..
  • Sprachen

  • Neue Beiträge

  • Intern

  • Archiv

  • Meta

  • / cscw / home /
     

    5. November 2019

    Stellenausschreibung wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Die Universität Siegen ist mit knapp 20.000 Studierenden, ca. 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Technik und Verwaltung eine innovative und interdisziplinär ausgerichtete Universität. Sie bietet mit einem breiten Fächerspektrum von den Geistes- und Sozialwissenschaften über die Wirtschaftswissenschaften bis zu den Natur- und Ingenieurwissenschaften ein hervorragendes Lehr- und Forschungsumfeld mit zahlreichen inter- und transdisziplinären Forschungsprojekten. Die Universität Siegen bietet vielfältige Möglichkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren. Sie ist deswegen seit 2006 als familiengerechte Hochschule zertifiziert und bietet einen Dual Career Service an.

    In der Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht ist an der Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere IT für die alternde Gesellschaft (Jun.-Prof.in. Dr. Claudia Müller), zum nächst möglichen Zeitpunkt eine Stelle für

    eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter
    (Entgeltgruppe 13 TV-L)

    in Vollzeit (100%-Stelle) befristet bis zum 31.10.2022 zu besetzen.

    Die Beschäftigungsdauer richtet sich nach den Vorschriften des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.

    Wir suchen eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter für das BMBF-geförderte Begleitprojekt „Begründungs- und Bewertungsmaßstäbe von Robotik für die Pflege“ (Be+BeRobotik).

    Projektziel besteht in der Erarbeitung von (Pflege-) praxisbasierten Grundlagen für die Gestaltung und den Einsatz robotischer Systeme. Dies umfasst die Erarbeitung eines Kriterienkatalogs zur anwendungsorientierten Bewertung von robotischen Systemen, der die Spezifika der verschiedenen Handlungsfelder der Pflege, aber auch die Breite der technischen Entwicklung von Robotik in Gesundheit und Pflege berücksichtigt. Weiterhin werden methodische, pflegepraxisbezogene und gestaltungsorientierte Fragestellungen miteinander verschränkt. Dazu wird ein konsentiertes, pragmatisch handhabbares Bewertungs-Tool für die bedarfsgerechte Entwicklung, handlungsfeldspezifische Anwendung und angemessene institutionelle Rahmung von Robotik in der Pflege entwickelt, erprobt und empirisch validiert.

    Das interdisziplinäre Konsortium besteht aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Feldern Pflegeforschung, Informatik, Soziologie und Sozio-Informatik.

    Die künftige Stelleninhaberin bzw. der zukünftige Stelleninhaber wird im Projekt die Perspektive der sozio-informatischen Forschung vertreten. Diese richtet sich auf die Erarbeitung von Ansätzen des nutzerorientierten und partizipativen Designs von Methoden, Werkzeugen und Prozessen für die Entwicklung, Erprobung und Bewertung von Robotik in der Pflege.

    Der Forschungsbereich der Sozio-Informatik als übergreifender Forschungsbereich von Computer Supported Cooperative Work (CSCW) und Human-Computer Interaction (HCI) umfasst neue Ansätze des ethnographie-basierten Designs und richtet sich entsprechend an Bewerberinnen und Bewerber, die Wissen und Kompetenzen im Feld qualitativer Sozialforschung und CSCW-/HCI- Gestaltungsmethoden aufweisen.

    Die Aufgaben umfassen insbesondere:

    • Durchführung empirischer Studien in Absprache und Koordination mit den Projektpartnern
    • Leitung und Planung des Teilprojektes inklusive Case Studies (qualitativ-empirische/ethnographische Erhebungen
    • Partizipative Forschungsarbeit mit Projektpartnern aus der Förderlinie „Pflegerobotik“ im Rahmen der Begleitforschung
    • Durchführung von Workshops und Fokusgruppen
    • Vorbereitung, Mitarbeit und Verfassen von Publikationen in relevanten Fachzeitschriften
    • Verfassen wissenschaftlicher Publikationen und Präsentation der Ergebnisse auf nationaler und internationaler Ebene

    Es handelt sich um eine Stelle zur Förderung der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung (Promotion). Hierzu wird im Rahmen der Dienstaufgaben Gelegenheit gegeben.

