -ergebnisse innerhalb verschiedener Forschungscommunities über dedizierter Soziale Netzwerke für ForscherInnen.

    Das Aufgabenspektrum und die Arbeitszeiten sind flexibel und vielfältig. Mögliche Aufgaben sind abhängig von Ihren Kenntnissen und Interessen. Im Moment suchen wir insbesondere Unterstützung in zwei unterschiedlichen Bereichen:

    Forschungsassistenz: Unterstützung bei der Durchführung v.a. qualitativer Forschungsaufgaben wie z.B. Transkription von Interviews, Literatur- und Internetrecherche, aber auch selbständige Durchführung empirischer Forschungsarbeiten, Mitwirkung bei der Analyse sowie beim Verfassen wissenschaftlicher Publikationen.

    KandidatInnen sollten Erfahrung mit der selbständigen Durchführung qualitativer Forschungsmethoden vorweisen können.

    Entwicklung: Entwicklungsarbeiten im Bereich Web-basierter Sozialer Netzwerke basierend auf Open Source Plattformen. Unterstützung bei der Konzeption und prototypischen Entwicklung neuer Funktionalitäten/Erweiterungen zum Austausch von Forschungswerkzeugen und -daten. Zusätzlich, Unterstützung bei der Bewertung und Auswahl weiterer Technologien und Basiskomponenten.
    Unterstützung bei der Installation, Konfiguration und Wartung der Plattformen und Server -Umgebungen.

    KandidatInnen sollten Erfahrung mit der Entwicklung von Webanwendungen mit den gängigen Frameworks haben (z.B., WordPress, Drupal, eXo Platform — v.a. PHP und/oder Java) sowie mit der Administration von Linux-Servern.

    Zusätzlich können Querschnittaufgaben wie Übersetzung und Redaktion Deutsch- Englisch sowie Designaufgaben (Grafik- und Interaktionsdesign) anfallen. Sichere Kommunikation in Englisch (Wort und Schrift) ist eine Voraussetzung. Die Projektarbeit, das Projektseminar oder eine Abschlussarbeit kann in das Tätigkeitsumfeld integriert werden. Eine längerfristige Zusammenarbeit ist möglich und erwünscht. Als Bachelor-StudentIn würden Sie als studentische Hilfskraft, als Master-StudentIn als wissenschaftliche Hilfskraft angestellt.

    Ihr Profil: StudentIn im Bachelor oder Master aller Fachbereiche, Selbständigkeit, Eigenmotivation, Zuverlässigkeit, (pro)aktives Kommunikationsverhalten, gute Studienleistungen, Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten. Englische Sprachkenntnisse sind notwendig, sowie ggf. Programmierkenntnisse für den Bereich Entwicklung. Geboten werden weitgehend freie Zeiteinteilung, Rücksichtnahme auf Bedürfnisse im Studium und interessante und berufsrelevante Forschungsthemen.

    Bitte bewerben Sie sich bis zum 3. März mit kurzem Anschreiben (max. 1/2 Seite; inkl. Nennung Aufgabenbereich Forschungsassistenz oder Entwicklung), Lebenslauf, Arbeitsproben (falls vorhanden), Zeugnissen und Notenauszug als eine einzige PDF ab sofort bei Dr. Matthias Korn (matthias.korn@uni-siegen.de) und Gaia Mosconi (gaia.mosconi@uni-siegen.de).

    Bei Fragen melden Sie sich gerne! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung

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    17. Januar 2017

    Stellenausschreibung SHK/WHK für Redaktion, Design und Entwicklung

    Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien ist ab sofort eine Stelle SHK oder WHB im Umfang von 8 Wochenstunden zu besetzen. Die Stellenausschreibung richtet sich an alle Studierenden der Uni Siegen.

    Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien gehört zum Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen. Neben der Lehre im Bereich Wirtschaftsinformatik/Human-Computer-Interaction wird im Rahmen mehrerer Projekte zu verschiedenen Thematiken geforscht.

    Das Aufgabenspektrum und die Arbeitszeiten sind flexibel und vielfältig. Mögliche Aufgaben umfassen:

    • Einrichtung und Pflege von Webseiten, primär auf Basis von WordPress
    • Unterstützung bei der Pflege, Weiterentwicklung und Troubleshooting von Webseiten bereits vorhandener, breitgefächerter Forschungsprojekte
    • Unterstützung bei der Erstellung und Gestaltung von Printmedien (Flyer, Poster usw.)
    • Designaufgaben (Logo-, Grafik- und Interaktionsdesign)

    Eine längerfristige Zusammenarbeit ist möglich und erwünscht. Als Bachelor-Student würden Sie als studentische Hilfskraft, als Master-Student als wissenschaftliche Hilfskraft angestellt.