    Ihr Profil:

    • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master) in einer der folgenden Disziplinen: Wirtschaftsinformatik, Human-Computer-Interaction, Kulturwissenschaften/STS, Psychologie, Pflegewissenschaft mit Affinität und Interesse an und/oder Erfahrung in Technikentwicklungsprojekten
    • Erfahrungen und/oder Interesse, interdisziplinäre nutzer- und praxisorientierte Technikgestaltung mit qualitativen Methoden der Sozialforschung zu kombinieren, wie dies in den Arbeitsfeldern Computer Supported Cooperative Work und Human Computer Interaction praktiziert wird
    • Erfahrungen in qualitativ-empirischer Sozialforschung
    • Sehr gute Englischkenntnisse
    • Hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit
    • Engagement, Zuverlässigkeit und Eigenverantwortung
    • Strukturiertes Arbeiten

    Wünschenswert sind:

      • Erfahrungen im Projektmanagement
      • Erfahrungen in der Drittmittelakquise

    Die Universität Siegen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten.

    Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter sind erwünscht.

    Auskunft erteilt Frau Jun.-Prof.in Dr. Claudia Müller unter der Telefonnummer 0271 7404036 oder per E-Mail an claudia.mueller@uni-siegen.de.

    Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien etc.) richten Sie bitte unter Angabe der Ausschreibungskennziffer 2019/III/WI/WM/196 an Frau Jun.-Prof.in Dr. Claudia Müller, Fakultät III, Universität Siegen, 57068 Siegen.

    Informationen über die Universität Siegen finden Sie auf unserer Homepage www.uni-siegen.de.

    29. Oktober 2019

    Angebot verschiedener Projekt-, Bachelor- und Mastarbeiten

    BEDARFSANALYSE UND -PROGNOSE IM KONTEXT VON SHARED MOBILITY SERVICES MITTELS DATA SCIENCE METHODEN UND MACHINE LEARNING

    Verschiedene Projekt-, Bachelor- und Mastarbeiten

    Shared Mobility Services wie nextbike, DriveNow, TIER oder Uber erleben weltweit rasantes Wachstum. Vielerorts sind geteilte Mobilitätsangebote mit Fahrrädern, Autos und E-Scootern zentraler Bestandteil von alternativen Mobilitätsstrategien, um verkehrsbezogene Probleme in Städten anzugehen.

    Als Folge der stark wachsenden Flotten stehen die Betreiber moderner Angebote jedoch vor existenziellen Herausforderungen. Die Angebote müssen gleichzeitig wirtschaftlich, kundenfreundlich, umweltfreundlich und in Kooperation mit öffentlichen Stellen gestaltet werden. Für die Planung und Steuerung sind deshalb genaue Schätzungen des zukünftigen Mobilitätsbedarfs erforderlich.

    Existierende Ansätze zur Bedarfsprognose im Kontext von Shared Mobility Services konzentrieren sich jedoch meist auf stationsgebundene Systeme und können die komplexen räumlichen und zeitlichen Abhängigkeiten, die sich aus der flexiblen Bereitstellung von Fahrzeugen ohne feste Stationen ergeben, nicht abbilden. Methoden aus den Bereichen Data Science und Machine Learning bieten die Möglichkeit, die großen Datenmengen, die von den immer schnellen wachsenden Flotten generiert werden, zu nutzen und entscheidend zum Betrieb und Optimierung der Angebote beizutragen.

    Themenschwerpunkte:

    • Entwicklung von Webcrawlern zur Datenbeschaffung
    • Datenbereinigung und Datenanalyse
    • Machine Learning und andere Data Science Methoden

    Ansprechpartner:
    Lukas Böhm (lukas.boehm(at)uni-siegen.de)

    Das vollständige Angebot finden Sie hier.

    24. September 2019

    Stellenausschreibung: Hilfskraft für das Projekt „Creactive Citizen“

    Das Projekt „Creactive Citizen“ zielt darauf ab eine kreative digitale Beteiligungsanwendung für Bürger, Öffentlichkeit und Stakeholder zu entwickeln, um die Bürgerbeteiligung im Kontext von Stadt- und Regionalentwicklungsmaßnahmen (z.B. Gebäudeneubau, Gestaltung und Revitalisierung öffentlicher Flächen, Quartiersentwicklung) sowie Infrastrukturvorhaben (z.B. Windkraft, Netzausbau, Verkehr) zu unterstützen. Das Ziel des Projektansatzes besteht in der Erprobung, Begleitung und Evaluation einer speziellen Beteiligungsapplikation, das durch die Vernetzung von Offline- und Online-Kommunikation eine innovative und übersichtliche Beteiligungsgrundlage schafft. Zudem sollen innovative Ansätze wie bspw. Augmented Reality im Rahmen des Projektes erprobt werden, um bspw. Baumaßnahmen oder Veränderungen im öffentlichen Raum zu visualisieren.

    Für das Projekt ist ab sofort eine Stelle für eine

    studentische Hilfskraft (SHK) bzw. eine wissenschaftliche Hilfskraft mit Bachelorabschluss (WHB)

    mit vorerst je 8 Wochenstunden zu besetzen.

    Das Aufgabenspektrum und die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und vielfältig. Mögliche Aufgaben
    sind abhängig von Ihren Kenntnissen und Interessen:

    • Literatur- / Internetrecherche
    • Unterstützung bei der Planung und Durchführung (v.a. qualitativer) Forschungsaufgaben
    • Unterstützung bei der Datensammlung, Transkription und Datenanalyse
    • Planung und Durchführung von (kreativen) Workshops
    • Mitarbeit in der Konzeption und der Entwicklung von Gestaltungslösungen
    • Mitarbeit in der Erprobung und der technischen Entwicklung von Demonstratoren

    Anforderungen:

    • Interesse am Themengebiet E-Demokratie und HCI
    • Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Aufgaben
    • Kenntnisse im Bereich UX Design von Vorteil
    • Technikaffinität (hilfreich können Vorerfahrung mit Augmented Reality sein!)
    • Eigenmotivation, Selbständigkeit und Zuverlässigkeit

    Bei Interesse und guter Zusammenarbeit ist auch eine längerfristige Beschäftigung möglich.

    Interessierte senden ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf und kurzes Motivationsschreiben) per Email bitte an:

    Sheree May Saßmannshausen (sheree.sassmannshausen(at)uni-siegen.de).

    Bei Fragen melden Sie sich gerne!
    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

    Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

    17. Juni 2019

    Preis für Lebenswerk von Bonnie Nardi

    Professorin Bonnie Nardi von der School of Information and Computer Sciences der University of California, Irvine hat jetzt den IISI-EUSSET Live Time Achievement Award erhalten. Der Preis wurde vom International Institute for Socio-Informatics (IISI) und der European Society for Socially Embedded Technologies (EUSSET) am 11. Juni 2019 auf der European Conference on Computer-Supported Cooperative Work (ECSCW) in Salzburg verliehen. Der Dekan der Fakultät III der Universität Siegen, Prof. Dr. Volker Wulf, steht auch der IISI vor.

    Die Auszeichnung für das Lebenswerk bekommen Wissenschaftler, die durch hervorragende Leistungen einen wesentlichen Beitrag zur Neuorientierung der angewandten Informatik geleistet haben, Prämiert werden ausschließlich die besten Arbeiten, die die angewandte Informatik nachhaltig geprägt haben.

    Bonnie Nardi habe mehrere Generationen von Forschern ausgebildet und inspiriert, und sie setze ihre Arbeit aktiv fort, sagte Kari Kuutti von der University of Oulu in Finnland in seiner Laudatio. Seit mehr als 40 Jahren forsche Nardi und habe in diesen Jahren viel geschrieben. Bei Google Scholar finde man weit über 200 ihrer Publikationen. Viele davon seien zu Klassikern geworden, die von neuen Forschergenerationen weiterhin zitiert werden. Auch ihre Arbeit wurde bereits anerkannt: 2013 wurde sie für die CHI-Akademie nominiert und 2014 erhielt sie die Ehrendoktorwürde der Universität Umeå, Schweden.

    Als Anthropologin interessiert Nardi sich für Sozialtheorie, Informatik und politische Ökonomie sowie für das soziale Leben im Internet, besonders für Videospiele. Ihr jüngstes Buch, „Heteromation and Other Stories of Computing and Capitalism“ wurde 2017 bei der MIT Press veröffentlicht. Bonnie ist Mitherausgeberin der MIT Press Acting with Technology Series. Sie ist Senior Editor bei der Zeitschrift Mind, Culture, and Activity, der führenden Zeitschrift für kulturhistorische Aktivitätstheorie.

    Bonnie ist an radikalen Ansätzen zur Nachhaltigkeit interessiert und ist Gründungsmitglied der LIMITS Workshop Series, die jährlich eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern zusammenbringt, die sich mit dem Thema beschäftigt, wie Computing für alternative Wirtschaftssysteme genutzt werden kann. Sie verbringt gerne Zeit mit ihren fünf Enkelkindern, geht spazieren und lernt etwas über Permakultur.

    Der IISI-EUSSET Live Time Achievement Award wird alle zwei Jahre verliehen und ihre Gewinner werden Ehrenmitglieder in der Europäischen Gesellschaft für sozial eingebettete Technologien (EUSSET – The European Society for Socially Embedded Technologies). Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

    Die nächste ECSCW wird in Siegen unter Leitung von Prof. Dr. Gunnar Stevens, Jun.-Prof. Dr. Claudia Müller und Jun.-Prof. Dr. Thomas Ludwig stattfinden.