    Ihr Profil: Student im Bachelor oder Master aller Fachbereiche, Zuverlässigkeit und Engagement. Kenntnisse der Web-Entwicklung & Design und Erfahrung im Umgang mit Content-Management Systemen werden vorausgesetzt. Erfahrung im Bereich Printdesign und Druckvorstufe sind von Vorteil.

    Bitte bewerben Sie sich mit kurzem Anschreiben und Lebenslauf als eine einzige PDF ab sofort bei Sebastian Hofheinz (sebastian.hofheinz(at)uni-siegen.de) und Marios Mouratidis (marios.mouratidis(at)uni-siegen.de).

    Alle Informationen als PDF.

    10. Januar 2017

    Stellenausschreibung Hilfskräfte für Projekt „FAB101“

    Das Forschungsprojekt FAB101 startet im März 2017 und wird sich für drei Jahre mit dem Potenzial digitaler Fabrikationsinfrastrukturen (Fab Labs, Maker Culture, etc.) für die interdisziplinäre Hochschullehre befassen. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der RWTH Aachen, der Uni Bremen, der Folkwang Uni sowie der Uni Siegen, die den Verbund leitet. Im Projekt werden empirische Studien zum Stand der Wissenschaft und Praxis durchgeführt werden, die anschließend in Lehrkonzepte und exemplarische Lehrformate für verschiedenste Studiengänge überführt, durchgeführt und evaluiert werden, wobei sowohl standortbezogen als auch hochschulübergreifend zwischen den Projektpartnern vorgegangen werden soll. Weiterhin sind Arbeiten zur Governance wie z.B. die Einbettung der entwickelten Lehrkonzepte in verschiedene Studiengänge, Sicherheitsaspekte oder zur Organisation von Fab Labs als Infrastruktur an Hochschulen vorgesehen. Auch die notwendige IT-Infrastruktur (z.B. technische Unterstützung der Lehre oder Zugangs- und Lernfortschritskontrollsysteme für Fab Labs) soll im Projekt betrachtet und teilweise entwickelt werden.
    Im Projekt sind Stellen für vier studentische Hilfskräfte SHK bzw. WHB mit je neun Arbeitsstunden pro Woche für folgende Bereiche vorgesehen:

    • Community-Arbeit und Gestaltung: Betreuung verschiedener Kanäle zur Öffentlichkeitsarbeit und zum Dialog mit unterschiedlichen Communities (Social Media, Telegram, Mailinglisten, Networking-Events, etc.) sowie gestalterische Arbeiten wie z.B. die Erstellung von Visualisierungen, Logos, Broschüren, etc.

      KandidatInnen sollten Erfahrungen in der Mediengestaltung und in kommunikationsbezogenen Arbeitsfeldern vorweisen können.
    • Forschungsassistenz: Unterstützung bei der Durchführung v.a. qualitativer Forschungsaufgaben wie z.B. Transkription von Interviews, Literaturrecherche, aber auch selbständige Durchführung empirischer Forschungsarbeiten, Mitwirkung bei der Analyse sowie beim Verfassen wissenschaftlicher Publikationen.

      KandidatInnen sollten Erfahrung mit der selbständigen Durchführung qualitativer (ggf. auch mixed-methods) Forschungsmethoden vorweisen können.
    • Assistenz der Projektkoordination / Forschungsassistenz: Unterstützung bei Aufgaben zur Organisation und Steuerung der Projektarbeiten wie z.B. Vorbereitung von Telefonkonferenzen, Protokollführung, Organisation von Meetings, Materialbestellungen, etc. In Projektphasen mit hohem Forschungsvolumen zusätzlich Übernahme von Aufgaben aus dem Bereich der Forschungsassistenz.

      KandidatInnen sollten Erfahrung im Projektmanagement / Projektassistenz und idealerweise auch Kenntnisse in Forschungsmethoden vorweisen können.
    • Technik und Entwicklung: Entwicklungsarbeiten im Bereich der digitalen Fabrikation und der integrierten (Mikro-)Elektronik. Insbesondere sollen konkrete Lehr-/Lern-Projekte zur Verwendung in Lehrveranstaltungen entwickelt werden. Zusätzlich sind Entwicklungsarbeiten zu unterstützenden Tools wie z.B. eines Nutzungs-Kontroll-Systems für Fab Lab-Maschinen auf NFC-Basis vorgesehen.