    21. März 2019

    Leo ante portas: Wie IT Tieren und Menschen hilft

    WissenschaftlerInnen der Universität Siegen haben in Botswana mit der Naturschutzorganisation „CLAWS Conservancy“ ein weltweit einzigartiges Warnsystem entwickelt, um Löwen und Rinder zu schützen. Knapp zwei Jahre nach dem Projektstart ziehen sie eine positive Bilanz.

    Wenn ein Viehhalter im Okavango-Delta eine SMS bekommt, in der ein Löwe abgebildet ist, muss er schnell seine Rinder in Sicherheit bringen. Denn ein Rudel Löwen ist im Anmarsch. Etwa 1.200 Löwen leben in der Region in Botswana, rund 70 Tiere an der nördlichen Grenze direkt am Rande des UNESCO-Weltnaturerbes. Immer wieder wurden in den vergangenen Jahren Löwen erschossen oder vergiftet, weil sie die frei umherlaufenden Rinder der Einheimischen angriffen und auch eine Gefahr für die Menschen darstellten. Mittlerweile hat sich die Situation jedoch deutlich entspannt, heute werden in der Region nur noch sehr selten Löwen getötet. Grund ist ein einzigartiges Löwen-Warnsystem, das WissenschaftlerInnen der Universität Siegen in den vergangenen zwei Jahren zusammen mit ForscherInnen der Naturschutzorganisation „CLAWS Conservancy“ entwickelt haben.

    Das System warnt Viehhalter rechtzeitig, wenn Löwen den Rindern zu nahekommen. Auf diese Weise schützt es neben den Rindern auch die Löwen selbst, erklärt Dr. Helmut Hauptmeier von der „iSchool“ (School of Media and Information) der Universität Siegen „Unser System konnte dafür sorgen, dass die Einheimischen den Löwen gegenüber positiver eingestellt sind. Es mildert den Konflikt ab, sodass Menschen und Löwen friedlich miteinander leben können“, freut sich Hauptmeier.

    Seit es die Warn-SMS gibt, wurden etwa 50 Prozent weniger Rinder von den Löwen getötet. Zuvor waren in eineinhalb Jahren mehr als 220 Fälle gezählt worden, in denen Löwen freilaufende Rinder angegriffen hatten. Damit das System funktioniert, haben Biologen der „CLAWS Conservancy“ Löwen-Rudel mit GPS-Sendern ausgestattet. Anhand der Daten der Tiere können die WissenschaftlerInnen eine kritische Linie festlegen, entlang derer Begegnungen zwischen Löwen und Rindern wahrscheinlich sind. Nähert sich ein Löwe diesem virtuellen Zaun, dem so genannten Geofence, wird automatisch eine SMS verschickt.

    Anfangs musste ein Forscher der „CLAWS Conservancy“ noch die GPS-Daten abrufen und den genauen Ort auf einer Karte bestimmen. „Das war oft mitten in der Nacht der Fall“, erklärt Konstantin Aal, Wirtschaftsinformatiker der Uni Siegen. Dann musste ein Übersetzer geweckt werden, damit die Viehhalter angerufen werden konnten. „Das war auf Dauer viel zu umständlich. Deshalb haben wir das System zusammen mit den DorfbewohnerInnen weiterentwickelt“, sagt Aal. Jetzt sendet das System die SMS automatisch direkt an die betroffenen Viehhalter.

    Die Nachrichten beinhalten eine Warnung in der Landessprache Setswanisch – und es ist ein Löwe abgebildet. „Wichtig war, dass die SMS in mehreren Formaten und Designs zur Verfügung stehen, da unser Alarmsystem unterschiedliche Empfänger hat, darunter auch Menschen, die weder lesen noch schreiben können“, sagt Löwenforscher Dr. Florian Weise von der CLAWS Conservancy. 120 Viehhalter bekommen die SMS mittlerweile, etwa 30 bis 40 Kurznachrichten werden pro Monat verschickt. Wo genau sich die Löwen befinden, wird darin aber nicht mitgeteilt „Wir wollen nicht, dass sie angegriffen werden“, erklärt Konstantin Aal. „Wenn ein Viehhalter eine SMS bekommt, weiß er aber, dass seine Rinder gefährdet sind.“

    In dem Projekt geht es aber nicht nur darum, den DorfbewohnerInnen technisch zu helfen. In Workshops zeigen die ForscherInnen ihnen auch, wie man Gatter so baut, dass die Löwen sie nicht überwinden können. Außerdem möchten sie ein neues Konzept des Rinderhütens vermitteln, bei dem mehrere Herden zusammengeschlossen werden und abwechselnd ein Hirte dabei ist, der im Notfall auch angreifende Löwen verscheuchen könnte.

    Damit das Warnsystem auch wirklich vor allen Löwen warnen kann, sollen künftig noch mehr Tiere einen GPS-Sender bekommen. Die Biologen der „CLAWS Conservancy“ sind dafür zuständig. Dazu wird jeweils ein Tier eines Rudels betäubt und bekommt ein Halsband mit einem integrierten GPS-Sender umgelegt. Alle zwei Stunden sendet der über Satellit ein Signal, das verrät, wo sich die Löwen gerade aufhalten. „Die GPS-Halsbänder stören die Löwen nicht. Wenn die Batterie nach etwa drei Jahren leer ist, fallen die Halsbänder einfach ab“, erklärt Hauptmeier.

    Das Warnsystem soll in Zukunft nicht nur für die Löwen in Botswana genutzt werden. Die ForscherInnen der Uni Siegen haben mit den WissenschaftlerInnen der CLAWS Conservancy schon Ideen für weitere Anwendungen entwickelt: Die Technik könnte etwa zum Schutz von Wölfen im amerikanischen Westen eingesetzt werden oder für den tasmanischen Teufel, einen Raubbeutler, der heute nur noch in Tasmanien vorkommt. Über ihre Arbeit im Okovango-Delta haben die WissenschaftlerInnen jetzt einen Artikel in der internationalen Fachzeitschrift „Frontiers in Ecology and Evolution“ veröffentlicht:

    https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fevo.2018.00242/full

    Text: Sonja Riedel
    Kontakt:
    Sonja Riedel
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Institut für Wirtschaftsinformatik
    Mail: sonja.riedel(at)uni-siegen.de
    Tel.: 0271 / 740 – 3289

    Der Originalartikel ist auch unter diesem Link zu finden.
    Die Pressemitteilung zusätzlich hier.

    21. Februar 2019

    Ausschreibung Abschlussarbeit: Daten eines Google-Kontos visualisieren


    Ausschreibung Abschlussarbeit:
    Daten eines Google-Kontos visualisieren

    Stichworte: Google, Daten-Takeout, Privatheit, Information Visualization

    Hintergrund: Die Datenschutzgrundverordnung hat es ermöglicht, dass eine Verbraucherin die personenbezogenen Daten, die ein Unternehmen über sie besitzt, in einem digitalen Format beanspruchen können. Neben vielen anderen Unternehmen setzt Google diese Maßgabe bereits durch einen sehr leichten Prozess um (www.takeout.google.com).

    Allerdings sind auch dort „nur“ Daten zu sehen die teilweise in maschinen- aber nicht menschenlesbaren Formaten untergebracht sind. Eine gebrauchstaugliche Visualisierung, die auch Spaß macht und Menschen dabei hilft, Ihre Daten zu durchstöbern und über sie zu lernen fehlt noch.

    Im Rahmen der Abschlussarbeit soll aufbauend auf einem bereits existierenden Visualisierungsframework open.DASH ein Dashboard aufgebaut werden, dass es Menschen ermöglicht, ihre Dateien, die sie per Google-Takeout geholt haben, visualisieren zu lassen. Dazu gehört einerseits eine Unterstützung beim Durchlaufen des Takeout-Prozesses, eine Aufarbeitung der Daten selbst und eine datenschutzfreundliche Architektur, die sicherstellt, dass keine personenbezogenen Daten gespeichert werden und dies dem Verbraucher klar kommuniziert.

    Die Aufgabe unterteilt sich in die folgenden Arbeitspunkte, die je nach Umfang der Arbeit fokussiert werden können:

    • Einarbeitung in das Visualisierungsframework open.DASH
    • Entwurf und Entwicklung von Visualisierungen entsprechend der Google-Takeout-Daten
    • Demo und Evaluation in kleinem Nutzerkreis.

    Teilnehmer: Studierende der Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaftslehre oder des Wirtschaftsingenieurwesens im Haupt- oder Masterstudium, oder engagierte BA Studierende der o.g. Studiengänge

    Voraussetzungen: Bereitschaft sich neuen Herausforderungen zu stellen, Interesse an Projekt- und Forschungsarbeit, optimalerweise Programmierkenntnisse in Javascript.

    Beginn: Sofort

    Ansprechpartner:

    Timo Jakobi (timo.jakobi@uni-siegen.de)
    Prof. Dr. Gunnar Stevens (gunnar.stevens@uni-siegen.de)

    Die volle Ausschreibung zum Download finden Sie auch hier.

    21. Februar 2019

    Ausschreibung Abschlussarbeit: Wertvorstellungen und Privatheit von IoT-Daten aus Sicht des Nutzers.


    Ausschreibung Abschlussarbeit:
    Wertvorstellungen und Privatheit von IoT-Daten aus Sicht des Nutzers.