      KandidatInnen sollten Erfahrung mit der Entwicklung auf Basis verbreiteter Systeme wie z.B. Arduino oder Raspberry Pi mitbringen. Kenntnisse im Bereich der digitalen Fabrikation (z.B. Bedienung von 3D-Druckern oder anderen computergesteuerten Fertigungsmaschinen) sind wünschenswert aber nicht unbedingt erforderlich.

    Von allen KandidatInnen wird Selbständigkeit, Eigenmotivation und Zuverlässigkeit sowie ein gutes, (pro-)aktives Kommunikationsverhalten erwartet. Geboten werden weitgehend freie Zeiteinteilung, Rücksichtnahme auf Bedürfnisse im Studium, Zugriff auf sehr gute Ausstattung (u.a. Fab Lab Siegen mit 3D-Druckern, Fräsen, Lasercutter, etc.) und die Möglichkeit, Projektarbeiten mit eigenen Forschungs- oder studiumsbezogenen Interessen zu verknüpfen. Wir wünschen uns eine möglichst langfristige Zusammenarbeit (bis hin zur Projektlaufzeit von drei Jahren ab März 2017).

    An Bewerbungsunterlagen sollten ein kurzer Lebenslauf, ein kurzes persönliches Anschreiben / Statement (maximal 1/2 Seite) sowie – falls vorhanden – gerne auch Arbeitsproben (sehr gute eigene Studien- oder Abschlussarbeiten, eigene Projekte, eigene Artikel o.Ä.) eingereicht werden.

    Da die Einstellungen der Hilfskräfte bis zum 01.03.2017 erfolgen sollen, werden die Gespräche mit den KandidatInnen sowie am 26. und 27.01.2017 stattfinden, sodass die für die Einstellung erforderlichen Dokumente aufgrund der notwendigen Fristen noch im Januar unterzeichnet werden können. Bewerbungsschluss ist daher der 24.01.2017.

    Ansprechpartner:
    Oliver Stickel, oliver.stickel(at)uni-siegen.de

    Alle Informationen als PDF.

    2. Januar 2017

    Ausschreibung zum Austauschprogramm YALLAH – You All Are Hackers

    Im Rahmen des DAAD-Programmes Hochschuldialog mit der islamischen Welt richtet der Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik und Neue Medien zusammen mit der Birzeit University aus Palästina (Westjordanland) ein gemeinsames Austauschprogramm aus.

    Dabei wird jeweils zehn Studierenden beider Universitäten die Möglichkeit gegeben, an zwei vierwöchigen Austauschphasen in Deutschland und Palästina teilzunehmen. Neben einem regulären sozialen und kulturellen Programm werden die Studierenden im Laufe dieser Austauschphasen in kleinen, internationalen Teams Projekte zu dem Thema Social Innovation durchführen. Dazu sollen selbst identifizierte, lokale Problemstellungen bearbeitet und auf kreative Art und Weise gelöst werden. Die Mittel zum Erreichen der Projektziele werden den Teilnehmern nicht vorgegeben. Als mögliche Ressourcen bietet sich auf deutscher Seite unter anderem das Fab Lab Siegen an, in dessen Rahmen z.B. Methoden der digitalen Fabrikation zum schnellen Ausprobieren und Weiterentwickeln von Ideen genutzt werden können.

    Die erste Austauschphase – also die Reise nach Palästina – wird voraussichtlich von Ende Februar bis Ende März 2017 stattfinden, die zweite Austauschphase voraussichtlich im August. Durch die relativ kurze Zeitspanne bis zur Abreise können sich Studierende aller Fachrichtungen ab sofort per Email bei Sarah Rüller bewerben. Zur Bewerbung bitte ein kurzes Vorstellungs- und Motivationsschreiben inkl. Lebenslauf (max. 2 Seiten) in englischer Sprache einsenden. Dieses Dokument wird beim Austausch zum Kennenlernen zwischen den Teilnehmern innerhalb der Gruppe veröffentlicht. Bewerbungsschluss ist Mittwoch, der 25.01.2017, 23:59.

    Am Donnerstag, den 12.01.2017 findet um 18:00 Uhr in Raum US-F 308 eine Infoveranstaltung mit ausführlicherer Projektvorstellung und der Möglichkeit zum Beantworten von Fragen statt. Weitere Informationen zum Projekt und dem Bewerbungsprozess sind in Kürze unter http://yallah.exchange verfügbar.

    Prof. Dr. Volker Wulf

    Kontakt:

    Alle Informationen als PDF