    Stichworte: Internet of Things, Daten, Privatheit, Datenhandel, Geschäftsmodelle

    Hintergrund: Daten sind das Schmiermittel weiter Teile der heutigen Wirtschaft. Daten sind für vordergründig kostenlose Dienste oft ein quasi-Zahlungsmittel. Auch ein Eigentumsrecht an Dateneigentum wird immer noch diskutiert, so dass Daten möglicherweise bald tatsächlich verkauft werden könnten.

    Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, Zahlungsbereitschaften und Wertzuschreibungen zu Daten seitens Nutzern zu untersuchen. Dabei können verschiedene Daten-Typen und unterschiedliche Erhebungskontexte (Zuhause, Auto, Smartphone,…) abgetestet werden.

    Im Rahmen der Abschlussarbeit soll eine Studie absolviert werden, die mittels Amazon Mechanical Turk die Zahlungsflexibilität bzw. die Wertflexibilität unterschiedlicher privater Daten in unterschiedlichen Szenarien erforscht.

    Die Aufgabe unterteilt sich in die folgenden Arbeitspunkte, die je nach Umfang der Arbeit fokussiert werden können:

    • Aufarbeitung von bestehenden Studien zum Wert von Daten.
    • Erstellung eines Studiendesigns für Amazon Mechanical Turk
    • Auswertung der Studie vor dem Hintergrund der Literatur.

    Teilnehmer: Studierende der Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaftslehre oder des Wirtschaftsingenieurwesens im Haupt- oder Masterstudium, oder engagierte BA Studierende der o.g. Studiengänge

     Voraussetzungen: Bereitschaft sich neuen Herausforderungen zu stellen, Interesse an Projekt- und Forschungsarbeit.

    Beginn: Sofort

     Ansprechpartner:

    Timo Jakobi (timo.jakobi@uni-siegen.de)
    Prof. Dr. Gunnar Stevens (gunnar.stevens@uni-siegen.de)

    Die volle Ausschreibung zum Download finden Sie auch hier.

    21. Februar 2019

    Ausschreibung Abschlussarbeit: Die neuen Rechte des Verbrauchers in der Datenschutzgrundverordnung: Eine Bestandsaufnahme der Nutzung <


    Ausschreibung Abschlussarbeit:
    Die neuen Rechte des Verbrauchers in der Datenschutzgrundverordnung: Eine Bestandsaufnahme der Nutzung

    Stichworte: Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), Recht auf Auskunft, Recht auf Löschung, Übertragbarkeit, Limitierung

    Hintergrund: Daten sind das Schmiermittel weiter Teile der heutigen Wirtschaft. Dabei sind Daten für vordergründig kostenlose Dienste mittlerweile oft ein quasi-Zahlungsmittel. Auch ein Eigentumsrecht an Dateneigentum wird immer noch diskutiert, so dass Daten möglicherweise bald tatsächlich verkauft werden könnten.

    Die europäische Datenschutzgrundverordnung hat neue Rechte für den Verbraucher gebracht. Nach einem Jahr ist aber noch unklar, inwieweit diese Rechte überhaupt genutzt werden, oder was Verbraucher sich darunter vorstellen.

    Im Rahmen der Abschlussarbeit soll eine Studie absolviert werden, die die Annahme und Nutzung der neuen Verbraucherrechte in der DSGVO untersucht. Dazu sollen quantitative und qualitative Mittel genutzt werden, um sowohl ein breites als auch tiefer gehendes Meinungsbild zu erlangen.

    Die Aufgabe unterteilt sich in die folgenden Arbeitspunkte, die je nach Umfang der Arbeit fokussiert werden können:

    • Aufarbeitung von bestehenden Studien
    • Erstellung eines Studiendesigns
    • Auswertung der Studie vor dem Hintergrund der Literatur.

    Teilnehmer: Studierende der Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaftslehre oder des Wirtschaftsingenieurwesens im Haupt- oder Masterstudium, oder engagierte BA Studierende der o.g. Studiengänge

    Voraussetzungen: Bereitschaft sich neuen Herausforderungen zu stellen, Bereitschaft persönliche Interviews zu führen, Freundlicher Umgang mit Mitmenschen, Interesse an Projekt- und Forschungsarbeit.

    Beginn: Sofort

    Ansprechpartner:

    Timo Jakobi (timo.jakobi@uni-siegen.de)
    Prof. Dr. Gunnar Stevens (gunnar.stevens@uni-siegen.de)

    Die volle Ausschreibung zum Download finden Sie auch hier.

    28. November 2018

    Pflege verbessern, Pflegende entlasten


    Die Universität Siegen entwickelt in einer deutsch-schweizerischen Kooperation technikunterstützte Modelle für die häusliche Langzeitpflege.

    Wie können wir es schaffen, dass Menschen trotz umfassender Betreuungs- und Pflegebedürfnisse in ihrer eigenen Wohnumgebung bleiben können? Die Universität Siegen und die Careum Hochschule Gesundheit in Zürich gehen diese Frage gemeinsam an. Das Projekt hat jetzt die Förderzusage des Schweizer Nationalfonds (SNF) zur Entwicklung von innovativen gemeinschaftsbasierten Versorgungsmodellen für die Langzeitpflege erhalten. In den nächsten drei Jahren wird das Projekt mit insgesamt 375.000 Euro gefördert.

    „Aktuelle Ansätze der Langzeitpflege sind nicht nachhaltig, denn sie überfordern Angehörige meist oder basieren auf teilweise problematischen Arbeitssituationen von Pflege-Migrantinnen und -Migranten“, erklärt Juniorprofessorin Dr. Claudia Müller, die das Projekt von Siegener Seite leitet. Sie und ihr Team erforschen technologische Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich der häuslichen Pflege. „Die Bedarfe an IT-Unterstützung in solch sensiblen Situationen wie in der häuslichen Langzeitpflege sind sehr spezifisch und individuell. Der Markt gibt bereits vieles her, vom Notrufsystem über die Medikamenteneinnahme-Erinnerung bis zur Quartiersplattform. Aber in den Haushalten ist bisher wenig angekommen. Dies liegt zu einem Großteil daran, dass diese Anwendungen ohne den Blick auf die sozialen Gemeinschaften entwickelt werden, innerhalb derer Techniknutzung, Kommunikation und Austausch stattfinden“, sagt Müller. Um passgenaue Lösungen maßzuschneidern, sei es wichtig, mit der IT-Forschung und -Entwicklung nah an der realen Praxis, in den Haushalten und im Wohnquartier, anzusetzen.

    Mit den Themen „Sorgende Gemeinschaft“ und „Living Labs“ (Siegener PRAXLABs) verfolgt das Projekt zwei Ansätze. Die ForscherInnen fragen erstens, wie die Verantwortung für die häusliche Pflege, Betreuung und Versorgung von Einzelpersonen und Familien auf lokale Gemeinschaften ausgedehnt werden kann. Zweitens wollen die WissenschaftlerInnen entsprechende Möglichkeiten partizipativ erkunden, das heißt zusammen mit allen Betroffenen – mit Gesundheitsfachpersonen, mit Vertretern aus Politik und Forschung sowie mit der Zivilbevölkerung. In drei Schweizer Modellkommunen werden mittels des PRAXLABs-Ansatzes Räume für das gemeinsame Lernen und Forschen eingerichtet. Dort können alle Beteiligten zukunftsorientierte, technikgestützte, nachhaltige und finanzierbare Modelle der gemeindebasierten häuslichen Langzeitpflege erarbeiten. Das übergreifende Ziel von CareComLabs ist, Menschen in den lokalen Gemeinschaften für das Thema „Pflege“ zu sensibilisieren und das umeinander Wissen und füreinander Sorgen zu stimulieren und zu moderieren. Klassische Ansätze der professionellen Pflege und des Ehrenamts – zum Beispiel die Nachbarschaftshilfe – sollen damit erweitert und in neuartiger Form kombiniert werden.

    „Mit unserem innovativen PRAXLABs-Ansatz besitzen wir am Institut für Wirtschaftsinformatik eine Forschungsinfrastruktur, mit der wir bestens für sensible gesundheits- und pflegeorientierte Bereiche ausgerüstet sind. Der PRAXLABs-Ansatz vereint qualitative, ethnographische und beteiligungsbasierte Methoden, mit denen Technikentwicklung aus der Uni in die Alltags- und Arbeitsumfelder der zukünftigen Nutzergruppen gebracht wird“, erläutert Claudia Müller. Sie freut sich darüber, dass die Schweiz, neben den verschiedenen deutschen Modellregionen sowie Ländern wie Tunesien und Palästina, den PRAXLABs-Forschungsverbund bald erweitern wird.

    Dr. Heidi Kaspar, Gesundheitsexpertin und Zürcher Projektleiterin bestätigt: „Die Verbindung beider Beteiligungsstränge – den der Beteiligung von Menschen mit Unterstützungsbedürfnissen innerhalb der Gesundheits- und Pflegeforschung mit dem Partizipations-Ansatz der angewandten Informatik – verspricht ganz neue Möglichkeiten für eine moderne Unterstützung der häuslichen Pflege.“

    Der Leiter der Zürcher Forschungsabteilung, Prof. Dr. Ulrich Otto, ist begeistert, die bestehenden Forschungskooperationen zwischen Deutschland und der Schweiz um eine weitere mit der Universität Siegen erweitern zu können. Und er ist zuversichtlich, dass das sehr gut funktionieren wird – ist doch Jun.- Prof. Claudia Müller seit dem 1. Oktober als Gastprofessorin in Teilzeit an seinem Institut beschäftigt und damit perfekt aufgestellt für den Austausch zwischen beiden Ländern und den jeweiligen Wissenschaftsfeldern.

    Quelle: Pressemitteilungen Universität Siegen

    28. November 2018

    Erstellung und Evaluation von Designs zur Erhöhung der Security Awareness im Kontext von Smart-Home

    Wirtschaftsinformatik und Neue Medien
    Prof. Dr. Volker Wulf

    Auskunft:
    Marietta Krenzer-Gräb
    Kohlbettstr. 15
    57072 Siegen
    Telefon +49 271 740-4036

    volker.wulf@uni-siegen.de
    www.wineme.uni-siegen.de

    Siegen, 28.11.2018


    Erstellung und Evaluation von Designs zur Erhöhung der Security Awareness im Kontext von Smart-Home

    Hintergrund:

    IT-Sicherheit und Datenschutz steht immer öfter im Fokus von Unternehmensentscheidungen und ist spätestens durch die DSGVO [7] auch in der breiten Öffentlichkeit ein wichtiges Streitthema geworden. Dass auch Privatpersonen sich mit Fragen zur Sicherheit ihrer Daten und Netzwerke auseinandersetzen müssen, zeigen regelmäßige Pressemeldungen zu Sicherheitslücken in Webdiensten und besonders Smart-Home-Komponenten und Anwendungen [1–3, 5]. Die zunehmende Eindringung von IT auch in Privathaushalte macht es daher notwendig, Benutzer solcher Systeme in Bezug auf die Sicherheit zu schulen und zu sensibilisieren (vgl. [4]). Die bisherige Sicherheitsunterweisung haben jedoch einige Schwachstellen, die für ein effektives Verstehen von IT-Sicherheit nicht mehr zeitgemäß ist [6]. Um herauszufinden, wie Benutzer von Smart-Home-Systemen geschult werden können und am besten lernen, wurde bereits eine kleinere Studie im Rahmen einer Abschlussarbeit durchgeführt.

    Aufgabenbeschreibung

    Aufbauend auf den Ergebnissen der vorangegangenen Abschlussarbeit sollen Designs entworfen werden, die den jeweiligen Nutzergruppen helfen, ein besseres Verständnis für das Thema IT-Sicherheit im Kontext von Smart-Home zu entwickeln. Die Interviewpersonen haben in der ersten Runde der Interviews bereits Vorschläge gemacht, was Ihnen für ein besseres Verständnis helfen würde. Diese Designideen sollen nun entworfen und in einer neuen Interviewrunde evaluiert werden.

    Teilnehmer

    Die Arbeit richtet sich an Studierende der Wirtschaftsinformatik und Human-Computer-Interaction. Der Beginn kann sofort stattfinden.
    Bei Interesse können Studierende gerne den Ansprechpartner kontaktieren und mit ihm die weitere Vorgehensweise besprechen.

    Ansprechpartner

    Nico Vitt (M.Sc. Wirtschaftsinformatik)
    Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien
    Kohlbettstraße 15
    57072 Siegen
    Raum US-D 116 (Ludwig-Wittgenstein-Haus)
    Telefon: 0049 271 740 3350
    E-Mail: nico.vitt@uni-siegen.de

    Literatur

    [1] von Malottki, J. and Dölle, M. 2017. Digitaler D-Day. c’t. 8 (Aug. 2017), 72–75.
    [2] Manjoo, F. 2018. Why We May Soon Be Living in Alexa’s World. State of the Art.
    [3] Ng, A. 2018. Your smart camera may have been spying on you. Smart Home.
    [4] Siponen, M.T. 2001. Five Dimensions of Information Security Awareness. SIGCAS Comput. Soc. 31, 2 (Jun. 2001), 24–29. DOI:https://doi.org/10.1145/503345.503348.
    [5] Stanislav, M. and Beardsley, T. 2015. HACKING IoT: A Case Study on Baby Monitor Exposures and Vulnerabilities. (Sep. 2015), 17.
    [6] Stewart, G. and Lacey, D. 2012. Death by a thousand facts: Criticising the technocratic approach to information security awareness. Information Management & Computer Security. 20, 1 (2012), 29–38.
    [7] VERORDNUNG (EU) 2016/ 679 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES – vom 27. April 2016 – zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/ 46/ EG (Datenschutz-Grundverordnung). 88.

    Die volle Ausschreibung zum Download finden Sie auch hier.